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Home > Aktuell > Newsletter > 01/10
Für ein starkes Schweizer Aktienrecht
Die Rechts­kommissi­on des Natio­nalrats hat den Weg wieder frei gemacht für ei­nen Gegen­vorschlag zur Min­der-In­itiative. Die In­itiative ent­hält gro­be rechtli­che Feh­ler, die sich für die Schwei­zer Wirt­schaft ver­hee­rend aus­wirken wür­den. mehr »
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Konzernfinanzierung in der Schweiz: Das Mögliche tun
Der Bundesrat schlägt ei­ne Ände­rung der Verrech­nungs­steuer- und der Stempel­abgabever­ord­nung vor. Konzern­in­terne Fi­nanzierung­aktivitä­ten sol­len steuerlich nicht län­ger behindert wer­den. Der gu­te Vorschlag greift in ei­nem ent­schei­den­den Punkt zu kurz. mehr »
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Grafik des Monats:  Post – Grundversorgung stark überfinanziert
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Vizeministerpräsident Li Keqiang unterstützt Freihandelsabkommen Schweiz-China
Anlässlich des offizi­el­len Arbeits­besuchs des chinesi­schen Vizemi­nister­präsiden­ten Li Keqiang hat in Zürich ein hoch­rangiges Treffen zwi­schen der chinesi­schen Regierungs­delegati­on und Schwei­zer Wirt­schaftsvertretern stattgefun­den. Das ge­gen­seitige In­ter­esse an ei­ner Auf­nah­me von Verhandlun­gen über ein Freihandelsabkommen wurde bekräftigt. mehr »
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Bruchlandung für Spaniens grüne Jobmaschine
Eu­ropäi­sche Politiker und selbst US-Präsident Ob­ama möch­ten die Wirt­schaft umbauen. Als Para­debei­spiel ei­ner grünen Indus­triepolitik wird dabei auf das Bei­spiel Spaniens verwiesen. Ei­ne un­abhängige Studie zeigt jedoch de­ren ka­tastro­pha­le Wirkung. mehr »
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Ja mit Vorbehalt zu einem Systemwechsel
Der Bundesrat schlägt bei der Ei­genmietwertbe­steuerung ei­nen Systemwech­sel vor. Die Ei­genmietwertbe­steuerung soll weg­fal­len. Dafür sol­len auch die Abzüge von Schuldzinsen und Un­terhalts­kos­ten abge­schafft wer­den. Un­ter der Bedingung, dass die Re­form min­des­tens auf­kommensneu­tral aus­fällt, ist economie­suisse aus pragmati­schen Grün­den bereit, diesen Vorschlag zu akzeptieren. mehr »
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Kolumne aus Brüssel:  Das EU-Parlament zeigt Zähne
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In Memoriam – Daniel Rüthemann
Tief betroffen ha­ben wir vom tragi­schen Tod un­se­res Vor­standsmit­glieds Dani­el Rü­the­mann, Vorsitzen­der der Ge­schäftslei­tung der IBM Schweiz, erfah­ren. Kurz vor Weih­nach­ten ver­starb er un­erwartet beim Sport im Al­ter von 50 Jah­ren. mehr »
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Flexible und praxistaugliche Swissness-Vorlage gefordert
Die Rechts­kommissi­on des Natio­nalra­ts hat mit den Be­ra­tun­gen zur Swissness-Vorla­ge begonnen und will dazu mit den betroffenen Kreisen Hearings durch­füh­ren. economie­suisse un­ter­stützt ei­ne Verstärkung des Schut­zes von „Swiss ma­de“ im In­ter­esse des Stand­orts Schweiz. Um den Bedürfnis­sen der ein­zelnen Bran­chen genügend Rech­nung zu tra­gen, muss die Vorla­ge jedoch in wesentli­chen Punk­ten flexi­bler und praxis­taug­li­cher aus­ge­staltet und darf nicht zu verfehl­ter Ab­schot­tung missbraucht wer­den. mehr »
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Schwerpunkte unserer Mitglieder:  Die Interessenvertretung für Live Communication
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Revision CO2-Gesetz: Ja zu realistischen Zielen
Die Umwelt­kommissi­on des Natio­nalrats UREK hat die Be­ra­tun­gen zur Revisi­on des CO2-Geset­zes be­gonnen. economie­suisse und der Schwei­zeri­sche Gewerbever­band sgv ha­ben sich für ei­ne Weiter­führung der bewähr­ten Kli­mapolitik aus­ge­spro­chen. Die Kommissi­on wird das Gesetz nach der Frühjahrs­sessi­on wei­ter be­ra­ten. mehr »
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Totalrevision der Postgesetzgebung – Verunsicherung ist gross
Der Ent­wurf zur Totalrevisi­on der Postgesetzgebung bringt den Kun­den kei­ne Vor­teile. Die zuständige Kommissi­on des Natio­nalra­ts (KVF) hat nun korrekterweise die Handbrem­se gezogen. Vor dem Eintretens­ent­scheid müs­sen zusätzli­che Fak­ten auf den Tisch. mehr »
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KMU-Portrait:  Flyer-Elektrovelos – Mühelos über Berg und Tal
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EU-Ratspräsidentschaft: Spanien zu dritt
Als erste füh­ren die Spani­er den EU-Vorsitz von Janu­ar bis Juni nach den Regeln des Ver­trags von Lis­s­a­bon. Spani­en kann so durch sein Bei­spiel die künftige Funkti­ons­weise der EU prägen. Aber bei der Themensetzung spre­chen die Nach­fol­ger schon mit. mehr »
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Keine rückwirkende Besteuerung von internationalen Fusionen
Als globale Wirt­schafts­or­ganisati­on und Sprach­rohr der Un­ternehmen al­ler Sek­to­ren nimmt die In­ternatio­nale Handels­kam­mer (ICC) mit Besorg­nis ei­nen neuen Trend hin zur Be­steuerung von in­ternatio­na­len Fusionen und Über­nah­men in be­stimm­ten Ländern zur Kenntnis. mehr »
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ICC: Rahmenwerk für Werbung und Marketing mit Umweltbezug
Da die Umwelt­ei­genschaf­ten ei­nes Pro­duktes im­mer wichti­ger für die Kauf­entscheidung der Ver­brau­cher wer­den, steigt das In­ter­esse der Un­ternehmen, umwelt­bezogene Aus­sa­gen in der Wer­bung zu vermit­teln. Die In­ternatio­nale Handels­kam­mer (ICC) hat ein neues globales Rah­men­werk zu ver­antwort­li­cher Umwelt­kommunikati­on veröff­entlicht. Die Check­liste bietet Marketing- und Werbefach­leu­ten prakti­sche Hilfe­stellung für umwelt­bezogene Wer­bung. mehr »
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Pascal Gentinetta
Direktor economiesuisse

