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| | 10.05.2013 – Wirtschaftspolitik allgemein (Kommentar) | | | Gegen die Irrlichter der Planwirtschaft | | | Um Irrlichter ranken sich zahlreiche Sagen und Legenden – die meisten von ihnen mit düsterem Ausgang. Seit Ausbruch der Finanzkrise ist dieses Phänomen nun vermehrt auch in den politischen Sphären der Schweiz zu beobachten. Anders lässt sich die wiederholte Forderung nach einer aktiven Industriepolitik nicht erklären. Anstatt die Wirtschaft aus dem Krisensumpf zu bringen, führt sie uns nur noch tiefer hinein. Weiter » |
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| | 08.05.2013 – Wirtschaftspolitik allgemein (dossierpolitik) | | | Die Schweiz braucht keine Industriepolitik | | | Seit Ausbruch der Finanzkrise wähnen immer wieder Stimmen die Schweizer Industrie im Niedergang und fordern deshalb eine aktive Industriepolitik. Dabei verkennen sie, dass der einheimische Industriesektor die jüngste Krise im Vergleich zum Ausland relativ robust überstanden hat und der Standort nach wie vor zu den innovativsten der Welt gehört. pdf |
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| | 03.05.2013 – Schweiz in der Weltwirtschaft, Wirtschaftspolitik allgemein (Kommentar) | | | Wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen als Zaubertrank | | | Wir befinden uns im Jahre 2013 n. Chr. Ganz Europa droht im Strudel der Wirtschafts- und Finanzkrise zu versinken… Ganz Europa? Nein! Das von fleissigen und freundlichen Menschen bevölkerte Helvetien hat es trotz widriger Umstände geschafft, seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu bewahren, den Wohlstand für die gesamte Bevölkerung zu sichern und sich als äusserst attraktiver Wirtschaftsstandort zu behaupten. Weiter » |
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| | 02.05.2013 – Wirtschaftspolitik allgemein (Artikel) | | | Schweiz ist Top beim Global Benchmark Report – wie lange noch? | | | Erneut belegt unser Land einen Spitzenplatz in einem wichtigen internationalen Vergleich. Doch wichtige Grundlagen dieses Erfolgs werden heute immer stärker infrage gestellt, insbesondere die Zuwanderung und der liberale Arbeitsmarkt. Weiter » |
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| | 22.03.2013 – Finanzkrise, Finanzkrise, Geldpolitik (Kommentar) | | | Enteignung: Tabubruch in der Eurozone | | | Als einer der ersten Mahner hat economiesuisse 2009 auf die massive Gefahr der aufgeblähten Staatsinterventionen zur Bekämpfung der Finanz- und Wirtschaftskrise hingewiesen. Das waren leider keine Kassandrarufe. Die Folge ist bekannt: Es entstand eine Verschuldungskrise sondergleichen. Kurze Zeit danach musste die Europäische Zentralbank etliche Länder der Eurozone via Rettungsschirme und später durch massive Aufkäufe von Staatspapieren vor der Pleite retten. Parallel dazu haben sich die EU-Institutionen stark zentralisiert: gemeinsame Fiskal- und Budgetregeln, gemeinsame Bankenaufsicht, gemeinsame Wirtschaftspolitik. Kommen bald gemeinsame Eurobonds? Weiter » |
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| | 19.03.2013 – Finanzkrise (Artikel) | | | Die Zypern-Rettung: Spiel mit dem Feuer | | | Das jüngste Rettungspaket der Europäischen Union sieht vor, den ins Strudeln geratenen zypriotischen Finanzplatz unter anderem über eine einmalige Abgabe auf allen Bankeinlagen zu sanieren. Damit wird ein gefährliches Präjudiz geschaffen, das im schlimmsten Fall in den Krisenländern zum Sturm auf die dortigen Banken führen könnte. Auch die Schweiz wird in Mitleidenschaft gezogen, der Aufwertungsdruck auf den Franken könnte wieder zunehmen. Weiter » |
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| | 15.03.2013 – Geldpolitik, Finanzkrise (Kommentar) | | | Keine goldenen Fesseln für die Nationalbank | | | Und schon wieder steht der Einreichetermin einer weiteren Volksinitiative bevor. Die Befürworter der «Gold-Initiative» sammeln noch bis zum 20. März Unterschriften zur «Rettung des Schweizer Goldes». Sie setzen dabei auf nostalgische Gefühle, denn Gold war über viele Jahrzehnte der Anker für Preisstabilität. Doch die Initiative würde der Schweizerischen Nationalbank (SNB) goldene Fesseln anlegen, die die Ausübung der Geldpolitik im heutigen Umfeld massiv erschwerten. Weiter » |
