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Schuldenbremse
Der Mechanismus der Schuldenbremse hat dazu beigetragen, dass die Schulden des Bundes innert fünf Jahren um fast 20 Milliarden Franken abgebaut werden konnten. Die Schuldenbremse ist die Grundlage einer nachhaltigen Finanzpolitik und findet international viel Anerkennung. Während andere Länder unter strukturellen Überlastungen und Verschuldungsspiralen leiden, sind die öffentlichen Haushalte der Schweiz derzeit solide. Zur Sicherung der Nachhaltigkeit der Sozialwerke muss die Schuldenbremse auch auf die Sozialversicherungen ausgedehnt werden.
28.02.2012 – Schuldenbremse (Artikel)
Panel zur Schuldenbremse in Brüssel: Erfahrung spricht für strikte Regeln
​Was ist eine gute Schuldenbremse? Diese Frage wurde an einer gut besuchten Veranstaltung der Schweizer Mission in Brüssel diskutiert. Im Rahmen des Forums «Partners in Dialogue» tauschten sich Experten aus der Schweiz und der EU aus. Die Erfahrungen aus der Schweiz waren eindeutig: Erfolgreiche Schuldenbremsen sind glaubwürdig – und streng. Weiter »
17.01.2012 – Staatsfinanzen, Schuldenbremse (Faktenblatt)
Sozialstaat (Faktenblatt)
​Die Sozialversicherungen nicht in die Schuldenfalle laufen lassen. pdf
17.01.2012 – Staatsaufgaben, Schuldenbremse (Faktenblatt)
Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV (Faktenblatt)
​AHV: Steigende Lebenserwartung zwingt zum Handeln. pdf
17.01.2012 – Staatsfinanzen, Schuldenbremse (Faktenblatt)
Invalidenversicherung IV (Faktenblatt)
​Invalidenversicherung aus der Schuldenfalle holen. pdf
01.12.2011 – Schuldenbremse, Staatsfinanzen (Kommentar)
Letztes Schuldenschlupfloch bei den Sozialwerken schliessen
Anders als zahlreiche Industriestaaten hat die Schweiz dank der Schuldenbremse nachhaltige und damit solide Finanzen. In den meisten Kantonen kennt man dieses Instrument seit Längerem. Auch der Bund macht seit Einführung der Schuldenbremse vor etwa zehn Jahren gute Erfahrungen mit diesem bewährten Instrument, das erfolgreich auch auf ausserbudgetäre Vorgänge ausgeweitet wurde.  Weiter »
16.11.2011 – Finanzen allgemein, Schuldenbremse (Artikel)
Sparwille bei der 6. IV-Revision erlahmt
Die ständerätliche Kommission für soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-SR) will die Revision der Invalidenversicherung weiter abschwächen. Das bereits vom Bundesrat stark reduzierte Sparvolumen soll noch weiter vermindert werden. Damit ist eine fristgerechte Sanierung der IV zweifelhaft. Dies gefährdet auch die AHV. Zur nachhaltigen Sicherung der Sozialwerke sind die nötigen Massnahmen entschieden umzusetzen statt immer mehr abzuschwächen.  Weiter »
29.09.2011 – Staatsfinanzen, Geldpolitik, Schuldenbremse (Kommentar)
Schuldenkrise: Entzugskur unumgänglich
​Anlässlich der Jahrestagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington übten insbesondere die USA Druck auf die EU aus: Sie möge in der kritischen Frage der Verschuldungskrise mit entschlossenen Massnahmen den Rettungsschirm stärken und dabei enger mit der Europäischen Zentralbank (EZB) zusammenarbeiten. Weiter »
24.08.2011 – Staatsfinanzen, Schuldenbremse (dossierpolitik)
Die Invalidenversicherung konsequent reformieren
