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Gebremste Zunahme der ständigen ausländischen Wohnbevölkerung 
 
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03.02.2010 12:26 – Personenfreizügigkeit
 
Gemäss der Aus­länder­statistik des Bundes­amts für Mi­grati­on (BFM) hat die ständige aus­ländi­sche Wohnbevölkerung der Schweiz 2009 um 2,5 Prozent zugenommen. Sie ist damit deutlich we­ni­ger stark gewach­sen als noch im Vorjahr (4,3 Prozent). Dies schreibt der Schwei­zeri­sche Arbeitgeberver­band in sei­ner heutigen Mit­teilung.
 

Gemäss der Aus­länder­statistik BFM zählte En­de Dezember 2009 die ständige aus­ländi­sche Wohnbevölkerung in der Schweiz 1'680'197 Personen. Das ergibt für das Jahr 2009 ei­ne Wachstumsra­te von 2,5 Prozent, was deutlich we­ni­ger ist als im Vorjahr (4,3 Prozent). Bei den EU-27-/EFTA-Staats­angehörigen stieg der Be­stand we­ni­ger stark an als im Ver­gleich zum Vorjahr (2008: +6,8 Pro­zent; 2009: +3,9 Pro­zent). Laut BFM sei dies primär auf die im Herbst 2008 ein­gebro­chene Konjunktur zurückzufüh­ren.

Weitere Informationen:
Mitteilung Arbeitgeberverband
 Ausländerstatistik BFM

Rückfragen:
jan.atteslander@economiesuisse.ch