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Hochschulpolitik
Die Verfügbarkeit von Fach­leu­ten und For­schern spie­lt bei der Stand­ortwahl ei­ne grosse Rolle. Es geht dar­um, die Hoch­schulen für den in­ternatio­na­len Wettbewerb fit zu ma­chen. Will die Schweiz weiterhin zur Spitzen­gruppe gehören, ist ei­ne Struktur­re­form zwin­gend. Die Begrenzt­heit der öff­entli­chen Mit­tel, der Fort­schritt der Wis­senschaft und die Globalisierung des Bildungs­be­reichs wer­den den Wettbewerbsdruck auf die schwei­zeri­schen Hoch­schulen wei­ter verstärken.
24.01.2012 – Bildung allgemein, Hochschulpolitik (Artikel)
Stipendien: Gezielte Unterstützung statt Giesskanne
Die «Stipendieninitiative» des Verbands der Schweizer Studierendenschaften (VSS) ist mit rund 115'000 gültigen Unterschriften eingereicht worden. Sie will die Vergabe von Ausbildungsbeiträgen neu zentralisieren und zur Sache des Bundes machen. Auch sollen Beträge in weitaus grösserem Umfang gewährleistet werden. economiesuisse lehnt die Initiative ab.  Weiter »
17.01.2012 – Hochschulpolitik (Faktenblatt)
Hochschulpolitik (Faktenblatt)
​Hochschulen müssen sich dem Wettbewerb stellen. pdf
30.09.2011 – Hochschulpolitik, Bildung allgemein, Session (Medienmitteilung)
Hochschulförderungs- und Koordinationsgesetz erfüllt die Ziele nicht
Die eidgenössischen Räte haben das Hoch­schulförde­rungs- und Koordi­nati­ons­gesetz (HFKG) ver­ab­schiedet. Das vorliegen­de Resul­tat ist ent­täu­schend und wird nicht zur notwendigen Stärkung der Schwei­zer Hoch­schulen bei­tra­gen. economie­suisse lehnt das von plan­wirt­schaftli­chen Elemen­ten und regio­nalem Aus­gleich geprägte Gesetz ab. Um ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleis­ten, benötigen die bes­ten Schwei­zer Bildungs­in­sti­tutionen mehr und nicht we­ni­ger Autonomie. pdf
01.09.2011 – Hochschulpolitik, Bildung allgemein (Kommentar)
​Keine Planwirtschaft für unsere Hochschulen
Die Verfügbarkeit von gut gebildeten und qualifizierten Arbeitskräften ist für die Schweizer Wirtschaft von zentraler Bedeutung. Die Qualität der Bildung hängt wesentlich vom Niveau unserer Hochschulen ab. Das Hochschulförderungs- und Koordinationsgesetz (HFKG), das in der Herbstsession im Ständerat weiterberaten wird, entscheidet massgeblich darüber, in welche Richtung sich die Hochschullandschaft Schweiz weiterentwickeln wird.​ Weiter »
20.06.2011 – Session, Finanzmarktregulierung, Hochschulpolitik (Sessionsbericht)
Dritte Woche Sommersession 2011
Zen­tra­le Themen der letz­ten Sessi­ons­wo­che wa­ren das neue Hoch­schulförde­rungs­gesetz im Natio­nalrat und die „Too big to fail“-Vorla­ge im Ständerat. Beim Hoch­schulförde­rungs­gesetz hat es der Natio­nalrat versäumt, zen­trale Anliegen der Wirt­schaft ins Gesetz einzufügen. So ist die Arbeits­welt als massgebli­che Abneh­me­rin der aus­gebilde­ten Personen im­mer noch zu schwach in den Gremi­en vertre­ten. Bei der „Too big to fail“-Vorla­ge ist der Ständerat weitgehend dem bundesrätli­chen Vorschlag gefolgt. economie­suisse un­ter­stützt die Regulierungs­vorschläge grundsätzlich, da sie der Bedeu­tung un­se­res Bankenplat­zes Rech­nung tra­gen. Er­freuli­ches zu ver­melden gibt es bei den Be­ra­tun­gen zu den Sozial­werken: Der Ständerat will die Schuldenbrem­se nun auch bei der AHV und bei der IV einfüh­ren, damit die­se lang­fristig ge­si­chert wer­den können. pdf
20.06.2011 – Hochschulpolitik, Bildung allgemein (Artikel)
Hochschulförderungs- und Koordinationsgesetz: unbefriedigende Lösung
Der Natio­nalrat hat die Detailbe­ra­tung zum Hoch­schulförde­rungs- und Koordi­nati­ons­gesetz (HFKG) abge­schlos­sen. Das Ergebnis ist ernücht­ernd: Die erforderli­che weite­re Ver­bes­serung des Geset­zes gegenüber dem Kommissi­ons­resul­tat blieb aus. Es krankt im­mer noch daran, dass das Heil in der plan­wirt­schaftli­chen Steuerung gesucht wird, die Gremi­en gross und von regio­na­len In­ter­es­sen geprägt sind und die Wirt­schaft als massgebli­che Abneh­me­rin der Absolventinnen und Ab­solven­ten kein Stimmrecht besitzt.  Weiter »
