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WTO / Globalisierung
Die Schweiz ist ei­ner der am stärks­ten in die Welt­wirt­schaft inte­grier­ten Staa­ten. Sie ran­giert bei den Direkt­inves­titionen welt­weit auf Rang 13. Ne­ben den multi­natio­na­len Un­ter­nehmen gibt es auch über­durch­schnittlich viele KMU mit Direkt­in­ves­titionen im Aus­land. Für un­se­re Un­ter­nehmen ist de­shalb ein mög­lichst un­ge­hinder­ter grenz­über­schreiten­der Ver­kehr von Gütern, Dienst­leis­tun­gen, Inves­titionen und Personen zen­tral. Es braucht ei­ne starke und handlungs­fähige WTO, die den Markt­zugang ver­bes­sert, dem Recht des Stärke­ren ent­gegenwirkt und diskrimi­nieren­de Mass­nah­men ein­schränkt. Die Do­ha-Run­de ist möglichst rasch ab­zu­schlies­sen.
17.01.2012 – WTO / Globalisierung (Faktenblatt)
WTO und Freihandelsabkommen (Faktenblatt)
​Die Schweiz braucht besten Zugang zunm Weltmarkt. pdf
16.12.2011 – WTO / Globalisierung (Artikel)
Endlich! Russland wird Mitglied der WTO
Nach 18 Jahren Verhandlungen wurde heute in Genf Russland in die WTO aufgenommen. Dies ist ein positives Signal für Handel und Investitionen in Russland. Der heutige Entscheid ist auch ein Erfolg für die Schweiz, die im Beitrittsprozess eine wesentliche Rolle als Vermittlerin wahrgenommen hat. Weiter »
15.12.2011 – WTO / Globalisierung (Medienmitteilung)
Die WTO nicht auf Doha-Runde reduzieren
​Vom 15. bis 17. Dezember 2011 findet in Genf die achte WTO-Ministerkonferenz statt. economiesuisse bedauert, dass die Verhandlungen der Doha-Runde feststecken und keine Verbesserung des Marktzugangs für Industriegüter und Dienstleistungen vereinbart werden kann. Die WTO bleibt jedoch der Garant von Transparenz, des Schutzes vor Protektionismus und eines regelbasierten Welthandelssystems und muss in diesen Kernfunktionen weiter gestärkt werden. pdf
06.07.2011 – Zoll und Ursprung, WTO / Globalisierung (Artikel)
Sicherheit und Freihandel
Un­ter diesem Motto fand am 1. Juli 2011 in Schaffhausen der 23. Eu­ropäi­sche Zollrechts­tag statt. Zollbehör­den und Un­ternehmen ha­ben ein In­ter­esse, die Kos­ten an der Grenze tief zu hal­ten. Si­cherheits­massnah­men sol­len de­shalb zielgerich­tet, risiko­basiert und in­ternatio­nal koordi­niert aus­ge­staltet sein. Gleichzeitig muss der Wa­renhandel admi­nis­trativ ent­las­tet wer­den. Weiter »
06.07.2011 – Zoll und Ursprung, WTO / Globalisierung (Referat)
Weltweite Sicherheitsinitiativen – Bedeutung für die Wirtschaft
Si­cherheit und Freihandel - un­ter diesem Motto fand am 1. Juli 2011 in Schaffhausen der 23. Eu­ropäi­sche Zollrechts­tag statt. Zollbehör­den und Un­ternehmen ha­ben ein In­ter­esse, die Kos­ten an der Grenze tief zu hal­ten. Si­cherheits­massnah­men sol­len de­shalb zielgerich­tet, risiko­basiert und in­ternatio­nal koordi­niert aus­ge­staltet sein. Gleichzeitig muss der Wa­renhandel admi­nis­trativ ent­las­tet wer­den.  pdf
24.03.2011 – Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen, WTO / Globalisierung (Artikel)
Japan: Wirtschaftlicher Schaden ist schwer einschätzbar
economie­suisse ist tief betroffen von den Folgen des Erdbebens, des ka­tastro­pha­len Tsu­namis und des schwe­ren Nuklear­unfalls in Fukushima. Gleichzeitig ist man aber auch beein­druckt vom Kämpf­ergeist der japani­schen Bevölkerung bei der Bewältigung der en­ormen Herausforde­run­gen. Die Ka­tastro­phe hat bisher vor al­lem ei­ne wirt­schaftlich we­ni­ger starke Regi­on getroffen, die rund vier Pro­zent des japani­schen BIP aus­macht.  Weiter »
01.02.2011 – Wirtschaftspolitik allgemein, WTO / Globalisierung (Vernehmlassungsantwort)
Erhalt des Viehexportes aus der Schweiz
Die Schweiz hat die Aus­fuhrbeihilfen für Vie­hexpor­te En­de 2009 richti­gerweise auf­geho­ben. Aus­fuhrbeihilfen oder Expor­tsubventionen ver­zerren den Markt stark. Auch sind sie im Hin­blick auf die Ziel­errei­chung in­effizient. Aus diesem Grund soll im Rah­men der Do­ha-Run­de der WTO auch ganz auf Expor­tsubventionen verzich­tet wer­den. Es wäre nun nicht zielfüh­r­end, ei­ne Expor­tsubventi­on wieder einzufüh­ren, die ohne gros­sen Schaden auf­geho­ben wor­den ist. Die Land­wirt­schaft tut gut daran, die Pro­dukti­on stärker auf den Markt aus­zurich­ten. pdf
