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Wirtschaftspolitik allgemein
Wirt­schafts­politik ist in ers­ter Li­nie Ordnungs­politik im Sinne der Fest­legung ei­nes freiheitli­chen in­sti­tutionel­len Regelwerks und ei­nes innovati­ons­freundli­chen Anreiz­systems für Haus­halte und Un­ternehmen. Dabei muss sich die natio­nale Wirt­schafts­politik stets im in­ternatio­na­len Stand­ortwett­be­werb bewäh­ren. Die All­ge­mei­ne Wirt­schafts­politik um­fasst die Be­rei­che Kon­junktur & Wachs­tum, Geld­politik und Fi­nanzkrise.
24.04.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Gesundheitsmarkt, Innovation (Artikel)
Die Life-Science-Industrie braucht bessere Rahmenbedingungen
​Die neusten Zahlen der Eidgenössischen Zollverwaltung zeichnen ein klares Bild: Pharmazeutika sind mit Abstand unsere wichtigsten Exportgüter. Die Life-Science-Industrie exportierte im ersten Quartal für rund 16,5 Milliarden Franken Medikamente, Diagnostika und pharmazeutische Zwischenprodukte. Dies ist fast ein Drittel der gesamten Exporte. Damit die wichtigste Exportbranche der Schweiz weiterhin ihren grossen Beitrag zum Wohlstand der Schweiz liefern kann, muss den Rahmenbedingungen mehr Sorge getragen werden.  Weiter »
11.03.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
Klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Schweiz
​Die Stimmberechtigten haben die möglichen Schäden der Ferieninitiative erkannt. Sie lehnen eine starre Verankerung eines 6-wöchigen Ferienanspruchs in der Verfassung klar ab. Das deutliche Nein ist ein wichtiges Bekenntnis zur Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen, insbesondere der KMU. pdf
07.03.2012 – Schweiz-EU, Wirtschaftspolitik allgemein (Artikel)
Ständerat stoppt Agrarfreihandel mit der EU: kurzsichtiger Entscheid
​Die Bauernlobby hat einen überraschend klaren Sieg errungen: Nach den Nationalräten entschieden heute auch die Ständeräte, dass der Bundesrat die Verhandlungen über ein Agrarfreihandelsabkommen mit der EU stoppen muss; dies, solange ein Abschluss der Doha-Runde der WTO nicht zustande kommt. Faktisch entspricht dies einem eigentlichen Abbruch, da die Doha-Runde ebenfalls blockiert worden ist. Weiter »
24.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
Zweitwohnungsinitiative trifft strukturschwache Regionen ins Mark
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23.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Kommentar)
Ferieninitiative gefährdet besonders unsere KMU
​​Die gewerkschaftliche Ferieninitiative verspricht mehr Ferien bei gleichem Lohn. Wie verlockend! Wer aber genau hinschaut, sieht, dass diese Rechnung nicht aufgeht – weder für die Arbeitnehmenden noch für die Wirtschaft. Berechnungen des Bundesrats zeigen, dass eine zusätzliche Ferienwoche die Lohnkosten um zwei Prozent erhöht. Das entspricht einer Belastung von rund 6,3 Milliarden Franken pro Jahr.  Weiter »
21.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
Ferieninitiative schadet Schweizer Unternehmen
​Die Ferieninitiative ist das falsche Rezept für den Standort Schweiz, denn bereits heute weist die Schweiz sehr hohe Arbeitskosten auf. Eine weitere Erhöhung schadet unserer Wettbewerbsfähigkeit und gefährdet Arbeitsplätze. Ausserdem höhlt die Initiative mit ihrer starren Vorgabe die bewährte Sozialpartnerschaft aus. Darum engagiert sich die Wirtschaft gegen die nicht finanzierbare Ferieninitiative. Das betonten Vertreter des Arbeitgeberverbands, von Swissmem, der Fédération des Entreprises Romandes Genève und economiesuisse anlässlich einer Medienkonferenz. Weiter »
21.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
Die Ferieninitiative schadet den Schweizer Unternehmen
