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Verband der Schweizer Unternehmen
Post
Als grösster Abnehmer von Postdienstleistungen hat die Wirtschaft ein Interesse an einem funktionierenden Wettbewerb. Dieser führt zu qualitativ besseren Leistungen und fördert eine attraktive Preispolitik. Um die Wachstumschancen im Postmarkt zu nutzen, fordert die Wirtschaft die vollständige Öffnung des Marktes. Angesichts der komfortablen Ertragslage wird auch eine vollständige Marktöffnung die Finanzierung der Grundversorgung nicht bedrohen. Ganz im Gegenteil: Eine nachhaltige Regelung stärkt die Versorgung des Landes und verbessert die Dienstleistung.
23.04.2012 – Infrastruktur allgemein, Post (Vernehmlassungsantwort)
Stellungnahme zum Entwurf der Ausführungsbestimmungen zum Postgesetz
​economiesuisse begrüsst den Versuch, die gesetzlichen Lücken mit der vorliegenden Postverordnung zu schliessen und die Rahmenbedingungen im Postmarkt für alle Anbieter ähnlicher auszugestalten. Mit dem vorliegenden Entwurf bleiben aber diverse Regelungen unklar und der Ermessensspielraum gross. pdf
03.01.2012 – Post (Faktenblatt)
Postmarkt (Faktenblatt)
​Mehr Wettbewerb im Postmarkt. pdf
29.11.2011 – Infrastruktur allgemein, Post (Artikel)
Attraktive Preise und Angebote durch Wettbewerb
Der am Dienstag publizierte Paketpreisvergleich der Postregulationsbehörde belegt die positiven Effekte eines funktionierenden Wettbewerbs. Den Paketkunden stehen durch den geöffneten Markt verschiedene Angebote und Preise zur Auswahl. Im Briefmarkt muss dies ebenfalls möglichst rasch umgesetzt werden. Weiter »
02.11.2011 – Post, Infrastruktur allgemein (Artikel)
Postschalter für Konkurrenten öffnen
​Die Post weist im dritten Quartal 2011 einmal mehr ein sehr gutes Betriebsergebnis aus. Für den leichten Gewinnrückgang verweist sie auf rückläufige Umsätze am Schalter. Diese könnten allerdings sehr einfach verbessert werden: Indem auch Postdienstleistungen anderer Anbieter zugelassen werden.  Weiter »
28.09.2011 – Post, Wettbewerb allgemein, Grundversorgung (dossierpolitik)
Index der Post verzerrt die wirkliche Situation
Das weitgehende Monopol der Post verhindert marktgerechte Preise. Statt mittels verzerrter Indizes für den Status quo einzutreten, muss der Briefpostmarkt geöffnet und für alle Anbieter müssen faire Rahmenbedingungen geschaffen werden. pdf
22.06.2011 – Post (Artikel)
Irreführende Initiative zur Post
Der Bundesrat be­an­tragt den eidgenössi­schen Rä­ten, die Volks­in­itiative «Für ei­ne starke Post» ohne Gegen­entwurf abzulehnen. Die­se Hal­tung teilt auch economie­suisse. Die In­itiative führt zu kürze­ren Öffnungs­zei­ten, schlech­te­ren Dienst­leis­tun­gen für Kundinnen und Kun­den sowie höhe­ren Preisen. Weiter »
23.05.2011 – Post (Grafik)
Post: Monopolpreise für Briefe nach wie vor zu hoch
Die Post­Reg un­ter­streicht den mangeln­den Wettbewerb im Schwei­zer Post­markt. Die Post hat zu lange Spiesse, benötigt das Briefmonopol nicht und die Grundversorgung ist nach wie vor deutlich überfi­nanziert. Höchste Zeit, die Un­gleichbehandlun­gen zuun­guns­ten der priva­ten Anbie­ter sowie der Kon­sumentinnen und Kon­sumen­ten zu be­seitigen. jpg
20.05.2011 – Post (Artikel)
Kundenunfreundliche Situation im Postmarkt
Die Post­Reg un­ter­streicht den mangeln­den Wettbewerb im Schwei­zer Post­markt. Die Post hat zu lange Spiesse, benötigt das Briefmonopol nicht und die Grundversorgung ist nach wie vor deutlich überfi­nanziert. Höchste Zeit, die Un­gleichbehandlun­gen zuun­guns­ten der priva­ten Anbie­ter sowie der Kon­sumentinnen und Kon­sumen­ten zu be­seitigen. Weiter »
31.03.2011 – Post, Konsumentenpolitik (Artikel)
Rekordgewinn und Preissteigerungen der Post
Die Schwei­zeri­sche Post weist für 2010 ei­nen Rekordgewinn aus – und hebt praktisch zeitgleich ihre Preise an. Die Grundversorgung ist fi­nanzi­ell bes­tens ge­si­chert. Es gibt kei­nen Grund, den Post­markt nicht vollständig zu öffnen und für alle Anbie­ter einheitli­che Rah­menbedingun­gen zu schaffen. Damit wür­den in Zukunft die Gewinne nicht nur bei der Post, sondern auch bei den Kun­den anfal­len. Weiter »
17.02.2011 – Post (Artikel)
Post hebt die Preise an
Noch ist das revidier­te Post- und Post­marktgesetz nicht in Kraft. Trotzdem erhöht die Post die Preise im Monopolbereich. Ein­ge­schriebe­ne Grossbriefe bis zu ei­nem Gewicht von 50 Gramm wer­den um 20 Pro­zent teu­rer. Auch die Preise für weite­re Postdienst­leis­tun­gen stei­gen. Preis­auf­schläge und Leis­tungs­kürzun­gen sind die Folge ei­ner mangelhaf­ten Geset­zesrevisi­on. Diese hat zu mehr un­ternehmeri­schen Freihei­ten für die Post geführt, jedoch nicht zu mehr Wettbewerb. Weiter »
17.12.2010 – Post (Artikel)
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben
Der Bundesrat wollte den Post­markt stufenweise öffnen. Un­ter mas­sivem Druck der Gewerkschaf­ten und der Post ist dieses Anliegen im Rah­men der aktuel­len Totalrevisi­on aus der Geset­zesvorla­ge gekippt wor­den. Die Post wird ein­seitig ge­stärkt, ihre Kun­den wer­den ge­schwächt. Die Kos­ten die­ser un­genügen­den Totalrevisi­on tra­gen die Kun­den. Es gilt nun zu verhindern, dass Preise stei­gen und Leis­tun­gen abge­baut wer­den. Weiter »
02.12.2010 – Post (Artikel)
Post: Marktöffnung bringt attraktive Preise und Angebote
Die Marktlibe­ralisierung bei der Paketpost bringt den Kun­den wesentli­che Vor­teile. Die Post­Reg stellt auf­grund ih­res erneu­ten Preis- und Angebotsver­gleichs im Paket­markt tiefe­re Preise und ein erwei­tertes Angebo­t für die Kun­den fest. Im Brief­markt wer­den den Kun­den sol­che Ver­bes­serun­gen auch in weite­rer Zukunft vor­enthal­ten. Pro­fitie­ren wird von der aktuel­len Geset­zesrevisi­on lediglich die Schwei­zer Post.​ Weiter »
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Ansprechperson
Dr. Stefan Vannoni
Projektleiter Infrastruktur, Energie & Umwelt
stefan.vannoni@economiesuisse.ch
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Post­mono­pol: Die Tarife für Briefe un­ter 50 Gramm ge­hören zu den höchs­ten in Eu­ropa.
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