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Allgemeine Wirtschaftspolitik
Wirt­schafts­politik ist in ers­ter Li­nie Ord­nungs­politik im Sinne der Fest­legung ei­nes frei­heitli­chen in­sti­tu­tio­nel­len Re­gel­werks und ei­nes in­nova­tions­freun­dli­chen An­reiz­systems für Haus­hal­te und Un­ter­neh­men. Da­bei muss sich die na­tio­na­le Wirt­schafts­po­li­tik stets im in­ter­natio­na­len Stand­ort­wett­be­werb be­wäh­ren.
24.04.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Gesundheitsmarkt, Innovation (Artikel)
Die Life-Science-Industrie braucht bessere Rahmenbedingungen
​Die neusten Zahlen der Eidgenössischen Zollverwaltung zeichnen ein klares Bild: Pharmazeutika sind mit Abstand unsere wichtigsten Exportgüter. Die Life-Science-Industrie exportierte im ersten Quartal für rund 16,5 Milliarden Franken Medikamente, Diagnostika und pharmazeutische Zwischenprodukte. Dies ist fast ein Drittel der gesamten Exporte. Damit die wichtigste Exportbranche der Schweiz weiterhin ihren grossen Beitrag zum Wohlstand der Schweiz liefern kann, muss den Rahmenbedingungen mehr Sorge getragen werden.  Weiter »
18.04.2012 – Geldpolitik (Artikel)
Führungstrio der Nationalbank endlich bestimmt
​Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 18. April den interimistischen Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Thomas Jordan, zum neuen Präsidenten gewählt. Er tritt das Amt per sofort an. Gleichzeitig wurde das SNB-Direktorium durch die Wahl von Fritz Zurbrügg ergänzt, derzeit Direktor der Eidgenössischen Finanzverwaltung. economiesuisse ist erleichtert, dass diese wichtigen Personalfragen endlich geklärt worden sind. Weiter »
14.03.2012 – Geldpolitik (Artikel)
Parlament schützt Unabhängigkeit der Nationalbank
​Mit Genugtuung nimmt economiesuisse zur Kenntnis, dass diverse Vorstösse, die die Unabhängigkeit der Schweizerischen Nationalbank (SNB) eingeschränkt hätten, im Parlament keine Mehrheit fanden. Der heutige gesetzliche Rahmen für die Nationalbank hat sich bewährt. Es bleibt zu hoffen, dass sich die SNB nun wieder in Ruhe ihrem Auftrag widmen kann – der Geldpolitik im Gesamtinteresse des Landes. Weiter »
11.03.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
Klares Bekenntnis zum Wirtschaftsstandort Schweiz
​Die Stimmberechtigten haben die möglichen Schäden der Ferieninitiative erkannt. Sie lehnen eine starre Verankerung eines 6-wöchigen Ferienanspruchs in der Verfassung klar ab. Das deutliche Nein ist ein wichtiges Bekenntnis zur Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Unternehmen, insbesondere der KMU. pdf
07.03.2012 – Schweiz-EU, Wirtschaftspolitik allgemein (Artikel)
Ständerat stoppt Agrarfreihandel mit der EU: kurzsichtiger Entscheid
​Die Bauernlobby hat einen überraschend klaren Sieg errungen: Nach den Nationalräten entschieden heute auch die Ständeräte, dass der Bundesrat die Verhandlungen über ein Agrarfreihandelsabkommen mit der EU stoppen muss; dies, solange ein Abschluss der Doha-Runde der WTO nicht zustande kommt. Faktisch entspricht dies einem eigentlichen Abbruch, da die Doha-Runde ebenfalls blockiert worden ist. Weiter »
28.02.2012 – Geldpolitik (dossierpolitik)
Kein Spiel mit dem Feuer – SNB muss unabhängig bleiben
​Seit dem Ausbruch der Finanzmarktkrise steht die Schweizerische Nationalbank (SNB) im öffentlichen Scheinwerferlicht und wird für ihre Leistungen mal hochgelobt, mal heftig kritisiert. Besonders nach den jüngsten Ereignissen rund um den Rücktritt des SNB-Präsidenten möchten einige Politiker ihren Einfluss auf die Geldpolitik erhöhen. Dies ist eine sehr gefährliche Entwicklung, denn die Unabhängigkeit der Nationalbank ist zentral, damit sie eine Geldpolitik im Gesamtinteresse des Landes betreiben kann. pdf
