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299 Publikationen
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DatumTitel / ThemaPublikation
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24.08.2010Finanzmarkt
Regulierung der Eigenmittelunterlegung und Risikoverteilung

economiesuisse unterstützt grundsätzlich die Revision der Eigenmittelverordnung (ERV) und der damit zusammenhängenden FINMA-Rundschreiben. Die Stossrichtung der Revision ist grundsätzlich richt und angemessen. Allerdings werden Vorbehalte angebracht mit Bezug auf einzelne Punkte, die über den internationalen Standard hinausgehen.

Von einer Inkraftsetzung der Änderungen bereits per Anfang 2011 ist abzusehen. Damit den internationalen Entwicklugnen gebührend Rechnung getragen werden kann, ist die Inkraftstzung der neuen Bestimmungen um ein Jahr zu verschieben.



Vernehmlassungsantwort (pdf, 3 Seiten, 32 kb)
Vernehmlassungsantwort
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17.08.2010KMU-Steuerreform
USTR II - Kapitaleinlageprinzip: Stellungnahme zum Kreisschreiben der ESTV
Im Rah­men der Un­ternehmens­steu­er­re­form II beschloss des Parla­ment die Einführung des sog. „Kapi­tal­einla­ge­prinzips“. Durch An­teils­eig­ner ein­ge­brach­te Kapi­tal­einla­gen können neu steuer­frei zurückbezahlt wer­den. Dadurch ver­einfacht sich die Ei­gen­kapi­talisierung der Gesellschaf­ten. Der Un­ternehmens­stand­ort Schweiz wird ge­stärkt. economie­suisse hat zum Ent­wurf ei­nes Kreisschreibens der Eidg. Steuerverwal­tung Stellung genommen.“

Vernehmlassungsantwort (pdf, 5 Seiten, 46 kb)
Vernehmlassungsantwort
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17.08.2010Telekommunikation
Totalrevision des Bundesgesetzes vom 06.10.2000 betreffend die Überwachung von Post- und Fernmeldeverkehr
Die Überwa­chung des Fern­meldeverkehrs zur Verfolgung schwe­rer Straf­t­a­ten wurde in den letz­ten Jah­ren durch die tech­ni­sche Ent­wicklung erschwert, vor al­lem im In­ternet. Mit ei­ner Ände­rung des BÜPF und ei­ner Anpassung der Schwei­zeri­schen Strafprozess­ord­nung (StPO) will der Bundesrat si­cher­stel­len, dass mutmassli­che Straftä­ter auch heu­te und in Zukunft überwacht wer­den können. economie­suisse spricht sich für ei­ne quali­tative Ver­bes­serung der Überwa­chung aus.

Vernehmlassungsantwort (pdf, 4 Seiten, 34 kb)
Vernehmlassungsantwort
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03.08.2010Staats- und Verwaltungsrecht
Verordnung über die Unternehmens-Identifikationsnummer (UIDV)

economiesuisse unterstützt grundsätzlich das Projekt der Unternehmens-Identifikationsnummer. Wenn im Behördenkontakt lediglich ein einziger Identifikator verwendet werden kann, sinkt der laufende Aufwand in der Wirtschaft. Grösster Profiteur der UID ist aber die öffentliche Hand. Hier fallen die grössten Effizienzsteigerungen an, der Korrekturaufwand reduziert sich, die Qualität der Daten wird verbessert, und Behördenanwendungen können besser aufeinander abgestimmt werden.

Die Verordnung über die Unternehmens-Identifikationsnummer setzt die Vorgaben des Gesetzes in der nötigen Kürze um.



Vernehmlassungsantwort (pdf, 2 Seiten, 30 kb)
Vernehmlassungsantwort
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03.08.2010Staats- und Verwaltungsrecht
Bundesgesetz über das Messwesen

economiesuisse begrüsst die Revision des Messgesetzes und die damit einhergehende Asulagerung des Bundesamts für Metrologie (METAS) in ein Institut als Teil der Massnahmen der Aufgabenüberprüfung (AÜP) des Bundes.

Auch bei einer kontinuierlichen Verringerung des finanziellen Engagements des Bundes ist sicherzustellen, dass insbesondere das Qualitätsniveau der für die Schweizer Industrie wichtigen Nationalen Massbasis hoch bleibt. Zudem ist zu gewährleisten, dass keine Quersubventionierungen gewerblicher Leistungen des neuen Instituts für Metrologie durch Mittel des Bundes und Gebühren erfolgen können.



Vernehmlassungsantwort (pdf, 3 Seiten, 35 kb)
Vernehmlassungsantwort
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03.08.2010Besteuerung Privatpersonen
Besteuerung der Aus- und Weiterbildungskosten
Es be­stehen gewichtige Grün­de dafür, Weiterbildungs­kos­ten steuerlich zum Abzug zuzulas­sen – nicht zuletzt der Bedarf un­se­rer Volks­wirt­schaft nach Arbeits­kräf­ten, die um ihre permanente Weiterbildung besorgt sind. Die Aus­wei­tung der be­stehen­den Abzugsmöglichkei­ten auf freiwil­lige Um­schulun­gen und auf Weiterbildun­gen zum berufli­chen Auf­stieg aus­zuwei­ten, tragt zudem dem Strukturwandel der Wirt­schaft Rech­nung. Die vor­ge­schla­gene Obergrenze von 4000 Franken ist an­ge­sichts der tatsächl­ich anfal­len­den Kos­ten aber viel zu tief.

Vernehmlassungsantwort (pdf, 31 kb)
Vernehmlassungsantwort
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