| | |
| | 17.05.2013 – Unternehmensbesteuerung (Medienmitteilung) | | | Vitale Reform und wichtiges Signal für den Standort | | | Der Unternehmensstandort Schweiz ist gefordert. Der internationale Steuerwettbewerb wird zusehends aggressiver. Gleichzeitig geraten bewährte kantonale Steuerregimes unter Druck. economiesuisse begrüsst, dass Bund und Kantone eine Lösung zur Stärkung der steuerlichen Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes suchen und gemeinsam einen spürbaren Beitrag dazu leisten. Zuviel Steuersubstrat und zu viele Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel. Im Interesse der Planungssicherheit für die betroffenen Unternehmen müssen die Reformen mit Bezug auf Umfang und Ausgestaltung möglichst rasch beim Bund und den betroffenen Kantonen unter Einbezug der Wirtschaft konkretisiert werden. pdf |
| |
|
|
| | |
| | 17.05.2013 – Besteuerung Privatpersonen, Unternehmensbesteuerung (Medienmitteilung) | | | Hände weg von einer Reform der Erbschaftssteuer | | | Die Konferenz der Kantonalen Finanzdirektorinnen und Finanzdirektoren (FDK) hat sich am 17. Mai 2013 mit aller Deutlichkeit gegen die Erbschaftssteuer-Initiative ausgesprochen. Auch economiesuisse lehnt die Vorlage entschieden ab. Sie schwächt Familienunternehmen, greift in die Kompetenz der Kantone ein und bietet keine Lösung für die strukturellen Probleme der AHV. Die Erbschaftssteuer-Initiative muss ohne Gegenvorschlag zur Abstimmung gelangen. pdf |
| |
|
|
| | |
| | 17.05.2013 – Unternehmensbesteuerung (Kommentar) | | | Keine «Vogel-Strauss-Politik» bei der Unternehmensbesteuerung | | | Die fruchtbare Symbiose zwischen lokalen KMU und multinationalen Unternehmen trägt viel zum überdurchschnittlichen wirtschaftlichen Erfolg der Schweiz bei. Dabei sind global agierende Unternehmen meistens weltweit vernetzt und sehr mobil. Diese sind in der Schweiz oft als Statusgesellschaften eines kantonalen Steuerregimes angesiedelt. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 16.04.2013 – Mehrwertsteuer (dossierpolitik) | | | Mehrwertsteuer: Einheitssatz bleibt beste Lösung | | | Mit der Gastrosuisse-Initiative, dem Zwei-Satz-Modell (Rückweisungsvorlage) und der Verlängerung des Beherbergungssondersatzes befinden sich drei Vorlagen zur Mehrwertsteuer in der politischen Diskussion. Die Gastrosuisse-Initiative und das Zwei-Satz-Modell unterstellen Restaurantleistungen neu dem reduzierten Steuersatz, das Zwei-Satz-Modell zudem auch Beherbergungsleistungen. Der reduzierte Steuersatz muss in der Folge erhöht werden. Beide Vorlagen erfordern eine Volksabstimmung. Unabhängig davon soll der Hotelleriesondersatz bis 2017 verlängert werden. Das vorliegende dossierpolitik präsentiert die drei Vorlagen und stellt sie der Grundsatzposition von economiesuisse gegenüber: Eine für alle faire und kostengünstige Mehrwertsteuer kann nur mit einer grundlegenden Vereinfachung erreicht werden. pdf |
| |
|
|
| | |
| | 28.03.2013 – Interkantonaler Steuerwettbewerb, Internationale Steuerfragen, Unternehmensbesteuerung (Kommentar) | | | Druckentlastung im EU-Steuerstreit | | | Nicht erst an Ostern, sondern bereits am St. Nikolaustag hat die Europäische Union der Schweiz ein faules Ei in den Garten gelegt: Aufgrund der angeblich (wettbewerbs-)schädlichen kantonalen Steuerregimes müsse unser Land europaweit auf eine schwarze Liste gesetzt werden. Dass die EU jedoch selbst über eine Vielzahl von steuerlichen Sonderregeln und Ausnahmen verfügt, wurde dabei ausgeblendet. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 15.03.2013 – Unternehmensbesteuerung, Internationale Steuerfragen (Vernehmlassungsantwort) | | | Vernehmlassung zum Abkommen zwischen der Schweiz und den USA zur erleichterten Umsetzung von FATCA | | | Vor dem Hintergrund, dass FATCA auch ohne Zustimmung der Schweiz per 1. Januar 2014 eingeführt wird, unterstützt economiesuisse das ausgehandelte FATCA-Abkommen gemäss Modelltyp 2. Mit dem Abkommen können die Umsetzungskosten der Finanzinstitute wesentlich gesenkt werden. Ausserdem enthält das Abkommen Konzessionen (zum Beispiel Ausnahmeregelung für regional tätige Banken sowie zur Altersvorsorge) gegenüber der Schweiz, was von economiesuisse begrüsst wird. pdf |
