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enu Energie & Umwelt | | Eine Versorgungsnot darf keine Zukunftsperspektive für die Schweiz sein. Auch bezüglich des Klimaschutzes dürfen keine Abstriche an den bisherigen Erfolgen hingenommen werden – die Kombination aus freiwilligen Massnahmen und Kooperation zwischen Staat und Firmen ist der richtige Weg. |
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| | | | | 30.04.2013 – Energie & Umwelt allgemein (Artikel) | | | Für eine Energiewende ohne massive Energieverteuerung | | | economiesuisse trägt die Energiewende mit und respektiert den politischen Willen, aus der Kernenergie der heutigen Generation auszusteigen. Sonne und Wind werden jedoch den wegfallenden Strom der Kernkraftwerke bei Weitem nicht ersetzen können. Bevor neue erneuerbare Energien aus Sonne und Wind wirklich nutzbar werden, stehen noch einige Quantensprünge hin zu einem intelligenten Stromnetz und zu besseren Speicherlösungen für die unregelmässig anfallenden Energien an. Bis es soweit ist, muss sich die Schweiz mit anderen Lösungen begnügen. Im Vordergrund stehen hocheffiziente Gaskombikraftwerke, wie sie auch in der Schweiz selbst hergestellt werden. Weiter » |
| | | | | | | | | 24.04.2013 – Energie & Umwelt allgemein, economiesuisse intern (Medienmitteilung) | | | In Kontakt mit der zentralschweizerischen Wirtschaft | | | Die Schindler Aufzüge AG im luzernischen Ebikon ist Gastgeberin der diesjährigen Direktoren- und Geschäftsführerkonferenz von economiesuisse. Nach den Veranstaltungen im Thurgau und im Waadtland tauschen sich die Geschäftsführer der Mitglieder von economiesuisse in der Zentralschweiz über wichtige wirtschaftspolitische Herausforderungen im Bereich der Zuwanderung und der Energiepolitik aus. economiesuisse-Direktor Pascal Gentinetta hat mit Felix Howald, Direktor der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ, verschiedene KMU in der Zentralschweiz besucht. Präsident Rudolf Wehrli referiert seinerseits am 25. April an der Generalversammlung der IHZ in Brunnen. pdf |
| | | | | | | | | 15.03.2013 – Session, Energie & Umwelt allgemein (Sessionsbericht) | | | Sessionsbericht der zweiten Woche der Frühjahrssession 2013 | | | Die im Rahmen der «Swissness»-Vorlage verabschiedete Regelung für Lebensmittel (80 Prozent des Rohstoffgewichts muss aus der Schweiz stammen, damit das Produkt als schweizerisch gilt) lässt leider ausser Acht, dass für den Praxisalltag vieler Unternehmen unterschiedliche Schwellenwerte für stark und schwach verarbeitete Lebensmittel wichtig gewesen wären. Der Nationalrat hat einen ersten wichtigen Schritt gemacht, um bei der Ökostromabgabe (Kostendeckende Einspeisevergütung KEV) die längst fällige Benachteiligung der inländischen Industrie aufzuheben. Die Vorlage zur sechsten IV-Revision Teil b ist definitiv vom Sanierungspfad abgekommen. Im Bereich der schweizerischen Finanzmarktpolitik besteht unterschiedlichster Handlungsbedarf. Der Regulierungsdruck aus dem Ausland stellt den Finanzplatz Schweiz vor grosse Herausforderungen. pdf |
| | | | | | | | | | | | | | | | | 08.03.2013 – EU-Stromabkommen (Kommentar) | | | Energiewende richtig aufgleisen | | | Das Berner Stimmvolk hat am 3. März die kantonale Volksinitiative «Bern erneuerbar» wie auch den Gegenvorschlag von Regierung und Parlament abgelehnt. Trotz des klaren Entscheids an der Urne haben sich Bernerinnen und Berner damit aber nicht grundsätzlich gegen den Einsatz erneuerbarer Energien ausgesprochen. Nicht goutiert werden vielmehr radikale Eingriffe in die Gestaltungs- und Handlungsfreiheit sowie hohe, unbekannte Folgekosten. Die Energiewende muss bezahlbar bleiben. Weiter » |
