Befehle des Menübands überspringen
Zum Hauptinhalt wechseln
Kontakt Sitemap Français Italiano English Suche  
Verband der Schweizer Unternehmen
Navigationslinks überspringenHome > Themen > Aussenwirtschaft > Schweiz - EU
04.07.2012
Beziehungen Schweiz-EU im Umfeld des globalisierten Wettbewerbs
Im Vorfeld der Direk­to­ren-Kon­ferenz der Eu­ropäi­schen Indus­trie-Ver­bän­de, die in diesem Jahr von economie­suisse in Genf ver­an­staltet wird, präsentier­ten BUSINESS­EU­RO­PE und economie­suisse ei­ne Festschrift zum 40-Jahr-Jubiläum des Freihandelsabkommens zwi­schen der Schweiz und der EU. Aus­serdem wur­den die Ergebnis­se des soe­ben vom Däni­schen Indus­triever­band publizier­ten «Global Bench­mark Report» zur Wettbewerbsfähigkeit der eu­ropäi­schen Län­der vor­ge­stellt. Die Direk­to­ren al­ler drei Ver­bän­de beton­ten die Bedeu­tung des Freihandels für die Ver­bes­serung der Wettbewerbsfähigkeit der eu­ropäi­schen Wirt­schaft.

In wirt­schaftlich schwierigen Zei­ten gibt der Erfolg des bilate­ra­len Freihandelsabkommens al­len Grund zum Fei­ern: Die Schweiz hat sich hin­ter den USA und China, jedoch vor Ländern wie Russ­land, Japan oder Indi­en, zum drittgröss­ten Export­markt der gan­zen EU ent­wickelt. BUSINESS­EU­RO­PE’s Ge­ne­raldirek­tor Phil­ippe de Buck betont: «Die en­gen Handels- und Inves­titi­ons­beziehun­gen zwi­schen der EU und der Schweiz ha­ben zur Wettbewerbsfähigkeit der eu­ropäi­schen Wirt­schaft beige­tra­gen und helfen, die Expor­te in an­de­re Märkte wie China, Japan und Südkorea zu erhöhen.» In ei­ner von BUSINESS­EU­RO­PE und economie­suisse publizier­ten Jubiläumsbro­schüre erläutern hoch­rangige politi­sche und wirt­schaftli­che Ent­scheidungs­trä­ger ihre Ge­danken zum 40-Jahr-Abkommen, das die Basis der in­ten­siven Wirt­schaftsbeziehun­gen zwi­schen der Schweiz und der Eu­ropäi­schen Uni­on ist.

Der däni­sche Indus­triever­band DI präsentier­te den soe­ben publizier­ten «Global Bench­mark Report» zur Wettbewerbsfähigkeit der eu­ropäi­schen Län­der. «Erneut führt die Schweiz die Liste der wettbewerbsfähigs­ten Wirt­schaf­ten an, da sie es in vie­len der auf 92 Krite­ri­en beruhen­den Bewer­tun­gen in die Spitzenränge schafft», so Kars­ten Dybvad, Ge­ne­raldirek­tor von DI.

«Auch wenn die Schweiz im Ver­gleich ein gutes Bild abgibt», betont Pascal Genti­netta, Vorsitzen­der der Ge­schäftslei­tung von economie­suisse, «können wir es uns nicht leis­ten, uns auf den Lorbee­ren aus­zuruhen.» In ei­ner globalisier­ten Welt sind die Schweiz und die EU mit den glei­chen Herausforde­run­gen konfrontiert. Die weite­re Koope­rati­on zwi­schen der Schweiz und der EU muss de­shalb stets die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des eu­ropäi­schen Kontin­ents als Ganzes im Fokus ha­ben, dies durch Stärkung der gemeinsamen In­ter­es­sen statt durch Aus­rich­tung auf Uni­formität. Wirt­schaftli­che Öff­nung und freie Märkte sind der Schlüs­sel zu erfolg­rei­chem Wirt­schaf­ten in Eu­ropa und soll­ten de­shalb wei­ter vor­angetrie­ben wer­den.

Rückfra­gen:
economie­suisse:
Jan Attes­lan­der
jan.attes­lander@economie­suisse.ch
Tel. +41 (0)79 340 33 90

BUSINESS­EU­RO­PE:
Pe­ter Vertessy
p.vertessy@business­eu­ro­pe.eu
Tel. +32 (0)2 237 6503

Pressemappe

Weite­re In­formationen

Publikation: 40th anniversary of the free trade agreement between switzerland
and the eu

Global Benchmark Report

Rückfragen zum Artikel
Dr. Jan Atteslander
Mitglied der Geschäftsleitung
jan.atteslander@economiesuisse.ch
Publikationen
Neueste
Wichtigste
Weitere Publikationen
Facts der Wirtschaft
60 Pro­zent der Schwei­zer Ex­por­te ge­hen in den EU-Markt.
Rechtlicher Hinweis
Impressum