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Verband der Schweizer Unternehmen
Konjunktur
Zen­­trale Fak­­to­ren bei der Kon­junktur­entwicklung sind der pri­vate Kon­­sum, die In­ves­ti­tionen, der Staats­­kon­sum sowie die Ent­­­wick­lung des Aus­­sen­handels. Kon­junkturel­le Ein­­brüc­he kön­nen schmerz­­haft sein und ge­hen meist mit ho­her Ar­beits­­lo­sig­keit und Fir­men­­kon­­kur­sen ein­her. In der Wirt­­­schafts­­­po­li­­tik wur­de im­­­mer wie­der ver­­sucht, mit­­­tels staat­­li­­cher In­­ter­­ven­tio­nen die kon­­junk­tu­rel­­len Schwan­­kun­­gen zu glät­­­ten. Lei­­der sind de­ren Wir­kun­­gen meist be­schränkt oder nicht rich­tig ter­mi­­nier­bar.
03.01.2012 – Konjunktur (Faktenblatt)
Konjunkturpolitik (Faktenblatt)
​In der Rezession den automatischen Stabilisatoren vertrauen. pdf
02.12.2011 – Konjunktur (Medienmitteilung)
2012: Tiefes Wachstum in einem Jahr der Transformation
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02.12.2011 – Konjunktur (Medienmitteilung)
2012: Tiefes Wachstum in einem Jahr der Transformation
​Mit dem starken Franken, der europäischen Verschuldungskrise und der schwächelnden Weltkonjunktur wirken gleich drei Faktoren bremsend auf die Schweizer Wirtschaft ein. economiesuisse erwartet, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) der Schweiz 2012 nur noch um 0,5 Prozent zulegen wird, während die Arbeitslosenquote auf 3,6 Prozent ansteigen dürfte. Unter Druck stehen insbesondere die Exportbranchen, aber auch deren Zulieferer und der Tourismus. Die Bewältigung der EU-Schuldenkrise stellt auch für die Schweiz eine Herausforderung dar. Weiter »
09.06.2011 – Konjunktur, Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
Wachstumsdynamik schwächt sich ab
​Der wirt­schaftli­che Auf­hol­prozess nach der Krise der Jah­re 2008/2009 flacht langsam ab. Rudolf Minsch, Chefökonom von economie­suisse, zeigt sich in sei­nem konjunkturel­len Aus­blick trotzdem vorsichtig optimistisch. Der Wirt­schaftsdachver­band erwartet für dieses Jahr ein Wachs­tum des Bruttoin­lands­produkts (BIP) um 2,1 Pro­zent, für 2012 um 1,7 Pro­zent und stellt leicht sinken­de Arbeits­losenzah­len in Aus­sicht. Für die Export­wirt­schaft stellt vor al­lem der anhal­tend starke Franken ein ernst­haftes Pro­blem dar: Er wird die De­indus­trialisierung der Schweiz länger­fristig fördern. Hingegen ist der Binnen­markt er­freulich robust, und auch die Inflati­on bleibt für dieses und nächstes Jahr tief. pdf
17.02.2011 – Konjunktur (Vernehmlassungsantwort)
Keine Ausweitung der obligatorischen Auskunftspflicht bei statistischen Erhebungen des Bundes
Die staatspolitische Kommissiondes Nationalrates möchte, dass die Teilnahme privater Personen bei Umfragen des Bundesamtes für Statistik wieder freiwillig wird. Stein des Anstosses und Motivation der Initiative der SVP-Fraktion war, dass die Auskunft bei der Schweizerischen Arbeitskräftestatistik (SAKE) seit 2009 obligatorisch ist.  pdf
09.02.2011 – Konjunktur, Forschung & Technologie (Medienmitteilung)
Konsequenzen des starken Frankens: Technologiepark – eine Zukunftslösung auch für Freiburg?
