| | |
| | 08.05.2013 – Aussenwirtschaft allgemein, Schweiz in der Weltwirtschaft (Artikel) | | | Schweiz und Costa Rica: Wirtschaftsbeziehungen mit Potenzial | | | Der Aussenminister von Costa Rica, Dr. Enrique Castillo, weilte gestern und heute zu Besuch in der Schweiz. Auf Einladung der Botschafterin von Costa Rica, Isabel Montero de la Cámara, fand ein konstruktives Gespräch mit Wirtschaftsvertretern über die bilateralen Wirtschaftsbeziehungen statt. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 03.05.2013 – Schweiz in der Weltwirtschaft, Wirtschaftspolitik allgemein (Kommentar) | | | Wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen als Zaubertrank | | | Wir befinden uns im Jahre 2013 n. Chr. Ganz Europa droht im Strudel der Wirtschafts- und Finanzkrise zu versinken… Ganz Europa? Nein! Das von fleissigen und freundlichen Menschen bevölkerte Helvetien hat es trotz widriger Umstände geschafft, seine internationale Wettbewerbsfähigkeit zu bewahren, den Wohlstand für die gesamte Bevölkerung zu sichern und sich als äusserst attraktiver Wirtschaftsstandort zu behaupten. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | |
|
|
| | |
| | 14.04.2013 – Schweiz in der Weltwirtschaft (Artikel) | | | Neue Märkte: Wirtschaftsmission nach Zentralasien | | | Auf der Wirtschaftsmission von Bundesrat Schneider-Ammann nach Kasachstan und Aserbaidschan standen Marktzugang, Infrastrukturprojekte und die Mitgliedschaft der beiden Länder in der Schweizer IWF-Stimmrechtsgruppe im Vordergrund. Seitens der Wirtschaftsdelegation konnten Direktgespräche mit Unternehmen geführt werden. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 13.03.2013 – Schweiz in der Weltwirtschaft (Artikel) | | | EU - USA: Geplantes Freihandelsabkommen birgt Diskriminierungspotenzial für Schweizer Unternehmen | | | Die EU-Kommission macht beim Freihandelsabkommen mit den USA Druck. Sie hat gestern den Entwurf für ein Verhandlungsmandat verabschiedet und eine Studie über die wirtschaftlichen Vorteile vorgelegt. Die Schweizer Wirtschaft befürchtet dadurch ein «Diskriminierungspotenzial». economiesuisse fordert vom Bundesrat, die «Fühler wieder auszustrecken» und mit den USA explorative Gespräche über ein mögliches Freihandelsabkommen aufzunehmen. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 23.01.2013 – Schweiz in der Weltwirtschaft (Kommentar) | | | Davos zugunsten der Schweiz nutzen | | | Die Schweiz steht diese Woche international einmal mehr ganz im Zeichen des World Economic Forum in Davos. Mit dieser Veranstaltung hat Klaus Schwab für unser Land eine Plattform von enormer Bedeutung geschaffen. Dies gleich in zweierlei Hinsicht: Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 15.01.2013 – Schweiz in der Weltwirtschaft (Artikel) | | | Exportorientierte Landwirte braucht das Land | | | Wer alle Bauern als reine Subventionsempfänger abkanzelt, irrt. Auch wenn im Agrarsektor politisch noch viel zu tun bleibt – einige Landwirte haben die Zeichen der Zeit erkannt und versuchen bereits heute, mit ihren hervorragenden Produkten ausländische Märkte zu erobern. Ein wichtiger Absatzmarkt könnte in den kommenden Jahren China werden. Ende Februar widmet sich eine Veranstaltung in Salez (SG) den Chancen, die sich Schweizer Bauern im Reich der Mitte bieten. