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162 Publikationen
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DatumTitel / ThemaPublikation
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16.02.2010Forschung
Bekenntnis zum Forschungsstandort Schweiz
Gegenüber 2004 ist der An­teil der For­schungs- und Ent­wicklungs-Auf­wendun­gen der Schwei­zer Un­ternehmen 2008 in Pro­zent des BIPs um 0.1 Pro­zent auf 2.2 Pro­zent ge­stiegen. Gleich­zeitig ver­deutlicht die Umfra­ge von economie­suisse und dem Bundes­amt für Statistik auch die wach­sen­de in­ternatio­nale Kon­kurrenz. Die Schweiz ist daher gefordert, um wei­ter at­traktiv zu blei­ben.

Referat (pdf, 3 Seiten, 66 kb)
Referat
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06.01.2010Sozialstaat
2. Säule sichern und Zusatzbeiträge verhindern
Auf­grund der stei­gen­den Lebens­erwar­tung und den tiefen Rendi­ten an den Kapitalmärk­ten wer­den höhe­re Ren­ten aus­bezahlt, als an­ge­spart wur­den. Das führt zu im­mer grösse­ren Löchern in den Pensi­ons­kas­sen. Persönlichkei­ten der Wirt­schaftsver­bän­de und Pensi­ons­kas­sen un­ter­strei­chen dar­um die Notwendigkeit ei­ner Anpassung des BVG-Umwandlungs­sat­zes. Ohne die­se Massnah­me müs­sen letztlich die Erwerbs­tätigen für die Ren­tenlöcher auf­kommen.

Referat (pdf, 3 Seiten, 33 kb)
Referat
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06.01.2010Sozialstaat
Für eine nachhaltige Sicherung der 2. Säule
Die Stimmbe­rechtig­ten wer­den am 7. März 2010 über die Anpassung des Umwandlungs­sat­zes in der zwei­ten Säule zu ent­schei­den ha­ben. Mit der Anpassung auf 6,4% soll die berufli­che Vorsorge nach­haltig ge­si­chert wer­den. Der Schwei­zeri­sche Arbeitgeberver­band setzt sich klar für dieses Ziel und damit für ein JA an der Urne ein.

Referat (pdf, 2 Seiten, 37 kb)
Referat
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06.01.2010Sozialstaat
2. Säule sichern und Zusatzbeiträge verhindern
Auf­grund der stei­gen­den Lebens­erwar­tung und den tiefen Rendi­ten an den Kapitalmärk­ten wer­den höhe­re Ren­ten aus­bezahlt, als an­ge­spart wur­den. Das führt zu im­mer grösse­ren Löchern in den Pensi­ons­kas­sen. Persönlichkei­ten der Wirt­schaftsver­bän­de und Pensi­ons­kas­sen un­ter­strei­chen dar­um die Notwendigkeit ei­ner Anpassung des BVG-Umwandlungs­sat­zes. Ohne die­se Massnah­me müs­sen letztlich die Erwerbs­tätigen für die Ren­tenlöcher auf­kommen.

Referat (pdf, 6 Seiten, 87 kb)
Referat
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06.01.2010Sozialstaat
Standortvorteile nicht gefährden
Der ge­meinsame Auf­tritt der Wirt­schafts­dachver­bän­de, der Pensi­ons­kas­sen und der Arbeitnehmervertre­ter der Vor­sorge­einrich­tun­gen zeigt, dass das JA zur Anpassung des BVG-Umwandlungs­sat­zes breit abge­stützt ist. Wir müs­sen dafür sorgen, dass un­ser Sozi­alsys­tem fi­nanzier­bar bleibt. Weder Arbeit­geber noch Arbeit­neh­mer können Fi­nanzierungs­lü­cken beim BVG ver­antwor­ten. Dar­um müs­sen wir jetzt handeln. Die zweite Säule muss für alle Ge­ne­rationen si­cher und fair sein.

Referat (pdf, 2 Seiten, 49 kb)
Referat
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06.01.2010Sozialstaat
Zweite Säule sichern, Beitragserhöhungen vermeiden
Die Höhe des BVG-Um­wandlungs­sat­zes hängt im Wesen­tli­chen von zwei Fak­to­ren ab: der Lebens-erwar­tung und den un­ter rea­listi­schen An­nah­men zu er­wirt­schaften­den Kapi­tal­er­trägen. Führt man sich die Ent­wicklung die­ser bei­den Fak­to­ren vor Au­gen, kommt man rasch zum Schluss, dass ei­ne Anpassung des Umwandlungs­sat­zes un­ver­zichtbar ist.

Referat (pdf, 2 Seiten, 53 kb)
Referat
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