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Bildung
Die Wirt­­schaft hat ein ele­menta­­res In­ter­esse an hoch­­­stehen­den Bil­dungs- und For­­schungs­in­sti­tutionen. Gut aus­­gebilde­te Ar­beits­­kräfte und hoch quali­fizier­te For­­schen­de er­­brin­­gen im in­­ter­natio­­na­len Ver­­gleich grosse In­novati­ons­­leis­tun­gen. Mit neuen und in­ter­natio­nal kom­peti­tiven Pro­­duk­­ten und Dienst­­leis­tun­gen er­zielt die Wirt­­schaft ei­ne ho­he Wert­­schöpfung.
14.05.2013 – Forschung & Technologie (Artikel)
Für einen pragmatischen Umgang mit der grünen Gentechnologie
Am 15. Mai wird die Vernehmlassung zur Ände­rung des Gen­tech­nikgeset­zes und der Koexistenzregelung abge­schlos­sen. Das bis 2017 verlänger­te Mo­ratorium für den Anbau gen­tech­nisch veränder­ter Pflan­zen soll genutzt wer­den, die rechtli­chen Grundla­gen für die Zeit dana­ch zu schaffen. economie­suisse ist überzeugt, dass ein Nebenein­an­der von herkömmli­chen und gen­tech­nisch veränder­ten Nutzpflan­zen in der Schweiz pro­blem­los realisierbar ist. Weiter »
25.04.2013 – Innovation, Schweiz-EU (Artikel)
Innovation als Treiber der Wirtschaft
Am 24. April 2013 luden die Schwei­zer Missi­on, SwissCore und economie­suisse die eu­ropäi­schen Ent­scheidungs­trä­ger ein, über Wege für die bestmögli­che Innovati­ons­förde­rung zu diskutie­ren. Weiter »
19.04.2013 – Innovation (Kommentar)
Innovation: Mut zur Ungewissheit
Sind die Schwei­zer ein Volk von Dani­el Düsentriebs? Zu diesem Schluss könnte gelan­gen, wer ei­nen Blick auf den eu­ropäi­schen Innovati­ons­ver­gleich wirft, den die EU jedes Frühjahr publiziert: Die Schweiz steht auch 2013 wieder an der Spit­ze. Der Ab­stand zur Konkurrenz hat sich sogar noch vergrössert. Doch die­ser Erfindergeist ist nicht ge­netisch bedingt, er ist vielmehr ei­ne Folge günsti­ger Rah­menbedingun­gen. All dem zugrun­de liegt letztlich ei­ne weit­sichtige Innovati­ons­politik der Schweiz, die möglichst auf dirigisti­sche Massnah­men verzich­tet. Weiter »
28.03.2013 – Innovation, Schweiz-EU (Artikel)
Schweiz: Europameister der Innovation
Das eu­ropäi­sche Innovati­ons­barome­ter zeigt: Auch 2013 hat die Schweiz die grösste Innovati­ons­kraft Eu­ropas. Das Schwei­zer Modell könnte in Zukunft vermehrt als Orientierungs­hilfe für Eu­ropa dienen. economie­suisse or­ganisiert zu­sammen mit SwissCore und der Schwei­zeri­schen Missi­on in Brüs­sel am 24. April 2013 ei­nen In­formati­ons­anlass, um mit politi­schen Ent­scheidungs­trägern die Fra­ge ei­ner erfolg­rei­chen Innovati­ons­förde­rung zu erört­ern. Weiter »
28.03.2013 – Forschung & Technologie, Agrarpolitik (Artikel)
Chancen der Gentechnik endlich ernst nehmen
An der gestrigen Tagung zum The­ma «Grüne Gen­tech­nik» der Aka­demi­en der Natur­wis­senschaf­ten Schweiz wurde einmal mehr klar, dass die Gen­tech­nik sehr grosse und zahlrei­che Chan­cen bietet. Der Er­trag von ge­wis­sen Pflan­zen kann erhöht, der Ein­satz von Pestiziden hingegen reduziert wer­den. Wäh­rend bei konventionel­len Züch­tun­gen über die Jah­re unkontrolliert Genverände­run­gen herbeigeführt wer­den, geht die Gen­tech­nik gezielt vor. Ei­ne öko­logi­sche, nach­haltige Land­wirt­schaft und der Ein­satz von Gen­tech­nik schlies­sen sich keineswegs aus. Weiter »
19.03.2013 – Hochschulpolitik (Medienmitteilung)
Positionsbezüge von economiesuisse
Der Vor­stand von economie­suisse hat an sei­ner gestrigen Sitzung die Positionen zu ver­schiede­nen Vorla­gen beschlos­sen. pdf
22.02.2013 – Innovation (Artikel)
Das Ziel ist E-Ticketing
economie­suisse un­ter­stützt den Ver­band öff­ent­li­cher Verkehr (VöV) in sei­nem Be­stre­ben, den Zugang zum öV-Sys­tem mit­tels der Einführung ei­ner öV-Kar­te zu ver­einfa­chen. Das Ziel ist ein umfassen­des E-Ticketing-Sys­tem, das flexi­ble Tarifierung und ei­ne höhe­re Verkehrs­effizi­enz bringt. Weiter »
15.02.2013 – Bildung allgemein, Hochschulpolitik (Vernehmlassungsantwort)
Willkommene, aber noch verbesserungsfähige Neuordnung des Stipendienwesens
economie­suisse ist mit der vom Bund an­ge­streb­ten Totalrevisi­on des Aus­bildungs­bei­tragsgeset­zes in den Grundzügen einver­stan­den. Es ist sinnvoll, die Bundesbei­träge an die effektiv von den Kantonen aus­bezahl­ten Stipendi­en zu koppeln. Fragwürdig ist jedoch, wenn die­se Bei­träge von der Über­nah­me ei­ner Alterslimite abhängig gemacht wer­den. pdf
11.02.2013 – Forschung & Technologie, Innovation, Agrarpolitik (Artikel)
Der Landwirtschaft die Zukunft ermöglichen
Innovationen ha­ben es insbesonde­re in der Land­wirt­schaft schwer. Wäh­rend die Motorisierung der Land­wirt­schaft En­de des 19. Jahrhunderts grosse Pro­duktivitätsfortschritte ermöglicht hat, stos­sen heu­te mög­li­cherweise ähnlich weit­rei­chen­de Ver­bes­serun­gen auf starken Wider­stand. Ei­ner­seits wer­den Schwei­zer Exportmöglichkei­ten zu we­nig genutzt. An­derer­seits gel­ten fundamen­tale wis­senschaftli­che Schritte hinsichtlich Krankheits­bekämpfung als ein mo­rali­sches «No go». Sinnvoll ist dies nicht.  Weiter »
30.01.2013 – Forschung & Technologie, Innovation (Artikel)
Erfolg versprechende Technologien nicht länger ausbremsen
Der Bundesrat hat heu­te ei­ne Vernehmlassung über die Gesetzgebung von gen­tech­nisch veränder­ten Or­ganismen eröffnet. Nach­dem das Parla­ment 2012 bein­ahe stillschwei­gend das Gentech-Mo­ratorium in der Land­wirt­schaft zum zwei­ten Mal verlängert hat, ist nun ent­schei­dend, dass die Weiter­entwicklung von Erfolg ver­spre­chen­den Tech­no­logi­en in der Schweiz nicht ge­hemmt wird. Dies würde un­se­rem For­schungs- und Wirt­schafts­stand­ort schaden und die nach­haltige Versorgung ei­ner stetig wach­sen­den Welt­bevölkerung erschwe­ren. Weiter »
17.01.2013 – Staatsfinanzen, Bildung allgemein, Energie & Umwelt allgemein (Medienmitteilung)
Neuer Präsident fordert Nachhaltigkeit in allen Bereichen
​​Der neue economie­suisse-Präsident Rudolf Wehrli stellt sein erstes Amts­jahr un­ter das Schwerpunkt­the­ma Nach­haltigkeit. Der Begriff dürfe aber nicht auf die öko­logi­sche Dimensi­on reduziert wer­den, ge­nauso wichtig sei­en ökonomi­sche und soziale Fra­gen, sagte Wehrli an der Jah­res­medi­enkon­ferenz des Wirt­schaftsdachver­bands in Zürich.

