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Verband der Schweizer Unternehmen
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Wettbewerb
Ein funk­tionierender Wett­be­werb ist das Kern­ele­ment der Markt­wirt­schaft. Aus­schlag­gebend sind wirk­same, ver­hältnis­mäs­sige und rasche Ent­scheide ge­gen­über den Wirt­schafts­akteuren. Die mate­riel­len Be­stim­mun­gen in der Schweiz wur­den auf ein ho­hes Niveau an­ge­hoben. Hand­lungs­be­darf be­steht bei ef­fi­zien­teren Ver­fahren.
10.05.2012 – Wettbewerb allgemein (Artikel)
Öffentliches Beschaffungswesen seit zehn Jahren online
economie­suisse gratuliert www.simap.ch – dem In­formati­ons­sys­tem über das öff­entli­che Beschaffungs­wesen – zum zehn­ten Geburts­tag. Die Platt­form garantiert mehr Effizienz, Trans­pa­renz und Wettbewerb im öff­entli­chen Beschaffungs­wesen. economie­suisse un­ter­stützt den Aus­bau des Systems als Partner. Von weite­ren Ver­bes­serun­gen pro­fitie­ren sowohl die Un­ternehmen als auch die öff­entli­che Hand. Weiter »
26.04.2012 – Immaterialgüterrecht (Medienmitteilung)
Fälschungsbekämpfung: Wirksame Zusammenarbeit zwischen Zoll und Unternehmen
​Die neusten Zahlen der Zollverwaltung zur Fälschungsbekämpfung zeigen, dass die Zusammenarbeit mit betroffenen Unternehmen funktioniert. Immer häufiger werden Waren wegen Fälschungsverdacht aus dem Verkehr gezogen. ICC Switzerland als Gründungsmitglied von STOP PIRACY und economiesuisse setzen sich seit Jahren für eine verbesserte Fälschungsbekämpfung ein. Weiter »
24.04.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Gesundheitsmarkt, Innovation (Artikel)
Die Life-Science-Industrie braucht bessere Rahmenbedingungen
​Die neusten Zahlen der Eidgenössischen Zollverwaltung zeichnen ein klares Bild: Pharmazeutika sind mit Abstand unsere wichtigsten Exportgüter. Die Life-Science-Industrie exportierte im ersten Quartal für rund 16,5 Milliarden Franken Medikamente, Diagnostika und pharmazeutische Zwischenprodukte. Dies ist fast ein Drittel der gesamten Exporte. Damit die wichtigste Exportbranche der Schweiz weiterhin ihren grossen Beitrag zum Wohlstand der Schweiz liefern kann, muss den Rahmenbedingungen mehr Sorge getragen werden.  Weiter »
20.04.2012 – Wettbewerb allgemein, Investitionshemmnisse (Kommentar)
Umsetzung der Zweitwohnungs-Initiative: Betroffene Wirtschaft unerwünscht?
​Auch wenn es äusserst knapp war, wird das Ja von Volk und Ständen zur Zweitwohnungs-Initiative von der Wirtschaft klar respektiert. Es ist nun aber von grösster Wichtigkeit, dass die bestehenden Unklarheiten rasch beseitigt werden. Für die Tourismusregionen und die betroffenen Unternehmen geht es um viel: Es stehen bereits kurzfristig Investitionen und Arbeitsplätze auf dem Spiel. Deshalb muss nun so rasch wie möglich Rechts- und Planungssicherheit geschaffen werden. Weiter »
17.04.2012 – Wettbewerb allgemein, Investitionshemmnisse (Medienmitteilung)
Zweitwohnungen: economiesuisse fordert sofortige Rechtssicherheit
​Zweitwohnungen müssen bis Ende 2012 nach bisherigem Recht bewilligt werden können. Der Bundesrat soll dies umgehend festlegen und damit Klarheit schaffen. So lautet die Hauptforderung einer Arbeitsgruppe von economiesuisse zur Umsetzung der Zweitwohnungsinitiative. Praxistaugliche Lösungen und eine klare Eingrenzung des Begriffs Zweitwohnungen sind nötig. pdf
28.03.2012 – Kartellrecht (Artikel)
WEKO sorgt rasch für freien Buchmarkt auch in der Romandie
Nachdem das Volk die Wiedereinführung der Buchpreisbindung abgelehnt hat, kann die Wettbewerbskommission (WEKO) ihre Untersuchung in der Westschweiz wie angekündigt fortführen. 2008 hat sie wegen des Verdachts auf eine unzulässige Wettbewerbsbeschränkung ein Verfahren eröffnet. Nun kann sie die Situation rasch klären und für einen freien Markt in der Romandie sorgen. Weiter »