​Die Ferieninitiative ist das falsche Rezept für den Standort Schweiz, denn bereits heute weist die Schweiz sehr hohe Arbeitskosten auf. Eine weitere Erhöhung schadet unserer Wettbewerbsfähigkeit und gefährdet Arbeitsplätze. Ausserdem höhlt die Initiative mit ihrer starren Vorgabe die bewährte Sozialpartnerschaft aus. Darum engagiert sich die Wirtschaft gegen die nicht finanzierbare Ferieninitiative. Das betonten Vertreter des Arbeitgeberverbands,
Swissmem, der Fédération des Entreprises Romandes Genève und economiesuisse anlässlich einer Medienkonferenz. pdf
14.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Schweiz-EU (Medienmitteilung)
Wirtschaft lehnt Initiative der SVP geschlossen ab
​Die heute eingereichte Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung» löst keine Probleme, setzt aber die bewährten bilateralen Verträge mit der EU aufs Spiel. In den vergangenen Jahren hat die Schweiz von der Zuwanderung stark profitiert. Deshalb lehnt die Wirtschaft die Initiative geschlossen ab. Sie schadet dem Standort Schweiz und gefährdet den Wohlstand und Arbeitsplätze. Die Wirtschaftsverbände anerkennen, dass die Migration auch negative Begleiterscheinungen hat. Diesen muss aber nicht mit der Brechstange, sondern mit einer konstruktiven Infrastruktur-, Raumplanungs- und Integrationspolitik begegnet werden. pdf
10.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Schweiz-EU (Artikel)
Agrarfreihandel mit der EU: Abbruch der Verhandlungen ist keine Option
Am kommenden Dienstag wird sich die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) drei Motionen widmen, die einen Abbruch der Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit der EU im Agrar- und Lebensmittelbereich fordern. Der Zugang zum europäischen Markt ist entscheidend für eine wettbewerbsfähige Ernährungswirtschaft und bietet Chancen für die gesamte Wirtschaft. Ein Abbruch der Verhandlungen mit der EU ist keine Option. Weiter »
02.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen (Kommentar)
Agrarfreihandel für Hotellerie und Exportindustrie
Ihren heutigen Wohlstand verdankt die Schweiz ganz wesentlich ihrer Freihandelstradition. Über die Jahrzehnte entwickelte sich eine vielfältige und wettbewerbsfähige Exportwirtschaft mit einer hohen Wertschöpfung. Ein wichtiger Markt ist allerdings bis heute abgeschottet geblieben – mit negativen Folgen.  Weiter »
01.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Artikel)
Agrarpolitik 2014 bis 2017: mutlose Botschaft des Bundes
​Der Bund hatte sich die Messlatte selbst hoch gesetzt: Mit der Agrarpolitik 2014 bis 2017 sollten die Innovationskraft der Bauern gestärkt, die Wettbewerbsfähigkeit verbessert und die in der Verfassung festgeschriebenen gesellschaftlichen Ziele besser adressiert werden. Die heute Mittwoch vom Bundesrat verabschiedete Botschaft erfüllt diese Ziele aber nicht mehr. Weiter »
24.01.2012 – Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen, Wirtschaftspolitik allgemein (Artikel)
Agrarfreihandel entlastet Hotellerie
Die Schweizer Hotellerie steht im internationalen Preiswettbewerb unter Druck. Einer der Hauptgründe dafür sind die hohen Warenbeschaffungskosten für das Gastgewerbe. Eine aktuelle Studie der BAK Basel im Auftrag der hotelleriesuisse zeigt nun auf, dass durch eine Marktöffnung im Agrar- und Lebensmittelbereich die Kosten und Preise stark gesenkt werden könnten.  Weiter »
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Prof. Dr. Rudolf Minsch
Mitglied der Geschäftsleitung
rudolf.minsch@economiesuisse.ch
Dr. Fridolin Marty
Stv. Leiter allgemeine Wirtschaftspolitik & Bildung
fridolin.marty@economiesuisse.ch
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