Die Kon­sequen­zen des starken Frankens und die notwendigen Innovati­ons­massnah­men für die Wirt­schaftsförde­rung des Kantons Freiburg wa­ren die Haupt­themen der heu­te von economie­suisse und der Handels­kam­mer Freiburg or­ganisier­ten Ver­an­stal­tung. An der Diskussi­on be­teilig­ten sich Staats­rat Vonlan­then sowie rangho­he Vertre­ter aus der Freibur­ger Politik und Wirt­schaft. Die bei­den Or­ganisationen bekräftig­ten ih­ren Wil­len, sich gemeinsam für un­ternehmensfreundli­che Rah­menbedingun­gen auf Kantons- und Bundes­ebe­ne einzuset­zen.​ pdf
06.12.2010 – Konjunktur, Geldpolitik (Referat)
Schweizer Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs
Schweizer Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs Die Schwei­zer Wirt­schaft hat sich überra­schend schnell vom gröss­ten Wirt­schafts­einbruch seit den 1970er-Jah­ren er­holt. Wäh­rend das Bruttoin­lands­produkt im letz­ten Jahr insge­s­amt um 1,9 Pro­zent zurückging, setzte sich die Er­holung, die be­reits in der zwei­ten Jah­res­hälfte 2009 begann, in diesem Jahr in beschleunig­tem Tempo fort. Die Schwei­zer Wirt­schaft pro­fitier­te vom ra­schen Wiederaufschwung der Welt­wirt­schaft, die durch das Wachs­tum der Schwel­len­län­der, den La­gerwiederaufbau, die rekordtiefen Zinsen und die staatli­chen Konjunktur­pro­gramme angetrie­ben wurde.  pdf
06.12.2010 – Konjunktur, Geldpolitik (Referat)
Weltweite Staatsverschuldung und wirtschaftspolitische Konsequenzen für die Schweiz
Weltweite Staatsverschuldung und wirtschaftspolitische Konsequenzen für die Schweiz Die Schweiz ist kei­ne wirt­schaftli­che In­sel. Ihr Florie­ren hängt stark von den in­ternatio­na­len Ent­wicklun­gen ab. Ein Phänomen, das die in­ternatio­na­len Ent­wicklun­gen zurzeit stark prägt, ist die gegenwärtig mas­sive Über­schuldung der Staats­haushalte im OECD-Raum. Un­ser Land steht zurzeit auf ei­nem im in­ternatio­na­len Ver­gleich gesun­den Fundament: tiefe Staats­ver­schuldung, kaum rote Zah­len und ein funktionieren­der Staat auf al­len Ebe­nen. Die­ser gesun­de Fi­nanzhaushaltszu­stand geht dank dem geleb­ten in­ternen Steuerwettbewerb auch mit pro­aktiven Steu­er­re­formen einher. Gesun­de Fi­nan­zen und ein at­traktives Steu­er­umfeld sind so mit­ein­an­der ver­einbar.  pdf
06.12.2010 – Konjunktur, Geldpolitik (Pressemappe)
Schweizer Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs
Schweizer Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs economie­suisse erwartet für 2011 ein BIP-Wachs­tum von zwei Pro­zent. Die Frankenstärke dämpft das Wachs­tum der Export­wirt­schaft. Bau- und Kon­sum­ausga­ben pro­fitie­ren von stei­gen­den Löhnen, sinken­der Arbeits­losigkeit, tiefen Zinsen und der Netto-Immi­grati­on. Die Inflati­ons­ra­te wird auch im nächs­ten Jahr tief blei­ben. Die Abwärts­risiken blei­ben allerdings hoch.  pdf
06.12.2010 – Konjunktur (Medienmitteilung)
Schweizer Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs
Schweizer Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs economie­suisse erwartet für 2011 ein BIP-Wachs­tum von zwei Pro­zent. Die Frankenstärke dämpft das Wachs­tum der Export­wirt­schaft. Bau- und Kon­sum­ausga­ben pro­fitie­ren von stei­gen­den Löhnen, sinken­der Arbeits­losigkeit, tiefen Zinsen und der Netto-Immi­grati­on. Die Inflati­ons­ra­te wird auch im nächs­ten Jahr tief blei­ben. Die Abwärts­risiken blei­ben allerdings hoch.  pdf
06.12.2010 – Konjunktur, Geldpolitik (Artikel)
Schweizer Wirtschaft weiterhin auf Wachstumskurs
economie­suisse erwartet für 2011 ein BIP-Wachs­tum von zwei Pro­zent. Die Frankenstärke dämpft das Wachs­tum der Export­wirt­schaft. Bau- und Kon­sum­ausga­ben pro­fitie­ren von stei­gen­den Löhnen, sinken­der Arbeits­losigkeit, tiefen Zinsen und der Netto-Immi­grati­on. Die Inflati­ons­ra­te wird auch im nächs­ten Jahr tief blei­ben. Die Abwärts­risiken blei­ben allerdings hoch.​ Weiter »
01.12.2010 – Geldpolitik, Konjunktur (Artikel)
Kehrt die Inflation zurück?
Unter dem Ti­tel "Kehrt die In­fla­tion zu­rück?" hat economie­suisse heu­te ein The­sen­pa­pier pu­bli­ziert, das zu den geld­po­li­ti­schen Ent­wick­lun­gen seit Aus­bruch der jüng­sten Wirt­schafts­kri­se Stel­lung nimmt. Da­bei steht die Fra­ge im Vor­der­grund, wel­che Kon­se­quen­zen sich aus den aus­ser­or­dent­li­chen In­ter­ven­tio­nen der No­ten­ban­ken in den USA, der Euro-Zone und der Schweiz er­ge­ben. Die Auto­ren kom­men da­bei zum Schluss, dass die Ein­grif­fe nicht ohne Ko­sten­fol­gen blei­ben.​ Weiter »
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Prof. Dr. Rudolf Minsch
Mitglied der Geschäftsleitung
rudolf.minsch@economiesuisse.ch
Fabian Schnell
Wissenschaftlicher Mitarbeiter allgemeine Wirtschaftspolitik & Bildung
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Der Be­griff der Kon­­junk­­tur­­ent­­wick­­lung be­­schreibt die kurz­­fristi­gen Fluk­­tua­tio­nen inner­­halb des Wirt­­schafts­­ge­­sche­hens.
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