05.10.2009 – Hochschulpolitik (Vernehmlassungsantwort)
Erleichterte Zulassung und Integration von Ausländern mit Schweizer Hochschulabschluss
economiesuisse begrüsst die parlamentarische Initiative der zuständigen Nationalratskommission. Will die Schweiz ihre ökonomische und gesellschaftliche Spitzenposition zukünftig behalten, muss sie asl Wirtschafts- und Lebensstandort für hochqualifizierte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie für Unternehmerinnen und Unternehmer attraktiv bleiben. Diese Anforderung schliesst mit ein, dass die Zulassung für eine Tätigkeit von hohem wirtschaftlichem und wissenschaftlichem Interesse in der Schweiz für Ausländerinnen und Ausländer mit wenig Hürden und administrativem Aufwand verbunden ist.  pdf
25.08.2009 – Hochschulpolitik (dossierpolitik)
Hochschulförderungsgesetz: Entwurf erfüllt Ziele nicht
Das Bundesgesetz über die Förderung der Hochschulen und die Koordination im Schweizerischen Hochschulbereich (HFKG) soll Bildungsartikel auf tertiärer Stufe umsetzen. Trotz guter Ansätze lehnt economiesuisse das HFKG in der vorgeschlagenen Form ab.Das Gesetz ist so anzupassen, dass die Koordination auf das notwendige Minimum beschränkt, die Autonomie der Hochschulen gestärkt, die Checks and Balances der Gremien verbessert und die Ausbildungsqualität durch eine qualitätsorientierte Finanzierung gefördert wird.  pdf
07.07.2009 – Hochschulpolitik (Medienmitteilung)
Gymnasien reagieren auf ETH-Studie: Rankings in der Bildung wirken
Das von der ETH kürzlich veröffentlichte Ranking der Gymnasien zeigt Wirkung. Über 20 Prozent der beurteilten Schulen haben aufgrund der ETH-Studie konkrete Massnahmen geplant. Bei den schlechter platzierten Gymnasien sieht jede zweite Schule Handlungsbedarf. Ein Drittel geht davon aus, dass Rankings positiv wirken. Dennoch sträuben sich die Gymnasien gegen solche Vergleiche. Die Umfrage von economiesuisse zeigt: Rankings erhöhen die Transparenz und fördern den Qualitätswettbewerb. pdf
07.07.2009 – Hochschulpolitik (dossierpolitik)
Gymnasien reagieren auf ETH-Studie: Rankings in der Bildung wirken
Im Anschluss an die kontrovers diskutierte Veröffentlichung der ETH-Studie hat economiesuisse bei den Gymnasien eine Umfrage durchgeführt. Obwohl die meisten Gymnasien grosse Vorbehalte gegenüber der Studie äussern und eine Veröffentlichung in der Mehrheit ablehnen, haben sie Massnahmen zur Verbesserung ergriffen. economiesuisse begrüsst das mutige Vorgehen der ETH. Obwohl Ranglisten immer nur Teile der Wirklichkeit zeigen, ermöglichen sie eine objektive Beurteilung und einen Vergleich der Leistungen von Bildungsinstitutionen. pdf
29.06.2009 – Staatsaufgaben, Hochschulpolitik (Medienmitteilung)
Ja zur IV-Zusatzfinanzierung / economiesuisse fordert Überarbeitung des Gesetzesentwurfs zur Hochschulförderung
economiesuisse machte im Frühjahr 2009 die Zustimmung zur IV-Zusatzfinanzierung von verschiedenen Bedingungen abhängig. Diese sind inzwischen im Wesentlichen erfüllt. Bundesrat und Parlament haben aus Rücksicht auf die Konjunktur die Inkraftsetzung der befristeten MWSt-Erhöhung um ein Jahr verschoben und eine ausgabenseitige 6. IV-Revision ist in der Vernehmlassung. Der Dachverband der Schweizer Wirtschaft unterstützt deshalb die Ja-Kampagne logistisch und finanziell. In der Bildungspolitik beantragt economiesuisse beim Hochschulförderungsgesetz eine grundlegende Überarbeitung des Entwurfs. pdf
11.06.2007 – Hochschulpolitik (dossierpolitik)
Chancengleichheit an den Fachhochschulen
Seit der Einführung von Fachhochschulen ist der Frauenanteil stark gestiegen. In wichtigen Fachbereichen, die der Wirtschaft nahe stehen, bleibt der Anteil der Frauen weiterhin gering. pdf
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Dr.  Philipp Bauer
Projektleiter allgemeine Wirtschaftspolitik & Bildung
philipp.bauer@economiesuisse.ch
Prof. Dr. Rudolf Minsch
Mitglied der Geschäftsleitung
rudolf.minsch@economiesuisse.ch
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