27.03.2012 – Immaterialgüterrecht (Faktenblatt)
Das ACTA-Abkommen aus Sicht der Wirtschaft
Mit dem «Anti-Coun­terfeit­ing Trade Agreement» ACTA sol­len un­ter den Ver­tragsstaa­ten wirkungs­volle Rechtsdurch­setzungs- und Zollmassnah­men zur Bekämpfung von Fäl­schun­gen und Raubkopi­en gel­ten. economie­suisse ist klar der An­sicht, dass dem Handel mit Fäl­schun­gen ei­nen Riegel ge­scho­ben wer­den muss und un­ter­stützt die Zielsetzung des Abkommens. pdf
26.03.2012 – Gesundheitsmarkt (dossierpolitik)
Vernetzte Medizin: bewährt und patientenfreundlich
Nach gut sie­ben Jah­ren parla­men­tari­schen Seilzie­hens konnte mit der Managed-Care-Vorlage eine grosse Re­form des Krankenversi­cherungs­geset­zes (KVG) ver­ab­schiedet werden. Die Vorla­ge, über die am 17. Juni abgestimmt wird, hat zwei Ziele: Ers­tens soll die be­reits bewähr­te inte­grier­te Versorgung gesetzlich gefördert wer­den, zweitens will man den Risikoausgleich zwi­schen den Krankenversi­cherern fai­rer ge­stal­ten.  pdf
26.03.2012 – Gesundheitsmarkt (Artikel)
Wertschöpfungskette im Gesundheitswesen optimieren
economie­suisse und GS1 Schweiz lancie­ren gemeinsam ei­ne Studie, um Einsparungs­poten­ziale in der Wert­schöpfungs­kette im stationären Be­reich aus­zulo­ten. Über ei­ne Aus­schreibung wer­den poten­zi­el­le Au­to­ren gesucht, die sich in der Supply Chain aus­kennen und anhand ei­nes Referenzspitals die logisti­schen Ab­läufe un­ter die Lupe nehmen. Weiter »
19.03.2012 – Gesundheitsmarkt (Medienmitteilung)
Managed Care bringt mehr Qualität und Sicherheit
​Am 17. Juni 2012 stimmen die Schweizer Stimmberechtigten über die Managed-Care-Vorlage ab. Die Reform will die integrierte Versorgung als neues Versicherungsmodell im Gesundheitswesen einführen. Eine koordinierte Betreuung steigert für die Versicherten die Behandlungsqualität und -sicherheit. Die Erfahrungen der letzten 20 Jahre zeigen, dass integrierte Versorgungsnetze zu einer besseren medizinischen Versorgung führen. Ein besserer Risikoausgleich ermöglicht zudem einen gerechten Leistungswettbewerb zwischen den Krankenversicherern. Deshalb hat der Vorstand von economiesuisse einstimmig die Ja-Parole zur Managed-Care-Vorlage gefasst. pdf
16.03.2012 – Immaterialgüterrecht (Artikel)
Nationalrat setzt klares Zeichen: «Swiss made»-Missbräuche nicht mehr geduldet
Die Swissness-Vorlage ist für einen ausgeglichenen Wappenschutz und eine wirksamere Missbrauchsbekämpfung notwendig. Der Nationalrat hat dies erkannt und am Donnerstag die vorgeschlagenen Massnahmen gutgeheissen. Umstritten bleibt die Frage nach dem prozentualen Schweizer Mindestanteil. Es liegt nun am Ständerat, praxistaugliche Antworten für die jeweiligen Branchen zu finden. Weiter »
01.03.2012 – Kartellrecht, Wettbewerb allgemein (Kommentar)
Modernes Kartellgesetz: In dubio pro reo
Das Kartellgesetz ist für die Wirtschaft von zentraler Bedeutung, denn es soll den Wettbewerb im Interesse einer freiheitlichen, marktwirtschaftlichen Ordnung schützen und fördern. Dafür setzt sich economiesuisse klar ein. Die internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes hängt wesentlich davon ab, ob unsere Unternehmen in einem kompetitiven Umfeld agieren.  Weiter »
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Ansprechpersonen
Thomas Pletscher
Mitglied der Geschäftsleitung
thomas.pletscher@economiesuisse.ch
Dr. Meinrad Vetter
Stv. Leiter Wettbewerb & Regulatorisches
meinrad.vetter@economiesuisse.ch
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