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| | 21.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung) | | | Ferieninitiative schadet Schweizer Unternehmen | | | Die Ferieninitiative ist das falsche Rezept für den Standort Schweiz, denn bereits heute weist die Schweiz sehr hohe Arbeitskosten auf. Eine weitere Erhöhung schadet unserer Wettbewerbsfähigkeit und gefährdet Arbeitsplätze. Ausserdem höhlt die Initiative mit ihrer starren Vorgabe die bewährte Sozialpartnerschaft aus. Darum engagiert sich die Wirtschaft gegen die nicht finanzierbare Ferieninitiative. Das betonten Vertreter des Arbeitgeberverbands, von Swissmem, der Fédération des Entreprises Romandes Genève und economiesuisse anlässlich einer Medienkonferenz. Weiter » |
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| | 21.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung) | | | Die Ferieninitiative schadet den Schweizer Unternehmen | | Die Ferieninitiative ist das falsche Rezept für den Standort Schweiz, denn bereits heute weist die Schweiz sehr hohe Arbeitskosten auf. Eine weitere Erhöhung schadet unserer Wettbewerbsfähigkeit und gefährdet Arbeitsplätze. Ausserdem höhlt die Initiative mit ihrer starren Vorgabe die bewährte Sozialpartnerschaft aus. Darum engagiert sich die Wirtschaft gegen die nicht finanzierbare Ferieninitiative. Das betonten Vertreter des Arbeitgeberverbands, Swissmem, der Fédération des Entreprises Romandes Genève und economiesuisse anlässlich einer Medienkonferenz. pdf |
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| | 14.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Schweiz-EU (Medienmitteilung) | | | Wirtschaft lehnt Initiative der SVP geschlossen ab | | | Die heute eingereichte Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung» löst keine Probleme, setzt aber die bewährten bilateralen Verträge mit der EU aufs Spiel. In den vergangenen Jahren hat die Schweiz von der Zuwanderung stark profitiert. Deshalb lehnt die Wirtschaft die Initiative geschlossen ab. Sie schadet dem Standort Schweiz und gefährdet den Wohlstand und Arbeitsplätze. Die Wirtschaftsverbände anerkennen, dass die Migration auch negative Begleiterscheinungen hat. Diesen muss aber nicht mit der Brechstange, sondern mit einer konstruktiven Infrastruktur-, Raumplanungs- und Integrationspolitik begegnet werden. pdf |
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| | 10.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Schweiz-EU (Artikel) | | | Agrarfreihandel mit der EU: Abbruch der Verhandlungen ist keine Option | | | Am kommenden Dienstag wird sich die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) drei Motionen widmen, die einen Abbruch der Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit der EU im Agrar- und Lebensmittelbereich fordern. Der Zugang zum europäischen Markt ist entscheidend für eine wettbewerbsfähige Ernährungswirtschaft und bietet Chancen für die gesamte Wirtschaft. Ein Abbruch der Verhandlungen mit der EU ist keine Option. Weiter » |
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| | 02.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen (Kommentar) | | | Agrarfreihandel für Hotellerie und Exportindustrie | | | Ihren heutigen Wohlstand verdankt die Schweiz ganz wesentlich ihrer Freihandelstradition. Über die Jahrzehnte entwickelte sich eine vielfältige und wettbewerbsfähige Exportwirtschaft mit einer hohen Wertschöpfung. Ein wichtiger Markt ist allerdings bis heute abgeschottet geblieben – mit negativen Folgen. Weiter » |
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| | 01.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Artikel) | | | Agrarpolitik 2014 bis 2017: mutlose Botschaft des Bundes | | | Der Bund hatte sich die Messlatte selbst hoch gesetzt: Mit der Agrarpolitik 2014 bis 2017 sollten die Innovationskraft der Bauern gestärkt, die Wettbewerbsfähigkeit verbessert und die in der Verfassung festgeschriebenen gesellschaftlichen Ziele besser adressiert werden. Die heute Mittwoch vom Bundesrat verabschiedete Botschaft erfüllt diese Ziele aber nicht mehr. Weiter » |
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| | 24.01.2012 – Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen, Wirtschaftspolitik allgemein (Artikel) | | | Agrarfreihandel entlastet Hotellerie | | | Die Schweizer Hotellerie steht im internationalen Preiswettbewerb unter Druck. Einer der Hauptgründe dafür sind die hohen Warenbeschaffungskosten für das Gastgewerbe. Eine aktuelle Studie der BAK Basel im Auftrag der hotelleriesuisse zeigt nun auf, dass durch eine Marktöffnung im Agrar- und Lebensmittelbereich die Kosten und Preise stark gesenkt werden könnten. Weiter » |
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| | 23.01.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung) | | | Nein zur Ferieninitiative und zu fixen Buchpreisen | | | economiesuisse hat zu den nationalen Abstimmungen vom 11. März 2012 die Parolen beschlossen. Der Wirtschaftsdachverband sagt Nein zur Initiative «6 Wochen Ferien für alle», die für viele Unternehmen nicht tragbar ist. Ebenfalls abgelehnt werden die Wiedereinführung der Buchpreisbindung sowie die Initiative gegen den Zweitwohnungsbau. pdf |
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| | 19.01.2012 – Geldpolitik (Kommentar) | | | Unabhängigkeit der Nationalbank ist nicht verhandelbar | | | Die Glaubwürdigkeit der Schweizerischen Nationalbank (SNB) ist das A und O für eine solide und erfolgreiche Geldpolitik. Es ist deshalb wichtig, dass nach dem Rücktritt von Philipp Hildebrand die Frage der Nachfolge rasch geklärt wird. Noch wichtiger für die Glaubwürdigkeit ist, dass die Unabhängigkeit der SNB gewahrt wird. Weiter » |
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| | 11.01.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung) | | | Die Schweiz punktet mit Innovation und Unternehmergeist | | | Die neue Legislatur und das neue Jahr sind geprägt von bedeutenden wirtschaftspolitischen Entscheidungen. Für economiesuisse stehen vor allem die Volksinitiativen für sechs Wochen Ferien und «Staatsverträge vors Volk» im Zentrum der Aktivitäten. Beide Vorlagen beeinträchtigen die Standortattraktivität der Schweiz. Einsetzen will sich economiesuisse insbesondere für den Innovations- und Forschungsstandort und die Sicherstellung der bewährten Unabhängigkeit der Nationalbank. Weiter » |
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| | 11.01.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung) | | | Jahresmedienkonferenz 2012: Medienmitteilung | | | Die neue Legislatur und das neue Jahr sind geprägt von bedeutenden wirtschaftspolitischen Entscheidungen. Für economiesuisse stehen vor allem die Volksinitiativen für sechs Wochen Ferien und «Staatsverträge vors Volk» im Zentrum der Aktivitäten. Beide Vorlagen beeinträchtigen die Standortattraktivität der Schweiz. Einsetzen will sich economiesuisse insbesondere für den Innovations- und Forschungsstandort und die Sicherstellung der bewährten Unabhängigkeit der Nationalbank. pdf |
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