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| | 14.05.2013 – Forschung & Technologie (Artikel) | | | Für einen pragmatischen Umgang mit der grünen Gentechnologie | | | Am 15. Mai wird die Vernehmlassung zur Änderung des Gentechnikgesetzes und der Koexistenzregelung abgeschlossen. Das bis 2017 verlängerte Moratorium für den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen soll genutzt werden, die rechtlichen Grundlagen für die Zeit danach zu schaffen. economiesuisse ist überzeugt, dass ein Nebeneinander von herkömmlichen und gentechnisch veränderten Nutzpflanzen in der Schweiz problemlos realisierbar ist. Weiter » |
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| | 28.03.2013 – Forschung & Technologie (Artikel) | | | Chancen der Gentechnik endlich ernst nehmen | | | An der gestrigen Tagung zum Thema «Grüne Gentechnik» der Akademien der Naturwissenschaften Schweiz wurde einmal mehr klar, dass die Gentechnik sehr grosse und zahlreiche Chancen bietet. Der Ertrag von gewissen Pflanzen kann erhöht, der Einsatz von Pestiziden hingegen reduziert werden. Während bei konventionellen Züchtungen über die Jahre unkontrolliert Genveränderungen herbeigeführt werden, geht die Gentechnik gezielt vor. Eine ökologische, nachhaltige Landwirtschaft und der Einsatz von Gentechnik schliessen sich keineswegs aus. Weiter » |
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| | 11.02.2013 – Forschung & Technologie, Innovation (Artikel) | | | Der Landwirtschaft die Zukunft ermöglichen | | | Innovationen haben es insbesondere in der Landwirtschaft schwer. Während die Motorisierung der Landwirtschaft Ende des 19. Jahrhunderts grosse Produktivitätsfortschritte ermöglicht hat, stossen heute möglicherweise ähnlich weitreichende Verbesserungen auf starken Widerstand. Einerseits werden Schweizer Exportmöglichkeiten zu wenig genutzt. Andererseits gelten fundamentale wissenschaftliche Schritte hinsichtlich Krankheitsbekämpfung als ein moralisches «No go». Sinnvoll ist dies nicht. Weiter » |
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| | 30.01.2013 – Forschung & Technologie, Innovation (Artikel) | | | Erfolg versprechende Technologien nicht länger ausbremsen | | | Der Bundesrat hat heute eine Vernehmlassung über die Gesetzgebung von gentechnisch veränderten Organismen eröffnet. Nachdem das Parlament 2012 beinahe stillschweigend das Gentech-Moratorium in der Landwirtschaft zum zweiten Mal verlängert hat, ist nun entscheidend, dass die Weiterentwicklung von Erfolg versprechenden Technologien in der Schweiz nicht gehemmt wird. Dies würde unserem Forschungs- und Wirtschaftsstandort schaden und die nachhaltige Versorgung einer stetig wachsenden Weltbevölkerung erschweren. Weiter » |
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| | 27.09.2012 – Forschung & Technologie, Innovation (Artikel) | | | Weitere Verlängerung des Gentech-Moratoriums schadet dem Forschungs- und Wirtschaftsstandort Schweiz | | | Der Nationalrat ist in der Agrarpolitik in den grossen Linien dem Bundesrat gefolgt, hat sich aber auch einige Fehltritte geleistet. Neben der verfehlten Mittelaufstockung für Investitionskredite und der Ablehnung der Motion WAK-S, die eine Standortbestimmung zum Agrarfreihandel mit der EU forderte, beschloss der Nationalrat eine Verlängerung des Gentech-Moratoriums um weitere vier Jahre. Weiter » |
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| | 17.09.2012 – Forschung & Technologie, Energie & Umwelt allgemein, Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung) | | | Wirtschaft kann fast 20 Prozent Strom sparen | | Stromeffizienz mit wirtschaftlichen Massnahmen als Schlüssel für die Energiewende
An einem gemeinsamen Seminar von economiesuisse und dem Schweizerischen Gewerbeverband (sgv) hat die Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) heute in Bern die Stromeffizienzpotenziale der Schweizer Wirtschaft aufgezeigt und dabei auch die Analysen des Bundesamts für Energie (BFE) einbezogen. Resultat: Mit wirtschaftlichen Massnahmen liegen Stromeinsparungen von 15 bis 20 Prozent drin. Weitere Einsparungen sind nur mit unwirtschaftlichen Massnahmen möglich. pdf |
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| | 07.09.2012 – Forschung & Technologie, Innovation (Kommentar) | | | Innovationsfeindliches Moratorium beerdigen | | | Die grüne Gentechnologie als Schreckgespenst hat
ausgedient. Seit 2006 ist das Nationale Forschungsprogramm zur
Freisetzung gentechnisch veränderter Pflanzen in unzähligen
Studien und Feldversuchen der Frage nachgegangen, ob der Einsatz
dieser Technologie mit Umwelt- oder Gesundheitsrisiken verbunden
ist. Der kürzlich publizierte Schlussbericht zieht ein eindeutiges
Fazit: Es sind keine solchen Probleme nachweisbar. Weiter » |
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| | 30.04.2012 – Forschung & Technologie, Innovation (Artikel) | | | Klares Bekenntnis zum Innovationsplatz Schweiz | | | Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerats (WBK-S) hat am letzten Freitag mit einer knappen Mehrheit den Zahlungsrahmen der Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) um 292,2 Millionen Franken erhöht. Zudem wurden einzelne Budgetglättungen beschlossen. economiesuisse begrüsst den Entscheid. Weiter » |
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| | 16.03.2012 – Innovation, Forschung & Technologie (Artikel) | | | Forschungs- und Innovationsstandort Schweiz gestärkt | | Mit der Verabschiedung des totalrevidierten Forschungs- und Innovationsförderungsgesetzes (FIFG) hat der Nationalrat einen zeitgemässen und verlässlichen Rahmen für die zukünftige Förderung von Forschung und Innovation gesetzt. Einziger Wehrmutstropfen: Die von der Wirtschaft schon lange geforderte Überführung der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) in eine unabhängige Stiftung wurde nicht umgesetzt. Weiter » |
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| | 01.03.2012 – Forschung & Technologie, Innovation (Artikel) | | | National thematische Netzwerke: Wettbewerb der KTI | | | Die Kommission für Technologie und Innovation (KTI) regelt ihren Bereich «Wissens- und Technologie-Transfer» (WTT) neu. Ab 2013 werden national thematische Netzwerke zwischen Unternehmen und Hochschulen unterstützt. Damit werden bisherige regionale Konsortien und F&E-Netzwerke abgelöst. Ziel der neuen nationalen Netzwerke ist es, den Wissens- und Technologietransfer zwischen den Hochschulen und den KMU zu verbessern. Weiter » |
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| | 07.12.2011 – Innovation, Forschung & Technologie, Schweiz-EU (Artikel) | | | Europa: Dank Forschung und Innovation wieder zurück an die Spitze | | | Am 30. November hat die Europäische Kommission ihre Vorschläge für das künftige Forschungsrahmenprogramm «Horizon 2020» veröffentlicht. Das neu 80 Milliarden Euro schwere Massnahmenpaket soll mittels erleichtertem Zugang zu Fördermitteln und stärkerer Integration der Industrie wissenschaftliche Errungenschaften in innovative Produkte und Dienstleistungen verwandeln und damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft verbessern. Weiter » |
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