| | |
| | 11.05.2012 – Steuern allgemein, Energiebesteuerung (Vernehmlassungsantwort) | | | Stellungnahme zur Parlamentarischen Initiative 09.503: Stempelsteuer schrittweise abschaffen und Arbeitsplätze schaffen | | | economiesuisse nimmt Stellung zur Parlamentarischen Initiative 09.503. Die Emissionsabgabe auf Eigenkapital hat unvorteilhafte Auswirkungen auf die Finanzierung der Unternehmen und wirkt sich schädlich auf den Standort Schweiz aus. Nicht nur verteuert die Abgabe die Aufnahme von Eigenkapital, sie wirkt sich gleichzeitig auch erschwerend bei der Gründung von Unternehmen aus. Damit ist die Emissionsabgabe auf Eigenkapital volkswirtschaftlich schädlich. pdf |
| |
|
|
| | |
| | 05.04.2012 – Steuern allgemein (Artikel) | | | Attraktiver Steuerstandort Schweiz | | | In der Schweiz sind die Einnahmen aus der Einkommenssteuer und aus den Unternehmenssteuern die mit Abstand wichtigsten Finanzierungsquellen der Staatstätigkeit. Bei beiden Steuern kommt eine Minderheit der Steuerpflichtigen für den Hauptteil der Erträge auf. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 30.03.2012 – Steuern allgemein (dossierpolitik) | | | Einkommensverteilung und Steuerreformen in der Schweiz | | Seit dem Ausbruch der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise haben Verteilungs- und Gerechtigkeitsfragen an Bedeutung gewonnen. Häufig wird argumentiert, eine fehlgeleitete Politik bevorteile auf Kosten der Mehrheit wenige Personen und Unternehmen. Eine zunehmende Einkommensungleichheit sei die Folge. Die folgende Untersuchung beschreibt die Einkommensentwicklung sowie deren treibende Kräfte in der Schweiz. Zudem wird ein internationaler Vergleich gemacht. Gleichzeitig wird mit dem schweizerischen Steuersystem ein Faktor untersucht, der die Verteilung der Einkommen beeinflusst. Dabei wird eruiert, wer in der Vergangenheit von Steuerreformen profitiert hat. pdf |
| |
|
|
| | |
| | 07.03.2012 – Steuern allgemein (Grafik) | | | Höhere Verrechnungssteuereinnahmen nach Unternehmenssteuerreform II | | Die im Wahljahr oft gehörten Behauptungen über angebliche Steuerausfälle als Folge der Unternehmenssteuerreform II bewahrheiten sich nicht. Der Bundesabschluss 2011 zeigt: Statt des von weiten Kreisen prophezeiten Einbruchs bei den Verrechnungssteuern verzeichnet der Fiskus einen Milliardenüberschuss. Auch für die Zukunft zeichnen sich keine Mindereinnahmen ab. Allerdings bleibt jede Prognose bei den Verrechnungssteuern schwierig.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Webnews vom 16. Februar 2012. jpg |
| |
|
|
| | |
| | 16.02.2012 – Steuern allgemein, Unternehmensbesteuerung (Artikel) | | | Höhere Verrechnungssteuereinnahmen nach Unternehmenssteuerreform II | | | Die im Wahljahr oft gehörten Behauptungen über angebliche Steuerausfälle als Folge der Unternehmenssteuerreform II bewahrheiten sich nicht. Der Bundesabschluss 2011 zeigt: Statt des von weiten Kreisen prophezeiten Einbruchs bei den Verrechnungssteuern verzeichnet der Fiskus einen Milliardenüberschuss. Auch für die Zukunft zeichnen sich keine Mindereinnahmen ab. Allerdings bleibt jede Prognose bei den Verrechnungssteuern schwierig. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 31.01.2012 – Steuern allgemein (Artikel) | | | Weiterbildungskosten: Notbremse gezogen | | | economiesuisse begrüsst, dass die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) bei der Reform der steuerlichen Behandlung von Aus- und Weiterbildungskosten heute die Notbremse gezogen hat. Der Zwischenhalt wurde nötig, weil der Bundesrat es unterlassen hat, auf die schädlichen Nebenwirkungen seiner Vorlage hinzuweisen. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | |
|
|
| | |
| | |
|
|
| | |
| | 20.12.2011 – Steuern allgemein (Artikel) | | | Unternehmenssteuerreform: Bundesgericht schützt Rechtssicherheit | | | economiesuisse ist erleichtert über den ablehnenden Entscheid des Bundesgerichts zu den Beschwerden gegen die Unternehmenssteuerreform II. Linke Politiker verlangten die Wiederholung der Volksabstimmung von 2008. Das Gericht lehnt das aus Gründen der Rechtssicherheit ab. Die Rechtssicherheit ist ein Pfeiler unseres Unternehmensstandorts. Das muss nun auch die Politik respektieren. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 14.12.2011 – Steuern allgemein (Grafik) | | | Solidarisches Steuersystem der Schweiz | | | Vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise mehren sich Forderungen nach mehr sozialem Ausgleich und höheren Steuern für Reiche. Behauptungen, dass Steuersystem der Schweiz sei nicht solidarisch, halten den Fakten jedoch nicht stand. Bei der direkten Bundessteuer generiert das oberste Prozent der Steuerpflichtigen aufgrund der progressiven Ausgestaltung 41 Prozent der Einnahmen. Umgekehrt müssen fast 30 Prozent der Steuerpflichtigen keine direkte Bundessteuer entrichten. Die ungleiche Steuerbelastung ist somit Ausdruck einer grossen Solidarität zwischen den verschiedenen Einkommensklassen, welche sich mit den Steuerreformen der letzten Jahre noch verstärkt hat. jpg |
| |
|
|
| | |
| | 13.12.2011 – Steuern allgemein (Artikel) | | | Solidarisches Steuersystem der Schweiz | | | Vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise mehren sich Forderungen nach mehr sozialem Ausgleich und höheren Steuern für Reiche. Behauptungen, das Steuersystem der Schweiz sei nicht solidarisch, halten den Fakten jedoch nicht stand. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 08.12.2011 – Steuern allgemein (Artikel) | | | Fiskalquote in der Schweiz steigt weiter | | | Gemäss OECD weist die Schweiz im Ländervergleich zwar weiterhin eine tiefe Fiskalquote auf, doch der Schein trügt: Werden sämtliche Zwangsabgaben einbezogen, liegt die effektive Steuer- und Abgabenlast der Schweiz weit höher. Der Bundesrat hat entsprechende Berechnungen von economiesuisse bestätigt. Weiter » |
| |
|
|