«Aus­ge­gli­chene Staats­fi­nan­zen sind die Grundla­ge für ei­ne nach­haltige Ent­wicklung.» Dank der Schuldenbrem­se stehe die Schweiz heu­te gut da. Aber auf­grund der Pro­bleme bei den Sozial­werken sei ei­ne stei­gen­de Ver­schuldung ab­sehbar. De­shalb müsse die Schuldenbrem­se auf die Sozi­alversi­cherun­gen aus­geweitet wer­den. 

Dane­ben warb Wehrli un­ter dem Stich­wort der sozia­len Nach­haltigkeit für ei­ne Stärkung des dua­len Berufsbildungs­systems. «Dieses garantiert breite Berufs­chan­cen für viele, bei ho­her Durch­lässigkeit nach oben.» Wenn die Schweiz als Hoch­lohn­land auch in Zukunft an der Spit­ze stehen wolle, brau­che das Land auf al­len Stu­fen bes­tens aus­gebilde­te Arbeits­kräfte – insbesonde­re im MINT-Be­reich, betonte Wehrli. 

Wehrli nahm in sei­nem Refe­rat auch Stellung zur Debatte über die Min­der-In­itiative. Zwar sei­en die Beweg­grün­de hin­ter der In­itiative nach­vollziehbar, sie schiesse aber weit übers Ziel hin­aus. 

Im Be­reich der öko­logi­schen Nach­haltigkeit liegen die Schwerpunkte vor al­lem in der Energiestra­tegie 2050 des Bun­des, aber auch bei der Verkehrsfi­nanzierung. Ers­te­re verfolgt die Wirt­schaft mit Sorge. «Die Vorla­ge des Bundesrats gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit der Schweiz», warn­te Wehrli. Die En­ergiestra­tegie set­ze zu stark auf staatli­chen Dirigismus, statt die Marktkräfte zu stärken. ​
 
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10.01.2013 – Bildung allgemein, Hochschulpolitik, Volksschule (Artikel)
Mit MINT-Studium erfolgreicher auf dem Arbeitsmarkt
Wer ein Studium im Be­reich Ma­the­matik, In­formatik, Natur­wis­senschaft und Tech­nik (MINT) ab­schliesst, hat deutlich bes­se­re Chan­cen auf dem Arbeits­markt als die Ab­solven­ten an­de­rer Fachberei­che. Zu diesem Befund kommt ei­ne neue Un­tersu­chung des Bundes­amts für Statistik (BFS). Dass sich trotzdem zu we­nige Studi­enanfän­ger für ein MINT-Fach ent­schei­den, ist ein Pro­blem, das gemäss economie­suisse auf den vor­angehen­den Schul­stu­fen ange­packt wer­den muss. Weiter »
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Ansprechpersonen
Prof. Dr. Rudolf Minsch
Mitglied der Geschäftsleitung
rudolf.minsch@economiesuisse.ch
Dr. Stefan Vannoni
Stv. Leiter allgemeine Wirtschaftspolitik & Bildung
stefan.vannoni@economiesuisse.ch
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