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| | 12.03.2013 – Regulatorisches allgemein, Wettbewerb allgemein, Wirtschaftspolitik allgemein, economiesuisse intern (Medienmitteilung) | | | Erste Analyse zur Stärkung des Verbands | | | An seiner gestrigen Sitzung hat der Vorstandsausschuss eine erste Lageanalyse nach dem Abstimmungssonntag vom 3. März vorgenommen. Nach dem eindeutigen Verdikt der Stimmberechtigten nimmt das Leitungsgremium von economiesuisse unter Führung seines Präsidenten die gegenwärtige Debatte im Zusammenhang mit der «Abzocker-Initiative» sehr ernst. pdf |
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| | 04.03.2013 – Session, Wirtschaftspolitik allgemein, Regulatorisches allgemein (Sessionsbericht) | | | Frühjahrssession 2013: Sessionsvorschau | | | Im Gesundheitsbereich muss der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen weiterhin spielen. Eine Wiedereinführung des Zulassungsstopps für neue Ärzte lehnt economiesuisse ab. Die von der ständerätlichen Wirtschaftskommission vorgeschlagene Vorlage zur Revision des Kartellgesetzes nimmt wichtige Anliegen aus Sicht der Wirtschaftspraxis auf. Nach der Einführung des Kapitaleinlageprinzips ist die weitere Reform der Unternehmensbesteuerung auch vor internationalem Hintergrund vital für die Schweiz und hat oberste Priorität. Die Agrarpolitik 2014–2017 ist auf gutem Kurs. Die Schweiz darf die Verhandlungen mit der EU über ein Freihandelsabkommen in diesem Bereich nicht abbrechen. pdf |
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| | 03.03.2013 – Regulatorisches allgemein, Wettbewerb allgemein, Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung) | | | Negatives Signal für den Wirtschaftsstandort Schweiz | | | economiesuisse bedauert das Ja zur Minder-Initiative, respektiert aber selbstverständlich den Willen von Volk und Ständen. Das Abstimmungsresultat ist ein klares Votum für die Stärkung der Aktionärsrechte, um exzessive Löhne einzudämmen. Initiative und Gegenvorschlag hatten diesbezüglich die gleiche Zielsetzung. Das Volk hat sich nun für die Initiative und gegen den indirekten Gegenvorschlag entschieden. Es geht jetzt darum, eine praxistaugliche Umsetzung sicherzustellen. Der Wirtschaftsdachverband wird sich konstruktiv in die Ausarbeitung der Ausführungsverordnung und in die konkrete gesetzliche Umsetzung der Minder-Initiative einbringen. Dabei gilt es, den Volkswillen auf Basis des Initiativtextes zu respektieren. Der Praktikabilität in den Unternehmen muss hohe Beachtung geschenkt werden. Über die Initiative hinausgehende, sachfremde Forderungen, wie sie die SP diese Woche formuliert hat, haben bei der Umsetzung des Initiativtextes nichts zu suchen, weil sie direktdemokratisch nicht legitimiert sind. pdf |
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| | 13.02.2013 – Geldpolitik, Konjunktur (Artikel) | | | Antizyklischer Kapitalpuffer: kein Allheilmittel | | | Die Banken müssen ab September dieses Jahres mehr Eigenkapital auf Hypothekarkrediten halten. Mit der Schaffung dieses antizyklischen Kapitalpuffers betritt die Schweiz Neuland. Entsprechend wichtig ist es, die Wirkung des Puffers permanent zu beobachten. Dieser ist lediglich eine Notlösung, weil die Nationalbank aufgrund der angespannten Wechselkurssituation die Zinsen nicht erhöhen kann. In Anbetracht der grossen potenziellen Folgekosten einer Immobilienblase ist die getroffene Massnahme aber wohl leider nötig. Weiter » |
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| | 13.02.2013 – Wirtschaftspolitik allgemein (Vernehmlassungsantwort) | | | Für Kinder- und Jugendförderung wird bereits viel gemacht | | | Die parlamentarische Initiative zur Förderung und zum Schutz von Kindern und Jugendlichen verfolgt zwar hehre Ziele, ist aus Sicht von economiesuisse aber überflüssig. Sowohl Schutz als auch Förderung werden in bestehenden Gesetzen ausreichend geregelt und auf untergeordneten politischen Ebenen umgesetzt. Es besteht keine Notwendigkeit, dafür einen neuen Verfassungsartikel zu schaffen. Im Gegenteil: Er birgt die Gefahr unnötiger Regulierungen und Subventionierungen. pdf |
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