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Investitionshemmnisse
Investitionshemmnisse
Bauprojekte von einer grossen Tragweite in der Schweiz zu realisieren, ähnelt einem Hindernislauf: komplexe Rechtsverhältnisse, regionale Bauvorschriften, einschränkende Praktiken, langwierige Verfahren und häufige Missbräuche des Beschwerderechts. Dies sind Inves
titionshindernisse, die abgebaut werden müssen. Denn sie wirken zeitverzögernd, lassen Kosten explodieren, hemmen Wachstum und reduzieren die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz.
20.04.2012 – Wettbewerb allgemein, Investitionshemmnisse (Kommentar)
Umsetzung der Zweitwohnungs-Initiative: Betroffene Wirtschaft unerwünscht?
Auch wenn es äusserst knapp war, wird das Ja von Volk und Ständen zur Zweitwohnungs-Initiative von der Wirtschaft klar respektiert. Es ist nun aber von grösster Wichtigkeit, dass die bestehenden Unklarheiten rasch beseitigt werden. Für die Tourismusregionen und die betroffenen Unternehmen geht es um viel: Es stehen bereits kurzfristig Investitionen und Arbeitsplätze auf dem Spiel. Deshalb muss nun so rasch wie möglich Rechts- und Planungssicherheit geschaffen werden.
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17.04.2012 – Wettbewerb allgemein, Investitionshemmnisse (Medienmitteilung)
Zweitwohnungen: economiesuisse fordert sofortige Rechtssicherheit
Zweitwohnungen müssen bis Ende 2012 nach bisherigem Recht bewilligt werden können. Der Bundesrat soll dies umgehend festlegen und damit Klarheit schaffen. So lautet die Hauptforderung einer Arbeitsgruppe von economiesuisse zur Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative. Praxistaugliche Lösungen und eine klare Eingrenzung des Begriffs Zweitwohnungen sind nötig.
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29.02.2012 – Wettbewerb allgemein, Investitionshemmnisse (Artikel)
Zweitwohnungsinitiative hemmt Entwicklung und gefährdet Arbeitsplätze
Die Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen» will den Zweitwohnungsbau pro Gemeinde auf 20 Prozent beschränken. Inzwischen finden auch viele Stimmberechtigte, dass ein solch starres Bundesdiktat der falsche Weg ist. In der aktuellen SRG-Umfrage haben sich noch 52 Prozent der Befragten für die Initiative ausgesprochen, 37 Prozent sind dagegen.
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24.02.2012 – Wettbewerb allgemein, Investitionshemmnisse (Medienmitteilung)
Zweitwohnungsinitiative trifft strukturschwache Regionen ins Mark
Die Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen» will für die ganze Schweiz eine starre Quote einführen. Mit ihren Forderungen schiesst die Initiative jedoch weit übers Ziel hinaus. Sie kostet Arbeitsplätze und verlagert das Problem, statt es zu lösen. Gerade in der Raumplanung sind regional ausgewogene Lösungen gefragt. Zudem würde die Autonomie der Kantone und Gemeinden beschnitten. Besonders betroffen von einer Annahme der Initiative wären die Tourismusregionen. Vor diesem Hintergrund setzen sich Vertreter aus den Kantonen Graubünden, Wallis, Bern und Tessin vehement gegen die Zweitwohnungsinitiative ein. An einer gemeinsamen Medienkonferenz am Freitag haben sie ihre Gründe für ein NEIN präsentiert.
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06.02.2012 – Wettbewerb allgemein, Investitionshemmnisse (dossierpolitik)
Zweitwohnungsbau: Starres Bundesdiktat hemmt Entwicklung
Am 11. März 2012 entscheiden Volk und Stände über die Volksinitiative «Schluss mit uferlosem Bau von Zweitwohnungen!». Das Volksbegehren will den Zweitwohnungsanteil in allen Gemeinden der Schweiz auf maximal 20 Prozent beschränken. economiesuisse lehnt die Initiative ab. Das Volksbegehren schiesst über das Ziel hinaus, lähmt die wirtschaftliche Entwicklung und untergräbt den Föderalismus.
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15.09.2010 – Finanzkrise, Stromversorgung, Investitionshemmnisse (Newsletter)
economiesuisse Newsletter 07/10
Tag der Wirtschaft: 10 Jahre economiesuisse/Der langsame Umbau der globalen Energieversorgung/Wichtiges Briefsegment für Kunden in der Schweiz sehr teuer/Arbeitslosenversicherung: Noch höhere Lohnabzüge verhindern/Institutionelle Revolution im Kartellrecht/EU will konzerninterne Entsendung qualifizierter Fachkräfte aus Drittstaaten erleichtern/Treffen mit Staatspräsident von Ghana/Bericht zum rechtlichen Regelungsbedarf bei der eHealth-Strategie/VSGU-Qualitätslabel auf der Zielgeraden/Investitionshemmnisse beseitigen/"Die Leute erkennen unsere Möbel"/Nationale Bildungsstandards müssen umfassender sein/Mehrwertsteuer: Inkonsequenter Entscheid der nationalrätlichen Wirtschaftskommission/ifo-Umfrage: Aufschwung setzt sich verlangsamt fort
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23.11.2009 – Konjunktur, Investitionshemmnisse (Medienmitteilung)
Geringes Wachstum – Risiken bleiben
economiesuisse rechnet für 2010 mit einem geringen Wirtschaftswachstum von 0,7 Prozent. Nach teilweise dramatischen Umsatzeinbussen 2009 wird für die Exportwirtschaft im nächsten Jahr ein moderates Wachstum von 3,8 Prozent erwartet. Demgegenüber dürften die Wachstumszahlen für die Binnenwirtschaft und den privaten Konsum negativ ausfallen. Der Wirtschaftsdachverband rechnet für 2010 mit einer Arbeitslosenquote von durchschnittlich 4,9 Prozent. Wirtschaftspolitisch fordert economiesuisse eine konsequente Wachstumspolitik statt Konjunkturaktivismus. Präsident Gerold Bührer: "Wir müssen uns auf die langfristig wirkenden Wachstumstreiber auf marktwirtschaftlicher Basis konzentrieren."
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24.04.2006 – Wirtschaftspolitik allgemein, Investitionshemmnisse (Jahrbuch)
Wirtschaftspolitik in der Schweiz 2006: Leitartikel
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Mehr zu Wettbewerb
Kartellrecht
Immaterialgüterrecht
Wettbewerbsverzerrung durch Staat
Gesundheitsmarkt
Wettbewerb allgemein
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Thomas Pletscher
Mitglied der Geschäftsleitung
thomas.pletscher@economiesuisse.ch
Dr. Meinrad Vetter
Stv. Leiter Wettbewerb & Regulatorisches
meinrad.vetter@economiesuisse.ch
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17.04.2012
Zweitwohnungen: economiesuisse fordert sofortige Rechtssicherheit
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06.02.2012
Zweitwohnungsbau: Starres Bundesdiktat hemmt Entwicklung
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15.09.2010
economiesuisse Newsletter 07/10
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17.04.2012
Zweitwohnungen: economiesuisse fordert sofortige Rechtssicherheit
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Investitionshemmnisse kosten viel, hemmen das Wachstum und mindern die Wett
bewerbsfähigkeit der Schweiz. Sie müssen konsequent abgebaut werden.
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