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| | 15.12.2011 – Finanzkrise (Artikel) | | | Europas Wirtschaft: Mit neuem «Sixpack» zurück zu alter Stärke? | | | Am 13. Dezember ist der verschärfte Stabilitäts- und Wachstumspakt der EU in Kraft getreten. Der Pakt umfasst ein neues Massnahmenpaket – das sogenannte «Sixpack» – das eine stärkere Kontrolle der nationalen Budgets und wirtschaftlichen Richtlinien sowie automatische Strafen für verschwenderische Mitgliedsstaaten vorsieht. Weiter » |
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| | 08.12.2011 – Finanzkrise (Kommentar) | | | Souveränitätstransfer als Lösung zur Euro-Krise? | | | Um den Euro ist es nicht gut bestellt. Ein Krisengipfel folgt auf den anderen. Zurzeit machen verschiedene Pläne und Begriffe zur Rettung der europäischen Einheitswährung die Runde. Von «Fiskalunion» ist nun nach dem Gipfeltreffen vom 9. Dezember die Rede. Doch eigentlich geht es um eine «Budget-Union». Weiter » |
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| | 18.11.2011 – Finanzkrise (Artikel) | | | Handeln ist das Gebot der Stunde | | | Griechenland und Italien haben endlich neue Regierungen. An der Spitze der beiden Krisenländer stehen mit Lucas Papademos und Mario Monti nun zwei (EU-)erfahrene Wirtschaftsfachleute. Beide versprechen hartes Durchgreifen und Reformen. Ihre Ausgangslagen sind jedoch sehr unterschiedlich, wie eine neue Studie zeigt. Weiter » |
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| | 09.11.2011 – Finanzkrise, Wirtschaftspolitik allgemein (Artikel) | | | EU-Finanzkommissar Rehn will von Italien Antworten | | | Nach dem Treffen der EU-Finanzminister am vergangenen Dienstag hat EU-Finanzkommissar Olli Rehn den italienischen Finanzminister Giulio Tremonti aufgefordert, nähere Angaben zu den von der italienischen Regierung geplanten Reformen und Einsparungen zu machen. Weiter » |
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| | 15.06.2011 – Finanzmarktregulierung, Finanzkrise (Artikel) | | | TBTF-Eigenmittelvorschriften: Versprechen des Bundesrats in Verordnung umsetzen | | | Die Kleine Kammer ist auf den „Too big to fail“-Regulierungsvorschlag des Bundesrats eingetreten und hat erste materielle Entscheide gefällt. economiesuisse unterstützt die vorgeschlagene Lösung grundsätzlich, hat aber Anpassungsvorschläge im Hinblick auf eine möglichst wirtschaftsverträgliche Umsetzung der Vorlage. Weiter » |
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| | 09.05.2011 – Finanzkrise, Finanzmarktregulierung (dossierpolitik) | | | «Too big to fail»: Die Schweiz packt das Problem an | | | Die Revision des Bankengesetzes stellt zweifelsohne eine der wichtigsten wirtschaftspolitischen Reformen der letzten Jahre dar. Basis dafür ist der Bericht der «Expertenkommission zur Limitierung von volkswirtschaftlichen Risiken durch Grossunternehmen». Dieser setzt auf die vier Hauptpfeiler «Stärkung der Eigenmittelbasis», «strengere Liquiditätsvorschriften», «bessere Risikodiversifikation» und «organisatorische Massnahmen». Diese Elemente greifen stark ineinander, sodass von einem «Gesamtwerk» gesprochen werden kann. Eine integrale Umsetzung ist unabdingbar, ansonsten würde die Vorlage zu einer unnötigen und wirtschaftlich schädigenden Überregulierung führen. pdf |
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| | 21.04.2011 – Finanzmarktregulierung, Wirtschaftspolitik allgemein, Finanzkrise (Artikel) | | | „Too big to fail“: economiesuisse steht hinter dem Expertenbericht | | | Mit der Veröffentlichung der Botschaft zur Änderung des Bankengesetzes startet der Bundesrat die parlamentarische Beratung der „Too big to fail“-Gesetzgebung. Die aktuelle Gesetzesvorlage kommt erfreulicherweise dem Bericht der Expertenkommission wieder näher und trägt damit einigen wichtigen Bedenken von economiesuisse Rechnung. Trotzdem verbleiben Abweichungen, die es zu korrigieren gilt. Weiter » |