| |
|
|
| | |
| | 14.03.2013 – Unternehmensbesteuerung, Staatsfinanzen (Artikel) | | | Kapitaleinlageprinzip: Zeit, nach vorne zu schauen | | | Eine Motion der Wirtschaftskommission des Ständerats (WAK-S) verlangt, Steuerausfälle aufgrund des Kapitaleinlageprinzips (KEP) zu kompensieren. Eine erste Schätzung der Mehreinnahmen durch das 2011 im Rahmen der Unternehmenssteuerreform II eingeführte KEP zeigt deutlich positive Effekte. Mindereinnahmen sind dagegen kaum eingetreten. Es wird Zeit, die politischen Kräfte auf die wirklich drängenden Fragen zu konzentrieren. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 01.03.2013 – Internationale Steuerfragen (Artikel) | | | Schweizerische Gewinnsteuer: international mittelmässig | | | Der aktualisierte internationale Steuervergleich der ESTV zeigt, dass sich die Schweiz nicht durch rekordtiefe Steuern auszeichnet. Die Gewinnsteuerquote liegt im Mittelfeld. Bei der Quellensteuer, der Vermögenssteuer sowie bei der Bedeutung der direkten Steuern liegt unser Land zum Teil deutlich über dem internationalen Durchschnitt. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 20.02.2013 – Unternehmensbesteuerung (Artikel) | | | Pauschalbesteuerung: Nötige Reformen statt schädlicher Abschaffung | | | Einige Monate nach Einreichung der Volksinitiative zur Abschaffung der Pauschalbesteuerung hat der Bundesrat entschieden, die verschärften Regeln zur Pauschalbesteuerung auf Bundesebene ab dem nächsten Jahr in zwei Etappen umzusetzen. Die Verschärfung der Regeln soll die Akzeptanz dieser besonderen Besteuerungsform verbessern. Bereits mehrere Kantone haben ihre Bestimmungen in ähnlicher Form angepasst. economiesuisse begrüsst diesen Entscheid und lehnt eine Abschaffung der Aufwandbesteuerung dezidiert ab. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 19.02.2013 – Internationale Steuerfragen, Unternehmensbesteuerung (Artikel) | | | Gleich lange Spiesse, auch für die Grossen | | | Die OECD will bei der Unternehmensbesteuerung ein «level playing field» schaffen. Es besteht die Gefahr, dass sich am Ende nur die kleinen Staaten an die Spielregeln halten, während sich die grossen darüber hinwegsetzen. Die Schweiz muss sich dafür einsetzen, dass für alle die gleichen Regeln gelten. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 15.02.2013 – Steuern allgemein, Unternehmensbesteuerung, Besteuerung Privatpersonen (Medienmitteilung) | | | Erbschaftssteuerinitiative schwächt Familienunternehmen | | | Die Initiative zur Einführung einer Schenkungs- und Erbschaftssteuer auf Bundesebene bringt keine Lösungen, sondern vor allem neue Probleme. Sie schwächt Familienunternehmen und den bewährten Steuerföderalismus in der Schweiz. Eine nachhaltige Lösung für die Herausforderungen bei der AHV bietet die Initiative nicht. Im Gegenteil: Der nötige Reformprozess würde bei Annahme der Initiative sogar erschwert. economiesuisse lehnt die Initiative ohne Gegenvorschlag ab. pdf |
| |
|
|
| | |
| | 14.02.2013 – Staatsfinanzen, Unternehmensbesteuerung (Artikel) | | | Kapitaleinlageprinzip: Keine Mindereinnahmen ersichtlich | | | Die Staatsrechnung 2012 bestätigt: Die Steuerausfälle, die nach der Unternehmenssteuerreform II aufgrund des Kapitaleinlageprinzips befürchtet wurden, sind nicht eingetreten. Positive Effekte haben allfällige Mindereinnahmen kompensiert. Weiter » |
| |
|
|