| | |
| | 29.03.2012 – Unternehmensbesteuerung (Kommentar) | | | Wo sind die milliardenhohen Steuerausfälle? | | | Die Unternehmenssteuerreform II wirft vier Jahre nach der Volksabstimmung immer noch hohe Wellen. Mit dieser Reform wurde das Kapitaleinlageprinzip eingeführt. Damit wird die Rückzahlung von überschüssigem, in das Unternehmen eingelegtem Kapital an die Aktionäre nicht mehr wie früher ungerechtfertigt besteuert. Dies ist ein Gebot der Steuergerechtigkeit. Die Steuerreform verursache «milliardenhohe Steuerausfälle» für den Staat, wird dennoch nun weiter ungeniert gemeldet. Nur: Diese von Politik und Medien zum Skandal hochgespielte Behauptung blendet wichtige Fakten aus. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 16.02.2012 – Steuern allgemein, Unternehmensbesteuerung (Artikel) | | | Höhere Verrechnungssteuereinnahmen nach Unternehmenssteuerreform II | | | Die im Wahljahr oft gehörten Behauptungen über angebliche Steuerausfälle als Folge der Unternehmenssteuerreform II bewahrheiten sich nicht. Der Bundesabschluss 2011 zeigt: Statt des von weiten Kreisen prophezeiten Einbruchs bei den Verrechnungssteuern verzeichnet der Fiskus einen Milliardenüberschuss. Auch für die Zukunft zeichnen sich keine Mindereinnahmen ab. Allerdings bleibt jede Prognose bei den Verrechnungssteuern schwierig. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | |
|
|
| | |
| | 23.12.2011 – Unternehmensbesteuerung (Artikel) | | | Unternehmenssteuern: Nationalrat verhindert Eigengoal der Schweiz | | | economiesuisse begrüsst den heutigen Entscheid des Nationalrats zum Verzicht auf eine Einschränkung des Kapitaleinlageprinzips. Eine solche Einschränkung hätte dem Standort Schweiz stark geschadet. Nach Annahme der Motion «Rasche Umsetzung einer Unternehmenssteuer III» ist der heutige Entscheid ein weiteres Signal an den Bundesrat. Dieser ist jetzt gefordert, die nötige Stärkung des Steuerstandorts Schweiz endlich voranzutreiben. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 19.10.2011 – Umverteilung, Unternehmensbesteuerung (Kommentar) | | | Solidarität dank attraktiver Steuern | | | Diskussionen um Einkommens- und Vermögensunterschiede sowie Forderungen nach mehr sozialem Ausgleich sind zurzeit wieder populär. Mit Behauptungen, unser Steuersystem sei nicht solidarisch, und Schlagworten wie «Umverteilung von unten nach oben» wird gezielt politische Empörung bewirtschaftet. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 19.08.2011 – Geldpolitik, Wirtschaftspolitik allgemein, Unternehmensbesteuerung (Presseartikel) | | | «Keine Subventionen für einzelne Branchen» | | | Die geplante Unterstützung der vom starken Franken gebeutelten Betriebe oder Branchen wird von economiesuisse abgelehnt. Direktor Pascal Gentinetta plädiert im Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung für einen Steuerrabatt für alle. pdf |
| |
|
|
| | |
| | 24.06.2011 – Unternehmensbesteuerung, Steuern allgemein (Kommentar) | | | Steuerpolitik: Neuenburg zeigt Flagge! | | | Mit einem Ja-Anteil von 77 Prozent hat das Neuenburger Stimmvolk den Gewinnsteuersatz für Unternehmen halbiert. Damit setzt der Westschweizer Kanton ein starkes Zeichen für einen attraktiven Steuerstandort. Eine spürbare Gewinnsteuersatzsenkung ist gerade auch im Kontext der anhaltenden Frankenstärke eine rasch wirksame Massnahme zur Entlastung der Unternehmen. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 19.06.2011 – Unternehmensbesteuerung, Internationale Steuerfragen (Artikel) | | | Halbierung des Gewinnsteuersatzes für Unternehmen in Neuenburg | | | Das Stimmvolk des Kantons Neuenburg hat heute einer Halbierung des Gewinnsteuersatzes für die Unternehmen zugestimmt. Gerade mit Blick auf die andauernde Frankenstärke ist eine solche Entlastung der Schweizer Unternehmen von Kosten und Abgaben nötiger denn je. Entsprechend hat der Neuenburger Entscheid Signalwirkung. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 16.06.2011 – Geldpolitik, Unternehmensbesteuerung, Unternehmensrecht & Corporate Governance (Kommentar) | | | Starker Franken: Was die Politik tun kann | | | Der starke Schweizer Franken verschärft die Situation für die Schweizer Exportwirtschaft und den Tourismus von Tag zu Tag. In den letzten 18 Monaten hat unsere Währung gegenüber dem Euro um rund 20 Prozent an Wert gewonnen. Auch der Dollar befindet sich in einem Rekordtief. Eine Trendwende ist nicht in Sicht, das Problem liegt nicht bei uns. Die Ursache der Frankenstärke liegt bei den strukturellen Schwächen der Euro-Zone und der USA. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten, müssen die betroffenen Schweizer Unternehmen alle Register ziehen. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 09.05.2011 – Steuern allgemein, Staatsfinanzen, Unternehmensbesteuerung (Artikel) | | | Steuereinnahmen des Bundes sprudeln stärker denn je | | | Während die politische Linke im Wahljahr eine Steuerausfalldebatte führen möchte, erreichen die Fiskaleinnahmen des Bundes historische Höchststände. Angesichts der internationalen Herausforderungen sind eine faktenorientierte Diskussion und weitere Unternehmenssteuerreformen zur Stärkung des Standorts Schweiz nötig. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 28.04.2011 – Unternehmensbesteuerung (Newsletterartikel) | | | Unternehmensstandort Schweiz nicht schwächen | | | Der Nationalrat hat den linken Forderungen nach einer rückwirkenden Änderung der Unternehmenssteuerreform II zwar eine deutliche Abfuhr erteilt. Trotzdem wird weiter über Änderungen diskutiert, die nicht minder schädlich wären für den Unternehmensstandort Schweiz. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 20.04.2011 – Unternehmensbesteuerung (Grafik) | | | Entwicklung der Steuereinnahmen seit 1990 | | | Steuerausfälle aufzurechnen ist grundsätzlich legitim, häufig aber schwierig, weil spekulativ. So wurden bei der Unternehmenssteuerreform I von 1997 Steuerausfälle prognostiziert, die später nicht eintrafen. Auch bei der Totalrevision der Mehrwertsteuer von 2010 werden heute noch Mindereinnahmen genannt, obwohl die Mehrwertsteuer im Jahre der Einführung der Reform ein Allzeithoch erreichte. Beim derzeit teilweise kritisierten Kapitaleinlageprinzip weiss letztlich niemand, wie hoch die Minder- bzw. Mehreinnahmen am Ende sein werden. jpg |
| |
|
|