Motion Birrer-Heimo ist ökonomisch falsch und praktisch nicht durchsetzbar

12.10.2012

Mit der Mo­ti­on «Kar­tellgesetzrevisi­on gegen unzulässige Preisdifferen­zierung» will SP-Natio­nalrä­tin Prisca Bir­rer-Heimo mas­sive staatli­che Ein­griffe in die Preisge­stal­tung von Un­ternehmen im In- und Aus­land einfüh­ren. Für economie­suisse ist klar: Ein Ver­bot der Preisdifferen­zierung wirkt sich ökonomisch kontra­produktiv aus. Die bürokrati­schen Massnah­men treffen un­se­re Export­indus­trie mas­siv und schwäc­hen den Wirt­schafts­stand­ort Schweiz. Nach­dem der Natio­nalrat die Mo­ti­on be­reits an­genommen hat, wird sie im Ständerat im Zu­sammenhang der Kar­tellgesetzrevisi­on behandelt. Beiliegen­des Fak­tenblatt zeigt die Grün­de gegen die Mo­ti­on ge­nauer auf.​​​

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