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Volksschule
Bil­dungs­an­ge­legenhei­ten im frühen Kin­des­al­ter und in der ob­liga­tori­schen Schul­zeit sind von ent­schei­den­der Wichtig­keit für den zu­kün­ftigen Er­folg ei­ner Per­son. Fähig­kei­ten und In­ter­es­sen für Fach- und Be­rufs­rich­tun­gen ent­stehen früh. Durch die zu­nehmen­den Anforde­run­gen der ein­zelnen Beru­fe ist die Wirt­schaft mehr denn je auf fähige, mo­tivier­te und in­ter­es­sier­te Bürgerinnen und Bür­ger an­ge­wiesen.
17.01.2012 – Volksschule (Faktenblatt)
Obligatorische Schule (Faktenblatt)
​Mehr Erstsprache, mehr Mathematik. pdf
30.03.2011 – Volksschule (Newsletterartikel)
Der Verband Schweizerischer Privatschulen
Der Ver­band Schwei­zeri­scher Privat­schulen VSP bezweckt die Wahrung der In­ter­es­sen der Privat­schulen in der gan­zen Schweiz und die Förde­rung der Qualität der schwei­zeri­schen Privat­schulen im In­ter­esse der Aus­zubilden­den, Fa­mili­en und Schulen. Er zählt rund 260 Mit­glieds­schulen, wor­un­ter sich die wichtigs­ten und äl­tes­ten Privat­schulen der Schweiz befin­den. Weiter »
25.10.2010 – Volksschule (Folien)
Volksschule: Von einem lehrenden zu einem lernenden System
Vor rund zwei Jahren hat sich economiesuisse klar für HarmoS ausgesprochen und beschlossen, sich vermehrt und konstruktiv bei der Lösungsfindung von Schwierigkeiten in den obligatorischen Schulen einzubringen. HarmoS und das Projekt Lehrplan 21 sind richtige und wichtige Reformen der obligatorischen Schulzeit. Die obligatorische Schule darf keine Spielwiese für ideologisierte Vorstellungen sein. Reformen müssen klar begründet und Adressaten gerecht kommuniziert werden. ppt
25.10.2010 – Volksschule (dossierpolitik)
Volksschule: Von einem lehrenden zu einem lernenden System
Vor rund zwei Jahren hat sich economiesuisse klar für HarmoS ausgesprochen und beschlossen, sich vermehrt und konstruktiv bei der Lösungsfindung von Schwierigkeiten in den obligatorischen Schulen einzubringen. HarmoS und das Projekt Lehrplan 21 sind richtige und wichtige Reformen der obligatorischen Schulzeit. Die obligatorische Schule darf keine Spielwiese für ideologisierte Vorstellungen sein. Reformen müssen klar begründet und Adressaten gerecht kommuniziert werden. pdf
08.07.2010 – Volksschule (Vernehmlassungsantwort)
Anhörungsprozess zu den nationalen Bildungsstandards (Bildungsziele)
economiesuisse befürwortet die Einführung von Basisstandards in der Volksschule. Das Setzen von Basisstandards genügt allerdings nicht. Für economiesuisse ist es entscheidend, dass darüber hinaus Leistungsstandards definiert werden, die die Jugendlichen "idealerweise" bzw. im "besten Falle" beherrschen sollten. Auch diese Leistungsstandards sind in den Vergleichstests zu überprüfen. Erst dadurch wird die notwendige Transparenz geschaffen, die die Basis für die Qualitätsverbesserungen im Bildungssystem bildet.  pdf
22.06.2010 – Volksschule (Folien)
Volksschule: Fokus auf das Wesentliche
Die Forderungen der Gesellschaft an die obligatorische Schule sind derart umfassend, dass die Volksschule diesen unmöglich in allen Belangen genügen kann. Eine von economiesuisse in Zusammenarbeit mit ausgewählten kantonalen Industrie- und Handelskammern durchgeführte Umfrage bei Schweizer Unternehmen zeigt, dass für die allermeisten Betriebe zwei Fächer zentral sind: Erstsprache und Mathematik. ppt
22.06.2010 – Volksschule (Folien)
Volksschule: Fokus auf das Wesentliche
Die Forderungen der Gesellschaft an die obligatorische Schule sind derart umfassend, dass die Volksschule diesen unmöglich in allen Belangen genügen kann. Eine von economiesuisse in Zusammenarbeit mit ausgewählten kantonalen Industrie- und Handelskammern durchgeführte Umfrage bei Schweizer Unternehmen zeigt, dass für die allermeisten Betriebe zwei Fächer zentral sind: Erstsprache und Mathematik. pdf
