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| | 23.04.2012 – Infrastruktur allgemein, Post (Vernehmlassungsantwort) | | | Stellungnahme zum Entwurf der Ausführungsbestimmungen zum Postgesetz | | | economiesuisse begrüsst den Versuch, die gesetzlichen Lücken mit der vorliegenden Postverordnung zu schliessen und die Rahmenbedingungen im Postmarkt für alle Anbieter ähnlicher auszugestalten. Mit dem vorliegenden Entwurf bleiben aber diverse Regelungen unklar und der Ermessensspielraum gross. pdf |
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| | 29.11.2011 – Infrastruktur allgemein, Post (Artikel) | | | Attraktive Preise und Angebote durch Wettbewerb | | | Der am Dienstag publizierte Paketpreisvergleich der Postregulationsbehörde belegt die positiven Effekte eines funktionierenden Wettbewerbs. Den Paketkunden stehen durch den geöffneten Markt verschiedene Angebote und Preise zur Auswahl. Im Briefmarkt muss dies ebenfalls möglichst rasch umgesetzt werden. Weiter » |
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| | 02.11.2011 – Post, Infrastruktur allgemein (Artikel) | | | Postschalter für Konkurrenten öffnen | | | Die Post weist im dritten Quartal 2011 einmal mehr ein sehr gutes Betriebsergebnis aus. Für den leichten Gewinnrückgang verweist sie auf rückläufige Umsätze am Schalter. Diese könnten allerdings sehr einfach verbessert werden: Indem auch Postdienstleistungen anderer Anbieter zugelassen werden. Weiter » |
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| | 28.09.2011 – Post, Wettbewerb allgemein, Grundversorgung (dossierpolitik) | | | Index der Post verzerrt die wirkliche Situation | | | Das weitgehende Monopol der Post verhindert marktgerechte Preise. Statt mittels verzerrter Indizes für den Status quo einzutreten, muss der Briefpostmarkt geöffnet und für alle Anbieter müssen faire Rahmenbedingungen geschaffen werden. pdf |
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| | 22.06.2011 – Post (Artikel) | | | Irreführende Initiative zur Post | | | Der Bundesrat beantragt den eidgenössischen Räten, die Volksinitiative «Für eine starke Post» ohne Gegenentwurf abzulehnen. Diese Haltung teilt auch economiesuisse. Die Initiative führt zu kürzeren Öffnungszeiten, schlechteren Dienstleistungen für Kundinnen und Kunden sowie höheren Preisen. Weiter » |
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| | 23.05.2011 – Post (Grafik) | | | Post: Monopolpreise für Briefe nach wie vor zu hoch | | | Die PostReg unterstreicht den mangelnden Wettbewerb im Schweizer Postmarkt. Die Post hat zu lange Spiesse, benötigt das Briefmonopol nicht und die Grundversorgung ist nach wie vor deutlich überfinanziert. Höchste Zeit, die Ungleichbehandlungen zuungunsten der privaten Anbieter sowie der Konsumentinnen und Konsumenten zu beseitigen. jpg |
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| | 20.05.2011 – Post (Artikel) | | | Kundenunfreundliche Situation im Postmarkt | | | Die PostReg unterstreicht den mangelnden Wettbewerb im Schweizer Postmarkt. Die Post hat zu lange Spiesse, benötigt das Briefmonopol nicht und die Grundversorgung ist nach wie vor deutlich überfinanziert. Höchste Zeit, die Ungleichbehandlungen zuungunsten der privaten Anbieter sowie der Konsumentinnen und Konsumenten zu beseitigen. Weiter » |
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| | 31.03.2011 – Post, Konsumentenpolitik (Artikel) | | | Rekordgewinn und Preissteigerungen der Post | | | Die Schweizerische Post weist für 2010 einen Rekordgewinn aus – und hebt praktisch zeitgleich ihre Preise an. Die Grundversorgung ist finanziell bestens gesichert. Es gibt keinen Grund, den Postmarkt nicht vollständig zu öffnen und für alle Anbieter einheitliche Rahmenbedingungen zu schaffen. Damit würden in Zukunft die Gewinne nicht nur bei der Post, sondern auch bei den Kunden anfallen. Weiter » |
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| | 17.02.2011 – Post (Artikel) | | | Post hebt die Preise an | | | Noch ist das revidierte Post- und Postmarktgesetz nicht in Kraft. Trotzdem erhöht die Post die Preise im Monopolbereich. Eingeschriebene Grossbriefe bis zu einem Gewicht von 50 Gramm werden um 20 Prozent teurer. Auch die Preise für weitere Postdienstleistungen steigen. Preisaufschläge und Leistungskürzungen sind die Folge einer mangelhaften Gesetzesrevision. Diese hat zu mehr unternehmerischen Freiheiten für die Post geführt, jedoch nicht zu mehr Wettbewerb. Weiter » |
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| | 17.12.2010 – Post (Artikel) | | | Aufgeschoben ist nicht aufgehoben | | | Der Bundesrat wollte den Postmarkt stufenweise öffnen. Unter massivem Druck der Gewerkschaften und der Post ist dieses Anliegen im Rahmen der aktuellen Totalrevision aus der Gesetzesvorlage gekippt worden. Die Post wird einseitig gestärkt, ihre Kunden werden geschwächt. Die Kosten dieser ungenügenden Totalrevision tragen die Kunden. Es gilt nun zu verhindern, dass Preise steigen und Leistungen abgebaut werden. Weiter » |
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| | 02.12.2010 – Post (Artikel) | | | Post: Marktöffnung bringt attraktive Preise und Angebote | | | Die Marktliberalisierung bei der Paketpost bringt den Kunden wesentliche Vorteile. Die PostReg stellt aufgrund ihres erneuten Preis- und Angebotsvergleichs im Paketmarkt tiefere Preise und ein erweitertes Angebot für die Kunden fest. Im Briefmarkt werden den Kunden solche Verbesserungen auch in weiterer Zukunft vorenthalten. Profitieren wird von der aktuellen Gesetzesrevision lediglich die Schweizer Post. Weiter » |
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