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| | 30.03.2011 – Volksschule (Newsletterartikel) | | | Der Verband Schweizerischer Privatschulen | | | Der Verband Schweizerischer Privatschulen VSP bezweckt die Wahrung der Interessen der Privatschulen in der ganzen Schweiz und die Förderung der Qualität der schweizerischen Privatschulen im Interesse der Auszubildenden, Familien und Schulen. Er zählt rund 260 Mitgliedsschulen, worunter sich die wichtigsten und ältesten Privatschulen der Schweiz befinden. Weiter » |
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| | 25.10.2010 – Volksschule (Folien) | | | Volksschule: Von einem lehrenden zu einem lernenden System | | | Vor rund zwei Jahren hat sich economiesuisse klar für HarmoS ausgesprochen und beschlossen, sich vermehrt und konstruktiv bei der Lösungsfindung von Schwierigkeiten in den obligatorischen Schulen einzubringen. HarmoS und das Projekt Lehrplan 21 sind richtige und wichtige Reformen der obligatorischen Schulzeit. Die obligatorische Schule darf keine Spielwiese für ideologisierte Vorstellungen sein. Reformen müssen klar begründet und Adressaten gerecht kommuniziert werden. ppt |
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| | 25.10.2010 – Volksschule (dossierpolitik) | | | Volksschule: Von einem lehrenden zu einem lernenden System | | | Vor rund zwei Jahren hat sich economiesuisse klar für HarmoS ausgesprochen und beschlossen, sich vermehrt und konstruktiv bei der Lösungsfindung von Schwierigkeiten in den obligatorischen Schulen einzubringen. HarmoS und das Projekt Lehrplan 21 sind richtige und wichtige Reformen der obligatorischen Schulzeit. Die obligatorische Schule darf keine Spielwiese für ideologisierte Vorstellungen sein. Reformen müssen klar begründet und Adressaten gerecht kommuniziert werden. pdf |
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| | 08.07.2010 – Volksschule (Vernehmlassungsantwort) | | | Anhörungsprozess zu den nationalen Bildungsstandards (Bildungsziele) | | | economiesuisse befürwortet die Einführung von Basisstandards in der Volksschule. Das Setzen von Basisstandards genügt allerdings nicht. Für economiesuisse ist es entscheidend, dass darüber hinaus Leistungsstandards definiert werden, die die Jugendlichen "idealerweise" bzw. im "besten Falle" beherrschen sollten. Auch diese Leistungsstandards sind in den Vergleichstests zu überprüfen. Erst dadurch wird die notwendige Transparenz geschaffen, die die Basis für die Qualitätsverbesserungen im Bildungssystem bildet. pdf |
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| | 22.06.2010 – Volksschule (Folien) | | | Volksschule: Fokus auf das Wesentliche | | | Die Forderungen der Gesellschaft an die obligatorische Schule sind derart umfassend, dass die Volksschule diesen unmöglich in allen Belangen genügen kann. Eine von economiesuisse in Zusammenarbeit mit ausgewählten kantonalen Industrie- und Handelskammern durchgeführte Umfrage bei Schweizer Unternehmen zeigt, dass für die allermeisten Betriebe zwei Fächer zentral sind: Erstsprache und Mathematik. ppt |
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| | 22.06.2010 – Volksschule (Folien) | | | Volksschule: Fokus auf das Wesentliche | | | Die Forderungen der Gesellschaft an die obligatorische Schule sind derart umfassend, dass die Volksschule diesen unmöglich in allen Belangen genügen kann. Eine von economiesuisse in Zusammenarbeit mit ausgewählten kantonalen Industrie- und Handelskammern durchgeführte Umfrage bei Schweizer Unternehmen zeigt, dass für die allermeisten Betriebe zwei Fächer zentral sind: Erstsprache und Mathematik. pdf |
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| | 22.06.2010 – Volksschule (dossierpolitik) | | | Volksschule: Folkus auf das Wesentliche | | | Die Forderungen der Gesellschaft an die obligatorische Schule sind derart umfassend, dass die Volksschule diesen unmöglich in allen Belangen genügen kann. Eine von economiesuisse in Zusammenarbeit mit ausgewählten kantonalen Industrie- und Handelskammern durchgeführte Umfrage bei Schweizer Unternehmen zeigt, dass für die allermeisten Betriebe zwei Fächer zentral sind: Erstsprache und Mathematik. pdf |
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| | 22.06.2010 – Volksschule (Medienmitteilung) | | | Volksschule: Fokus auf das Wesentliche | | | Die obligatorische Schule kann nicht allen Forderungen der Gesellschaft gerecht werden. Als Fundament für das bewährte duale Bildungssystem der Schweiz braucht die Volksschule eine Auftragsklärung. Ein Umfrage von economiesuisse in Zusammenarbeit mit den kantonalen Industrie- und Handelskammern zeigt: Für die Wirtschaft sind Erstsprache und Mathematik entscheidend. Viele Unternehmen sind aber mit den Kompetenzen der Absolventen in diesen Kernfächern unzufrieden. economiesuisse fordert, dass sich das nationale Bildungsmonitoring nicht auf die Überprüfung von Minimalkompetenzen beschränkt, sondern auch ermittelt, wie viele Jugendliche mittlere oder hohe Kompetenzen erreichen. pdf |
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| | 02.06.2009 – Volksschule (Vernehmlassungsantwort) | | | Grundlagen für den Lehrplan 21 | | | economiesuisse ist mit den "Grundlagen für den Lehrplan 21" grundsätzlich einverstanden, sieht aber auch Schwachstellen. So müssen die naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächer ein stärkeres Gewicht bekommen. Es darf in diesen zentralen Fächern keine Nivellierung nach unten geben. Weiter müssen die Kompetenzerwartungen klar formuliert sein, so dass die vorgegebenen Ziele mess- und vergleichbar werden. Schliesslich fordert economiesuisse, dass die Wirtschaft bei der konkreten Ausgestaltung des Lehrplans stärker mit einbezogen wird. Denn oftmals werden schulische Missstände erst in den Lehrbetrieben und in den Unternehmungen sichtbar. pdf |
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| | 12.09.2008 – Volksschule (dossierpolitik) | | | HarmoS - Harmonisierung der obligatorischen Schule | | | Das Konkordat HarmoS setzt die durch den neuen Bildungsartikel geforderte interkantonale Harmonisierung innerhalb der obligatorischen Schule um. economiesuisse unterstützt HarmoS. Das Konkordat setzt die geforderten Eckwerte der obligatorischen Schulzeit um. Die Basisstandards sind wichtig für die Transparenz und Vergleichbarkeit der obligatorischen Schule. HarmoS ist ein Schritt, um die Bildungskosten zukünftig auf ihren Nutzen hin besser zu evaluieren und die Ausbildungsqualität zu steigern. pdf |
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| | 10.09.2008 – Volksschule (Medienmitteilung) | | | Wirtschaft unterstützt HarmoS - Mehr Wettbewerb dank Transparenz und Vergleichbarkeit | | | economiesuisse und Schweizerischer Arbeitgeberverband unterstützen HarmoS. Aus Sicht der Wirtschaft weist das Konkordat der Kantone den richtigen Weg, um im obligatorischen Schulwesen der Schweiz Transparenz und Vergleichbarkeit zu schaffen und auf dieser Grundlage die Qualität und Mobilitätsfreundlichkeit der Volksschule zu verbessern. Diese Zustimmung ist jedoch nicht gleichzusetzen mit einem Blankocheck für zusätzliche finanzielle Mittel und eine überbordende Bildungsbürokratie. pdf |
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