22.06.2010 – Volksschule (dossierpolitik)
Volksschule: Folkus auf das Wesentliche
Die Forderungen der Gesellschaft an die obligatorische Schule sind derart umfassend, dass die Volksschule diesen unmöglich in allen Belangen genügen kann. Eine von economiesuisse in Zusammenarbeit mit ausgewählten kantonalen Industrie- und Handelskammern durchgeführte Umfrage bei Schweizer Unternehmen zeigt, dass für die allermeisten Betriebe zwei Fächer zentral sind: Erstsprache und Mathematik. pdf
22.06.2010 – Volksschule (Medienmitteilung)
Volksschule: Fokus auf das Wesentliche
Die obligatorische Schule kann nicht allen Forderungen der Gesellschaft gerecht werden. Als Fundament für das bewährte duale Bildungssystem der Schweiz braucht die Volksschule eine Auftragsklärung. Ein Umfrage von economiesuisse in Zusammenarbeit mit den kantonalen Industrie- und Handelskammern zeigt: Für die Wirtschaft sind Erstsprache und Mathematik entscheidend. Viele Unternehmen sind aber mit den Kompetenzen der Absolventen in diesen Kernfächern unzufrieden. economiesuisse fordert, dass sich das nationale Bildungsmonitoring nicht auf die Überprüfung von Minimalkompetenzen beschränkt, sondern auch ermittelt, wie viele Jugendliche mittlere oder hohe Kompetenzen erreichen. pdf
02.06.2009 – Volksschule (Vernehmlassungsantwort)
Grundlagen für den Lehrplan 21
economiesuisse ist mit den "Grundlagen für den Lehrplan 21" grundsätzlich einverstanden, sieht aber auch Schwachstellen. So müssen die naturwissenschaftlichen und mathematischen Fächer ein stärkeres Gewicht bekommen. Es darf in diesen zentralen Fächern keine Nivellierung nach unten geben. Weiter müssen die Kompetenzerwartungen klar formuliert sein, so dass die vorgegebenen Ziele mess- und vergleichbar werden. Schliesslich fordert economiesuisse, dass die Wirtschaft bei der konkreten Ausgestaltung des Lehrplans stärker mit einbezogen wird. Denn oftmals werden schulische Missstände erst in den Lehrbetrieben und in den Unternehmungen sichtbar. pdf
12.09.2008 – Volksschule (dossierpolitik)
HarmoS - Harmonisierung der obligatorischen Schule
Das Konkordat HarmoS setzt die durch den neuen Bildungsartikel geforderte interkantonale Harmonisierung innerhalb der obligatorischen Schule um. economiesuisse unterstützt HarmoS. Das Konkordat setzt die geforderten Eckwerte der obligatorischen Schulzeit um. Die Basisstandards sind wichtig für die Transparenz und Vergleichbarkeit der obligatorischen Schule. HarmoS ist ein Schritt, um die Bildungskosten zukünftig auf ihren Nutzen hin besser zu evaluieren und die Ausbildungsqualität zu steigern. pdf
10.09.2008 – Volksschule (Medienmitteilung)
Wirtschaft unterstützt HarmoS - Mehr Wettbewerb dank Transparenz und Vergleichbarkeit
economiesuisse und Schweizerischer Arbeitgeberverband unterstützen HarmoS. Aus Sicht der Wirtschaft weist das Konkordat der Kantone den richtigen Weg, um im obligatorischen Schulwesen der Schweiz Transparenz und Vergleichbarkeit zu schaffen und auf dieser Grundlage die Qualität und Mobilitätsfreundlichkeit der Volksschule zu verbessern. Diese Zustimmung ist jedoch nicht gleichzusetzen mit einem Blankocheck für zusätzliche finanzielle Mittel und eine überbordende Bildungsbürokratie. pdf
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Dr.  Philipp Bauer
Projektleiter allgemeine Wirtschaftspolitik & Bildung
philipp.bauer@economiesuisse.ch
Prof. Dr. Rudolf Minsch
Mitglied der Geschäftsleitung
rudolf.minsch@economiesuisse.ch
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Um­fra­gen zei­­gen, dass viele Schul­­ab­gän­­ger man­gel­n­de Kennt­nis­se in Erst­­spra­che und Ma­the­­matik auf­­weisen.
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