| | | | | | | | | 01.02.2013 – Energiebesteuerung, Wachstumspolitik (Kommentar) | | | Energiestudie: Erst lesen, dann kritisieren | | | Die Nachricht hat hohe Wellen geschlagen: Die volkswirtschaftlichen Konsequenzen der Energiestrategie 2050 des Bundesrats sind viel gravierender als angenommen. Je nach Szenario und internationaler Konstellation könnte der tief greifende Umbau der Schweizer Energieversorgung bis zu zwei Jahrzehnte Wachstum kosten. Dies zeigt die am vergangenen Mittwoch publizierte KOF-Studie von ETH-Professor Peter Egger. Keine halbe Stunde, nachdem die Studie veröffentlicht wurde, hagelt es bereits Kritik von allen Seiten. Offenbar schreiben aber gewisse Kritiker, bevor sie lesen. Weiter » |
| | | | | | | | | 30.01.2013 – Energie & Umwelt allgemein (dossierpolitik) | | | Studie zur Energiestrategie 2050: Wettbewerbsfähigkeit in Gefahr | | | Der
Bundesrat und eine Mehrheit des Parlaments
wollen die Kernkraftwerke schrittweise vom
Netz nehmen und die Schweizer Energieversorgung
komplett umstellen. Die vom Bund vorgelegte
Energiestrategie 2050 sieht vor, dass die
Schweiz künftig vermehrt auf dezentrale Energieproduktion
und neue Verbrauchsvorschriften
setzen soll. Vorgesehen ist zudem eine ökologische
Steuerreform. Gemäss den Grundlagenstudien
des Bundes sind die gesamtwirtschaftlichen
Konsequenzen vernachlässigbar – vorausgesetzt,
die zugrunde liegenden Annahmen wie
beispielsweise ein rascher technischer Fortschritt
und eine international koordinierte Energiepolitik
treffen zu. Geht man von anderen
Annahmen aus und berücksichtigt etwa die internationale
wirtschaftliche Verflechtung der
Schweiz, wiegen die negativen wirtschaftlichen
Folgen schwerer, wie eine neue Studie der Konjunkturforschungsstelle
KOF der ETH Zürich
zeigt. Je nach Ausrichtung der Energiepolitik und
der internationalen Konstellation ist mit einer
erheblichen Reduktion des realen Pro-Kopf-Einkommens
sowie einer Erhöhung der Arbeitslosigkeit
zu rechnen. pdf |
| | | | | | | | | 30.01.2013 – Energie & Umwelt allgemein, Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung) | | | Energiestrategie: Zwei Dekaden Wachstumseinbussen? | | | Die volkswirtschaftlichen Konsequenzen der bundesrätlichen Energiestrategie 2050 sind gravierender als bisher angenommen. Bleiben heute noch unbekannte Technologiesprünge aus, drohen der Schweiz je nach Szenario Einbussen von bis zu 25 Prozent des realen Bruttoinlandsprodukts. Zu diesem Schluss kommen die Autoren einer Studie, die economiesuisse bei Professor Egger der KOF-Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich in Auftrag gegeben hat. Grund für die markanten Abweichungen von den Prognosen des Bundes ist die Verwendung von anderen Annahmen.
Replik von Herrn Egger pdf |
| | | | | | | | | 29.01.2013 – Energie & Umwelt allgemein, Steuern allgemein, Energiebesteuerung (dossierpolitik) | | | Ökologische Steuerreform: Ein Risiko für die Schweizer Wirtschaft | | | Im Rahmen der zweiten Etappe
der Energiestrategie 2050 plant der Bundesrat,
eine ökologische Steuerreform durchzuführen.
Die Schweiz weist bereits zahlreiche Steuern
und Abgaben im Umweltbereich auf. Grösstenteils
dienen sie allerdings fiskalischen Zielen.
Eine wahre Lenkungsabgabe setzt hingegen Fiskalquotenneutralität
voraus. Selbst bei einer
massiven steuerlichen Belastung der Energie
könnten andere Steuern jedoch nur leicht gesenkt
werden. Positive volkswirtschaftliche Effekte
sind von einer ökologischen Steuerreform
daher nicht zu erwarten, im Gegenteil. Grundsätzlich
ist der Klimawandel ein globales Problem.