​Seit 17 Jahren ist die Invalidenversicherung (IV) der Schweiz defizitär. Mit der bis 2017 befristeten Zusatzfinanzierung wurde eine Grundlage für dringend nötige Reformen geschaffen. Im Rahmen der IV-Revision 6b müssen diese nun durchgesetzt werden. Das Ziel: Die Finanzen der IV nachhaltig entlasten und sichern, die hohe Verschuldung abbauen. Der Bundesrat sieht nun aber geringere Entlastungen vor, als ursprünglich geplant waren. pdf
14.07.2011 – Staatsaufgaben, Staatsfinanzen, Schuldenbremse (Artikel)
Stimmberechtigte gegen neue Ausgaben und Steuern
Trotz Über­schüs­sen in den öff­entli­chen Haushal­ten befürwortet ei­ne deutli­che Mehrheit der Schwei­zer Stimmbe­rechtig­ten ei­ne zurückhal­ten­de Fi­nanz- und Steuerpolitik. Fast aus­nahms­los wird dafür votiert, die Schuldenbrem­se beizube­hal­ten. Demgegenüber wer­den neue Staats­ausga­ben von den Stimmbe­rechtig­ten abgelehnt. Nicht mehrheits­fähig ist auch die Erhebung neuer Steuern. Die Politik ist ange­hal­ten, den kla­ren Forde­run­gen der Bevölkerung stärker Rech­nung zu tra­gen. Weiter »
14.07.2011 – Staatsaufgaben, Staatsfinanzen, Schuldenbremse (Medienmitteilung)
Stimmberechtigte gegen neue Ausgaben und Steuern
Trotz Über­schüs­sen in den öff­entli­chen Haushal­ten befürwortet ei­ne deutli­che Mehrheit der Schwei­zer Stimmbe­rechtig­ten ei­ne zurückhal­ten­de Fi­nanz- und Steuerpolitik. Fast aus­nahms­los wird dafür votiert, die Schuldenbrem­se beizube­hal­ten. Demgegenüber wer­den neue Staats­ausga­ben von den Stimmbe­rechtig­ten abgelehnt. Nicht mehrheits­fähig ist auch die Erhebung neuer Steuern. Die Politik ist ange­hal­ten, den kla­ren Forde­run­gen der Bevölkerung stärker Rech­nung zu tra­gen. pdf
13.07.2011 – Staatsaufgaben, Staatsfinanzen, Schuldenbremse (Studie)
Finanzmonitor 2011: Staatshandeln in Fragen der Finanz- und Steuerpolitik wird wieder besser beurteilt
Die Mehrheit der Schwei­zer Stimmbe­rechtig­ten befürwortet die Beibe­hal­tung der Schuldenbrem­se und lehnt zusätzli­che Staats­aufga­ben ab. Steu­er­erhöhun­gen und staatli­che Mehr­ausga­ben wer­den strikt abgelehnt. Die­se An­sich­ten stehen im Wider­spruch zur nach­lassen­den Aus­gabendisziplin der Politik sowie zahlrei­chen derzeit diskutier­ten neuen Steuern. An­ge­sichts der zahlrei­chen Herausforde­run­gen ist die Politik gefordert, sich auf ei­ne kon­sequent re­striktive Fi­nanzpolitik zurückzubesinnen und die drin­gend notwendigen Struktur­re­formen anzugehen. pdf
14.01.2011 – Schuldenbremse, Staatsfinanzen (Artikel)
Finanzpolitische Zügel nicht schleifen lassen
Nach Bekanntgabe der vor­aus­sichtlich gu­ten Zah­len zur Rech­nung des Bun­des für das Jahr 2010 dro­hen Bundesrat und Parla­ment, die Zügel in der Fi­nanzpolitik schlei­fen zu las­sen. Geht es nach ihrem Wil­len, soll auf­grund der momen­tan gu­ten La­ge für 2011/12 auf rund 50 Sparmassnah­men des Bun­des verzich­tet wer­den.  Weiter »
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Dr. Frank Marty
Stv. Leiter Finanzen & Steuern
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Dank der Schulden­brem­se konn­ten 20 Mil­liar­den Franken Schulden abge­baut wer­den.
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