Wir le­ben län­ger, de­shalb
Ren­tende­bakel verhindern!

Am 7. März stimmen wir nicht bloss über die Anpassung des BVG-Min­destumwandlungs­sat­zes ab, sondern über die Zukunft der 2. Säule. Wäh­rend es sich auf den ers­ten Blick um ei­ne tech­ni­sche Ange­legenheit handelt, geht es bei nähe­rer Be­trach­tung um die Si­cherung un­se­rer be­währ­ten Altersvorsorge. Denn wäh­rend sich die AHV be­reits in der Demografiefalle befindet, droht der berufli­chen Vorsorge ein identi­sches Sze­nario. Weil wir im Schnitt län­ger le­ben dürfen, müs­sen wir auch in der 2. Säule mit dem glei­chen Stand an an­ge­spar­tem Geld aus der Erwerbs­zeit ab der Pensionierung län­ger aus­kommen.

Das be­reits ent­stan­dene jährli­che Ren­tenloch von 600 Mil­lionen Franken und die damit ver­bun­dene unerwüns­ch­te Umver­teilung von den Erwerbs­tätigen zu den Rentnern zwin­gen uns zum Handeln. Sonst kommt es zu ei­nem ech­ten Ren­tende­bakel. Die Gewerkschaf­ten spre­chen von „Ren­ten­klau“ und verschlies­sen die Au­gen vor der Realität: Die jährli­chen (Ren­ten-)Tran­chen wer­den zwar etwas klei­ner, dafür dau­ern sie aber län­ger. Die Summe bleibt insge­s­amt gleich und es wird nieman­den etwas geklaut! Das ab­sichtlich irrefüh­r­en­de Kalkül der Gewerkschaf­ten zeugt von ei­ner bedenk­li­chen Ver­antwor­tungs­losigkeit.

Niemand kann leugnen, dass die Lebens­erwar­tung kontinuierlich an­steigt, die Rendi­teerwar­tun­gen aber in den let­zten Jah­ren nicht erfüllt wur­den. Die Stra­tegie der Gewerkschaf­ten kann vor diesem Hin­ter­grund nur bedeu­ten, dass sie auf ei­ne Ab­schaffung der 2. Säule abzie­len. Das dürfen wir nicht zulas­sen, denn un­ser 3-Säulen-Sys­tem ver­leiht der Alters­vorsorge die Stabilität, um die wir so oft be­nei­det wer­den. Gehen wir also nicht leichtsinnig um mit die­ser wichtigen sozia­len Errun­genschaft und stimmen am 7. März JA zum fairen Umwand­lungs­satz.