Befehle des Menübands überspringen
Zum Hauptinhalt wechseln
Kontakt Sitemap
Français Italiano English
Suche  
Verband der Schweizer Unternehmen
Navigationslinks überspringenHome > Themen > Finanzen
Finanzen
Um Steuer­er­hö­hun­gen und eine wei­te­re Ver­schul­dung zu­lasten künf­ti­ger Ge­ne­ra­tio­nen zu ver­meiden, muss der Bund eine mass­volle Aus­ga­ben­po­li­tik auf der Ba­sis der Schul­den­brem­se be­trei­ben. Struk­tur­re­for­men, na­ment­lich im So­zial­be­reich, sind un­er­läss­lich.
11.05.2012 – Aussenwirtschaft allgemein, Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen, Staatsaufgaben (Kommentar)
AUNS-Initiative: Wolf im Schafspelz
Die AUNS verlangt mit ih­rer In­itiative «Staats­ver­träge vors Volk» ei­ne Aus­wei­tung des ob­ligatori­schen Referen­dums in der Aus­sen(wirt­schafts)politik. Die In­iti­an­ten behaup­ten, sie wür­den damit die direkte Demokra­tie stärken. Doch das Gegen­teil ist der Fall.Weiter »
09.05.2012 – Finanzen allgemein (Artikel)
Entwicklungshilfe: Finanzpolitische Besonnenheit gefordert
Die Mit­tel des Bun­des für die Ent­wicklungs­hilfe sol­len auch in den nächs­ten Jahren stark stei­gen. economie­suisse plädiert für ein massvol­le­res Ausgabenwachs­tum. 0,45 Pro­zent des Brutto­natio­nal­ein­kommens müs­sen genügen. Weiter »
04.05.2012 – Finanzen allgemein, Staatsfinanzen (Kommentar)
Bundesausgaben: Prioritäten richtig setzen
​Braucht es demnächst ein Sparprogramm auf Bundesebene? Gemäss aktueller Bilanz der Ausgaben- und Einnahmenentwicklung besteht etwa ab 2014 Sanierungsbedarf. Der Bundesrat beziffert das strukturelle Defizit auf bis zu 800 Millionen Franken. Grund: Der Bundeshaushalt wächst schneller als die Schuldenbremse es erlaubt. Will sich der Bund ein Konsolidierungsprogramm ersparen, gilt es heute, die Prioritäten richtig zu setzen. Weiter »
27.04.2012 – Staatsaufgaben (Vernehmlassungsantwort)
Anhörung zum Entwurf des Berichts über die Zukunft der 2. Säule
​economiesuisse nimmt Stellung zum Entwurf des Berichts über die Zukunft der 2. Säule. Die heutige Grundkonzeption der Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenvorsorge ist beizubehalten. Der Bericht muss sich deshalb auf die Entwicklung der 2. Säule beschränken. pdf
23.04.2012 – Umverteilung (Artikel)
Einkommensverteilung: Andere Sorgen überwiegen
​Der Verteilungsbericht des Gewerkschaftsbundes geht an den tatsächlichen Sorgen der Bevölkerung vorbei. Die Einkommenskonzentration in der Schweiz ist im internationalen Vergleich tief und seit Jahren stabil. Vielmehr bereitet den Schweizerinnen und Schweizern die Wirtschaftsentwicklung Sorgen. Statt mehr Umverteilung, Steuern und Regulierung braucht es deshalb Strukturreformen. Weiter »
23.04.2012 – Finanzen allgemein, Staatsfinanzen (dossierpolitik)
Bundesfinanzen: Auf Mass und Prioritäten setzen
​Die Aussicht auf ein neues Konsolidierungsprogramm beherrscht derzeit die finanzpolitische Diskussion. Der Legislaturfinanzplan für die Jahre 2013 bis 2015 ging noch von ausgeglichenen Ergebnissen aus. In der Zwischenzeit haben sich die Aussichten verändert. Ob und in welcher Höhe ein Konsolidierungsprogramm nötig wird, hängt massgeblich von einer Reihe von Finanzierungsbeschlüssen ab, die das Parlament demnächst trifft. pdf
22.03.2012 – Staatsaufgaben, Schiene, Strasse (Artikel)
Bahnfinanzierung: Gebrochene Versprechen mahnen zur Vorsicht
Die finanzpolitischen Versprechen zum FinöV-Beschluss wurden praktisch alle gebrochen. Für die aktuelle Vorlage zur Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI) müssen deshalb die nötigen Lehren gezogen werden. Sie mahnen zur Vorsicht gegenüber einem neuen Fonds – und verlangen in jedem Fall befristete Lösungen. Weiter »
29.02.2012 – Staatsfinanzen (Artikel)
Öffentliche Finanzen: Keine Entwarnung für Sozialversicherungen
Wie die aktualisierte Statistik der öffentlichen Finanzen der Schweiz zeigt, bleibt der Bund unter den öffentlichen Haushalten mittelfristig das Sorgenkind. Längerfristig liegt das Problem aber vor allem bei den Sozialversicherungen. Weiter »
28.02.2012 – Schuldenbremse (Artikel)
Panel zur Schuldenbremse in Brüssel: Erfahrung spricht für strikte Regeln
​Was ist eine gute Schuldenbremse? Diese Frage wurde an einer gut besuchten Veranstaltung der Schweizer Mission in Brüssel diskutiert. Im Rahmen des Forums «Partners in Dialogue» tauschten sich Experten aus der Schweiz und der EU aus. Die Erfahrungen aus der Schweiz waren eindeutig: Erfolgreiche Schuldenbremsen sind glaubwürdig – und streng. Weiter »
15.02.2012 – Finanzen allgemein, Staatsfinanzen (Artikel)
Bundesfinanzen bis 2015: Wenig Licht und viel Nebel
​Zusammen mit der Legislaturplanung diskutiert die Politik die mittelfristigen finanzpolitischen Entwicklungen des Bundes. Diese sind nicht rosig. Sie könnten sich, je nach wirtschaftlicher Entwicklung, sogar noch deutlich verschlechtern. Während bei den Ausgaben eine Konsolidierung nötig ist, müssen die einnahmeseitigen Prioritäten auf eine standortstärkende Reform der Unternehmensbesteuerung gelegt werden. Weiter »
17.01.2012 – Staatsfinanzen, Schuldenbremse (Faktenblatt)
Sozialstaat (Faktenblatt)
​Die Sozialversicherungen nicht in die Schuldenfalle laufen lassen. pdf
17.01.2012 – Staatsaufgaben, Schuldenbremse (Faktenblatt)
Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV (Faktenblatt)
​AHV: Steigende Lebenserwartung zwingt zum Handeln. pdf
1 - 12 Weiter
Ansprechpersonen
Urs Furrer
Mitglied der Geschäftsleitung
urs.furrer@economiesuisse.ch
Dr. Frank Marty
Stv. Leiter Finanzen & Steuern
frank.marty@economiesuisse.ch
Publikationen
Neueste
Wichtigste
Weitere Publikationen
Facts der Wirtschaft
Schulden ver­hin­dern In­ves­titionen in die Zu­kunft.
Rechtlicher Hinweis
Impressum