02.11.2010 – Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen, WTO / Globalisierung (Folien)
Freihandelsabkommen: Wichtige Verhandlungen stehen bevor
Das Welthandelssystem ist durch stockende WTO-Doha-Verhandlungen und gleichzeitig eine starke Zunahme der Freihandelsabkommen (FHA) gekennzeichnet. Auch die Schweiz muss parallel zum Engagement in der WTO das Netz von Freihandelsabkommen weiter ausbauen. Für die Wirtschaft ist Qualität jedoch wichtiger als Quantität. Bedeutend sind demnach umfassende Abkommen, die auch die Bereiche Dienstleistungshandel, Investitionen, öffentliches Beschaffungswesen, Handelserleichterungen, Schutz des geistigen Eigentums und Wettbewerb abdecken.  ppt
02.11.2010 – Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen, WTO / Globalisierung (dossierpolitik)
Freihandelsabkommen: Wichtige Verhandlungen stehen bevor
Das Welthandelssystem ist durch stockende WTO-Doha-Verhandlungen und gleichzeitig eine starke Zunahme der Freihandelsabkommen (FHA) gekennzeichnet. Auch die Schweiz muss parallel zum Engagement in der WTO das Netz von Freihandelsabkommen weiter ausbauen. Für die Wirtschaft ist Qualität jedoch wichtiger als Quantität. Bedeutend sind demnach umfassende Abkommen, die auch die Bereiche Dienstleistungshandel, Investitionen, öffentliches Beschaffungswesen, Handelserleichterungen, Schutz des geistigen Eigentums und Wettbewerb abdecken.  pdf
11.10.2010 – WTO / Globalisierung, Zoll und Ursprung, Unternehmensrecht & Corporate Governance (Artikel)
Revision des Embargogesetzes schiesst über das Ziel hinaus
Der Bundesrat plant, das Embargogesetz zu revidieren. Dabei soll die Beschwerdemöglichkeit gegen die Übermittlung von Dokumenten an eine ausländische Behörde aufgehoben sowie der Geltungsbereich der Zwangsmassnahmen angepasst werden. Die Schweizer Wirtschaft anerkennt die Bedeutung einer effizienten Durchsetzung von internationalen Sanktionen. Verschiedene Massnahmen der Revision schiessen aber über das Ziel hinaus. Weiter »
11.10.2010 – WTO / Globalisierung, Zoll und Ursprung, Unternehmensrecht & Corporate Governance (Vernehmlassungsantwort)
Konsultation zur Änderung des Bundesgesetzes über die Durchsetzung von internationalen Sanktionen
economiesuisse anerkennt die Bedeutung einer effizienten Durchsetzung von internationalen Sanktionen. Das geltende Embargogesetz hat sich in der Praxis gut bewährt. Vor diesem Hintergrund gehen zahlreiche im Rahmen der Teilrevision des EmbG vorgesehene Änderungen zu weit und widersprechen wichtigen Rechtsprinzipien wie der Verhältnismässigkeit, der doppelten Strafbarkeit, dem Territorialitätsprinzip sowie der Verfahrens- und der Rechtsweggarantie. pdf
21.06.2010 – WTO / Globalisierung (Vernehmlassungsantwort)
Vernehmlassung Embargogesetz, EmbG
Mit der Revision soll eine effiziente Durchführung der internationalen Amtshilfe im Embargobereich sichergestellt werden. In der Vergangenheit war es in einzelnen Fällen Unternehmen gelungen, durch die Ausschöpfung des innerstaatlichen Instanzenweges die zeitgerechte Übermittlung relevanter Informationen ins Ausland zu verhindern. Dadurch konnten Ziel und Zweck der Amtshilfe nicht immer erreicht werden. Das EmbG soll daher mit einer Bestimmung ergänzt werden, welche den Rechtsschutz bei der Übermittlung sanktionsbezogener Informationen ins Ausland ausschliesst. pdf
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Ansprechpersonen
Peter Flückiger
Stv. Leiter Aussenwirtschaft
peter.flueckiger@economiesuisse.ch
Dr. Jan Atteslander
Mitglied der Geschäftsleitung
jan.atteslander@economiesuisse.ch
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Die WTO-Do­ha-Run­de wür­de der Welt­wirt­schaft pro Jahr ein zu­sätzli­ches Wachs­tum von 300 bis 700 Milliarden Dol­lar brin­gen.
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