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| | 21.03.2011 – Finanzkrise, Finanzmarktregulierung (Vernehmlassungsantwort) | | | Änderung des Bankengesetzes (too big to fail) | | | economiesuisse unterstützt "Too big to fail"-Vorlage. Abweichungen gegenüber der Expertenkommission müssen aber beseitigt werden. An der Vorstandssitzung vom 21. März hat economiesuisse die Vernehmlassungsantwort zur Änderung des Bankengesetzes "Too big to fail"-Gesetzgebung, TBTF) verabschiedet. Der Verband steht grundsätzlich inter der Gesetzesrevision, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass die Abweichungen zum Bericht der Exeprtenkommission des Bundes aufgehoben werden. pdf |
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| | 21.03.2011 – Finanzkrise, Finanzmarktregulierung (Medienmitteilung) | | | Too-big-to-fail: Umsetzung gemäss Expertenbericht | | | Der Vorstand von economiesuisse steht bei der Too-big-to-fail-Problematik der Banken hinter den Vorschlägen der Expertenkommission. Weitergehende Massnahmen lehnt er strikt ab. In der Europapolitik wird der bisherige erfolgreiche bilaterale Weg bestätigt. Automatismen in der Rechtsentwicklung und Verhandlungen über Steuerfragen kommen für den Dachverband der Wirtschaft nicht in Frage. pdf |
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| | 10.01.2011 – Wirtschaftspolitik allgemein, Finanzkrise (Artikel) | | | Überregulierungen verhindern, Marktwirtschaft stärken | | | Die politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise sind noch nicht ausgestanden. Protektionistische und interventionistische Tendenzen erschweren auch in der Schweiz eine konsequente Wachstumspolitik. economiesuisse fordert im Aktienrecht, auf dem Finanzplatz sowie in der Green Economy die konsequente Einhaltung einer wettbewerbsfähigen und marktwirtschaftlichen Politik. Weiter » |
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| | 01.12.2010 – Geldpolitik, Wirtschaftspolitik allgemein, Finanzkrise (Studie) | | | Kehrt die Inflation zurück? Ein Thesenpapier | | | Die jüngste Finanz- und Wirtschaftskrise war von beispiellosen Interventionen der staatlichen Akteure geprägt. Eine besondere Rolle spielten dabei die Zentralbanken. Im Gegensatz zu früheren Rezessionen und Wirtschaftskrisen haben sie sich nicht darauf beschränkt, Zinsen zu senken und Banken mit Liquidität zu versorgen, sondern haben durch den Aufkauf von „toxischen Papieren“, Devisen oder Staatsanleihen auch direkt am Markt interveniert. Welche Konsequenzen ergeben sich aus diesem historisch einmaligen Vorgehen der Zentralbanken? Die vorliegende Studie sucht nach Antworten. pdf |
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| | 04.10.2010 – Finanzkrise (Medienmitteilung) | | | Massnahmenpaket für das Too-big-to-fail-Problem | | | Die vom Bundesrat eingesetzte Expertenkommission hat heute den Schlussbericht mit ihren Vorschlägen zur Limitierung von volkswirtschaftlichen Risiken durch Grossunternehmen veröffentlicht. Die vorgeschlagenen Massnahmen sind umfassend und vielschichtig: Einerseits wird mit präventiven Massnahmen die Krisenresistenz erhöht. Andererseits sollen gescheiterte Banken auch dann liquidiert werden können, wenn sie systemrelevant sind. Damit wird das systemische Risiko beseitigt, und die implizite Staatsgarantie für Grossbanken entfällt. pdf |
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