Der Alleingang einer kleinen, offenen
Volkswirtschaft wie jene der Schweiz macht daher
keinen Sinn. Es wäre weder dem Klima noch
der Wirtschaft gedient. Stattdessen würden der
Energieverbrauch sowie auch Arbeitsplätze ins
Ausland verlagert. pdf |
| | | | | | | | | 18.01.2013 – Energie & Umwelt allgemein, Klimapolitik (Medienmitteilung) | | | Schweiz bietet idealen Nährboden für Green Economy | | Swiss Green Economy Symposium in Zürich
Die Schweizer Wirtschaft soll grüner werden, dabei auf ihre Stärken setzen und sich ihre Wettbewerbsfähigkeit erhalten. Das forderten Exponenten aus Wirtschaft, Politik, Forschung und NGO heute am Swiss Green Economy Symposium in Zürich. Dieses fand im Nachgang zur UN-Nachhaltigkeitskonferenz Rio+20 vom vergangenen Juni statt und wurde von economiesuisse, ICC Switzerland, UN Global Compact und dem Forum für Nachhaltigkeit LifeFair organisiert. Im Zentrum des Dialogs stand die Frage, wie die Schweizer Wirtschaft die Vision einer Green Economy konkret umsetzen kann. Die anwesenden Unternehmen bekannten sich dabei klar zu den Chancen, die eine Green Economy bietet, betonten jedoch auch, dass neben ökologischen Anliegen zwingend auch ökonomische und soziale Aspekte berücksichtigt werden müssten. pdf |
| | | | | | | | | 17.01.2013 – Staatsfinanzen, Bildung allgemein, Energie & Umwelt allgemein (Medienmitteilung) | | | Neuer Präsident fordert Nachhaltigkeit in allen Bereichen | | | Der neue economiesuisse-Präsident Rudolf Wehrli stellt sein erstes Amtsjahr unter das Schwerpunktthema Nachhaltigkeit. Der Begriff dürfe aber nicht auf die ökologische Dimension reduziert werden, genauso wichtig seien ökonomische und soziale Fragen, sagte Wehrli an der Jahresmedienkonferenz des Wirtschaftsdachverbands in Zürich.
«Ausgeglichene Staatsfinanzen sind die Grundlage für eine nachhaltige Entwicklung.» Dank der Schuldenbremse stehe die Schweiz heute gut da. Aber aufgrund der Probleme bei den Sozialwerken sei eine steigende Verschuldung absehbar. Deshalb müsse die Schuldenbremse auf die Sozialversicherungen ausgeweitet werden.
Daneben warb Wehrli unter dem Stichwort der sozialen Nachhaltigkeit für eine Stärkung des dualen Berufsbildungssystems. «Dieses garantiert breite Berufschancen für viele, bei hoher Durchlässigkeit nach oben.» Wenn die Schweiz als Hochlohnland auch in Zukunft an der Spitze stehen wolle, brauche das Land auf allen Stufen bestens ausgebildete Arbeitskräfte – insbesondere im MINT-Bereich, betonte Wehrli.
Wehrli nahm in seinem Referat auch Stellung zur Debatte über die Minder-Initiative. Zwar seien die Beweggründe hinter der Initiative nachvollziehbar, sie schiesse aber weit übers Ziel hinaus.
Im Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit liegen die Schwerpunkte vor allem in der Energiestrategie 2050 des Bundes, aber auch bei der Verkehrsfinanzierung. Erstere verfolgt die Wirtschaft mit Sorge. «Die Vorlage des Bundesrats gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz», warnte Wehrli. Die Energiestrategie setze zu stark auf staatlichen Dirigismus, statt die Marktkräfte zu stärken.
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| | | | | | | | | 17.01.2013 – Klimapolitik (Kommentar) | | | Marktwirtschaftlich auf dem Weg zur Green Economy | | | Die Schweizer Wirtschaft wird von Jahr zu Jahr grüner. Was nicht heisst, dass nun alle Firmen ihre Sitzungszimmer in Naturreservate verwandeln. Die Idee der grünen Wirtschaft beinhaltet vielmehr ein gesamtheitliches Nachhaltigkeitskonzept – ökologisch, ökonomisch und sozial. Hier nimmt unser Land im internationalen Vergleich eine Vorreiterrolle ein. Weiter » |
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| | | | Facts der Wirtschaft | | | | | Die Wirtschaft hat den Umweltschutz in vielen Bereichen integriert und einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von CO2 geleistet. | |
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