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 30.11.2012 – Schweiz-EU, Schweiz in der Weltwirtschaft, Aussenwirtschaft allgemein (Kommentar) | | | 20 Jahre EWR: Eine erfolgreiche Niederlage | | | Die damaligen Vertreter der Wirtschaft setzten sich vor 20 Jahren engagiert für den EWR ein – und verloren. Mit ihr die Landesregierung und die Mehrheit von Parteien und Parlament. Beide – der EWR und die Schweiz – haben sich aber seither stark verändert. Beim EWR sind heute nur noch Island, Liechtenstein und Norwegen dabei, während die anderen ursprünglichen EWR-Staaten Mitglied der EU geworden sind. Die Schweiz hat sich ihrerseits gegenüber der EU stark geöffnet und dank der Bilateralen I und II den gegenseitigen Marktzugang in wichtigen Bereichen abgesichert. Heute ist unser Land der drittwichtigste Wirtschaftspartner der EU, vor Ländern wie Russland, Japan oder Indien. Umgekehrt ist die EU mit 60 Prozent Anteil mit Abstand unser wichtigster Export- und mit 80 Prozent unser wichtigster Importmarkt. Unser Aussenhandel mit der EU steigt weiterhin an, seit 1993 wertmässig um 100,5 Prozent. Und heute steht die Schweiz – mit einem jährlich wiederkehrenden Handelsbilanzüberschuss zugunsten der EU von zirka 40 Milliarden Franken für Güter und Dienstleistungen – als echter Wachstumsmotor für die EU da. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 15.11.2012 – Aussenwirtschaft allgemein, Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen, Schweiz in der Weltwirtschaft (Kommentar) | | | Machtverschiebungen antizipieren | | | Die ehemals zementierte Dominanz westlicher Wirtschaftsmächte bröckelt. Das ökonomische Machtgefüge wird in den kommenden Jahren und Jahrzehnten geradezu tektonischen Veränderungen ausgesetzt sein. Gemessen an ihrem Anteil am globalen BIP dürften etwa China und Indien laut einer aktuellen OECD-Studie bis 2060 bereits mächtiger sein als sämtliche 34 OECD-Mitgliedsstaaten zusammen – USA und Kanada eingeschlossen. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 09.10.2012 – Aussenwirtschaft allgemein, Schweiz in der Weltwirtschaft, Wirtschaftspolitik allgemein (Artikel) | | | Indien: Besserer Marktzugang für Schweizer Unternehmen | | | An der Sitzung der gemischten Wirtschaftskommission Schweiz-Indien wurden zentrale Anliegen der Schweizer Unternehmen in Indien behandelt. Im Vordergrund standen der Schutz von Patent- und Markenrechten, die Verbesserung des Marktzugangs für Maschinen und Uhren sowie Finanzdienstleister. An gemischten Wirtschaftskommissionen werden Probleme der Unternehmen aufgebracht und Massnahmen zur Verbesserung der jeweiligen bilateralen Wirtschaftsbeziehungen aufgegleist. Sie sind daher für die Exportunternehmen ein wichtiges Instrument der schweizerischen Aussenwirtschaftspolitik. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 20.09.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen, Schweiz in der Weltwirtschaft (Artikel) | | | Schweizer Unternehmen fordern bessere Rahmenbedingungen in Brasilien | | | An der Sitzung der gemischten Wirtschaftskommission Schweiz-Brasilien wurden zentrale Anliegen der Schweizer Unternehmen in Brasilien behandelt. Im Vordergrund standen steuerliche Themen und Fragen der Patentierung von Pharmaprodukten. An gemischten Wirtschaftskommissionen werden Probleme aufgebracht und Massnahmen zur Verbesserung der jeweiligen bilateralen Wirtschaftsbeziehungen aufgegleist. Sie sind daher für die Unternehmen ein wichtiges Instrument der schweizerischen Aussenwirtschaftspolitik. Weiter » |
| |
|
|
| | |
| | 17.08.2012 – Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen, Schweiz in der Weltwirtschaft (Kommentar) | | | Freihandel: Chance auch für die Landwirtschaft | | | Die wirtschaftlichen Schwierigkeiten Europas dürften wegen der bestehenden Schuldenkrise noch eine längere Weile andauern. Umso wichtiger ist es für die Schweiz, sich nach neuen Handelspartnern in anderen Weltregionen umzuschauen. Besonders interessant sind aufstrebende grosse Märkte wie Indien und China. Weiter » |
| |
|
|