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Die global ausgerichtete Schweizer Wirtschaft ist auf einen diskriminierungsfreien Marktzugang sowie den Schutz ihrer Investitionen im Ausland angewiesen. Einem Abschluss der Verhandlungen in der Doha-Runde der WTO ist hohe Priorität einzuräumen. Parallel dazu muss das Netz von bilateralen Wirtschaftsabkommen mit wichtigen Handelspartnern entschlossen ausgebaut werden. Die Wirtschaft befürwortet weiterhin einen pragmatischen europapolitischen Kurs auf der Basis des bewährten bilateralen Wegs. Voraussetzung für die Bekämpfung von Armut in Entwicklungsländern sind günstige wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen.
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