24.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
Zweitwohnungsinitiative trifft strukturschwache Regionen ins Mark
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23.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Kommentar)
Ferieninitiative gefährdet besonders unsere KMU
​​Die gewerkschaftliche Ferieninitiative verspricht mehr Ferien bei gleichem Lohn. Wie verlockend! Wer aber genau hinschaut, sieht, dass diese Rechnung nicht aufgeht – weder für die Arbeitnehmenden noch für die Wirtschaft. Berechnungen des Bundesrats zeigen, dass eine zusätzliche Ferienwoche die Lohnkosten um zwei Prozent erhöht. Das entspricht einer Belastung von rund 6,3 Milliarden Franken pro Jahr.  Weiter »
21.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
Ferieninitiative schadet Schweizer Unternehmen
​Die Ferieninitiative ist das falsche Rezept für den Standort Schweiz, denn bereits heute weist die Schweiz sehr hohe Arbeitskosten auf. Eine weitere Erhöhung schadet unserer Wettbewerbsfähigkeit und gefährdet Arbeitsplätze. Ausserdem höhlt die Initiative mit ihrer starren Vorgabe die bewährte Sozialpartnerschaft aus. Darum engagiert sich die Wirtschaft gegen die nicht finanzierbare Ferieninitiative. Das betonten Vertreter des Arbeitgeberverbands, von Swissmem, der Fédération des Entreprises Romandes Genève und economiesuisse anlässlich einer Medienkonferenz. Weiter »
21.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
Die Ferieninitiative schadet den Schweizer Unternehmen
​Die Ferieninitiative ist das falsche Rezept für den Standort Schweiz, denn bereits heute weist die Schweiz sehr hohe Arbeitskosten auf. Eine weitere Erhöhung schadet unserer Wettbewerbsfähigkeit und gefährdet Arbeitsplätze. Ausserdem höhlt die Initiative mit ihrer starren Vorgabe die bewährte Sozialpartnerschaft aus. Darum engagiert sich die Wirtschaft gegen die nicht finanzierbare Ferieninitiative. Das betonten Vertreter des Arbeitgeberverbands,
Swissmem, der Fédération des Entreprises Romandes Genève und economiesuisse anlässlich einer Medienkonferenz. pdf
14.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Schweiz-EU (Medienmitteilung)
Wirtschaft lehnt Initiative der SVP geschlossen ab
​Die heute eingereichte Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung» löst keine Probleme, setzt aber die bewährten bilateralen Verträge mit der EU aufs Spiel. In den vergangenen Jahren hat die Schweiz von der Zuwanderung stark profitiert. Deshalb lehnt die Wirtschaft die Initiative geschlossen ab. Sie schadet dem Standort Schweiz und gefährdet den Wohlstand und Arbeitsplätze. Die Wirtschaftsverbände anerkennen, dass die Migration auch negative Begleiterscheinungen hat. Diesen muss aber nicht mit der Brechstange, sondern mit einer konstruktiven Infrastruktur-, Raumplanungs- und Integrationspolitik begegnet werden. pdf
10.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Schweiz-EU (Artikel)
Agrarfreihandel mit der EU: Abbruch der Verhandlungen ist keine Option
Am kommenden Dienstag wird sich die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) drei Motionen widmen, die einen Abbruch der Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit der EU im Agrar- und Lebensmittelbereich fordern. Der Zugang zum europäischen Markt ist entscheidend für eine wettbewerbsfähige Ernährungswirtschaft und bietet Chancen für die gesamte Wirtschaft. Ein Abbruch der Verhandlungen mit der EU ist keine Option. Weiter »
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Prof. Dr. Rudolf Minsch
Mitglied der Geschäftsleitung
rudolf.minsch@economiesuisse.ch
Dr. Fridolin Marty
Stv. Leiter allgemeine Wirtschaftspolitik & Bildung
fridolin.marty@economiesuisse.ch
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