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Wasserstoff und erneuerbare Gase - das Schweizer Sackmesser der Energiewende

04.07.2024

Auf einen Blick

Wasserstoff, das häufigste Element im Universum, bietet viele Vorteile für die klimaneutrale Energieversorgung. Es kann als Brennstoff, Energiespeicher oder zur Stromerzeugung verwendet werden. Seine Nutzung verursacht keine Treibhausgasemissionen. Doch die Herstellung und der Transport sind mit Herausforderungen verbunden. Der Weg zu einer Wasserstoffwirtschaft führt über andere erneuerbare Gase und erfordert einen kontinuierlichen Aufbau von Infrastruktur und Märkten. Dabei müssen bestehende Infrastrukturen wie das Gasnetz genutzt werden.

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Sicher, sauber, günstig – so muss die Energieversorgung der Zukunft sein. Energie in Molekülform, insbesondere Wasserstoff oder andere erneuerbare Gase, werden dabei eine wichtige Rolle spielen – sie sind vielseitig einsetzbar, besonders dort wo die Elektrifizierung technisch oder ökonomisch an Grenzen stösst. Politisch fristen diese alternativen Energieträger noch ein Nischendasein. Ihre Marktdurchdringung muss jedoch in den nächsten Jahren umsichtig begleitet und ermöglicht werden.

Wasserstoff und erneuerbare Gase diversifizieren und stärken unsere Versorgungssicherheit – sie sind quasi das Sackmesser der Schweizer Energiewende. Um die Chancen zu nutzen, müssen wir aber aktiv werden.

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