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| | 27.04.2012 – Aussenwirtschaft allgemein, Schweiz-EU (Kommentar) | | | Auch EU-Wirtschaft fordert Pragmatismus | | | Wie beurteilt eigentlich die Wirtschaft der EU-Länder den Bilateralismus zwischen der Schweiz und der Union? Diese Frage ist relevant, da zwar nicht alle, aber doch viele der bilateralen Abkommen wirtschaftlicher Natur sind. Zudem hat die EU-Kommission die Sichtweise der Wirtschaft in ihre Aktivitäten einzubeziehen. Weiter » |
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| | 25.04.2012 – Aussenwirtschaft allgemein, Schweiz-EU (Medienmitteilung) | | | 40 Jahre Freihandelsabkommen Schweiz–EU | | «We urge the EU Commission to be pragmatic with Switzerland» – Jürgen Thumann, President BUSINESSEUROPE
Zur Feier des 40-Jahr-Jubiläums des Freihandelsabkommens zwischen der Schweiz und der Europäischen Union hat heute ein gemeinsamer Anlass von economiesuisse und BUSINESSEUROPE in Brüssel stattgefunden. Die Präsidenten und Direktoren beider Wirtschaftsverbände betonten die gegenseitige Bedeutung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen und riefen zu mehr Pragmatismus in der Weiterentwicklung des bewährten bilateralen Wegs auf. Weiter » |
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| | 25.04.2012 – Aussenwirtschaft allgemein, Schweiz-EU (Studie) | | | Jubiläumsbroschüre «40 Jahre Freihandelsabkommen Schweiz–EU» | | | Das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und der EU wurde vor 40 Jahren abgeschlossen. Aber noch immer ist seine Wirkung allgegenwärtig. Jeden Tag passieren Waren im Wert von 5,5 Millionen Euro die Grenze zwischen der Schweiz und der EU. Diese Waren finden Eingang in die verschiedensten Bereiche der Unternehmen und der EU-Bürgerinnen und Schweizer/innen, von ihren Haushalten bis zu ihren Arbeitsplätzen. In verschiedenen Alltagssituationen zeigt diese Broschüre wie lebendig der gegenseitige Handel ist und wie Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten täglich davon profitieren. pdf |
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| | 18.04.2012 – Aussenwirtschaft allgemein, Schweiz-EU (Medienmitteilung) | | | Wirtschaft akzeptiert politischen Entscheid für die Ventilklausel | | | Mit der Anrufung der Ventilklausel hat der Bundesrat heute ein Signal gegen die gestiegene Zuwanderung aus Osteuropa gesetzt. Der Schweizerische Arbeitgeber-Verband (SAV) und economiesuisse akzeptieren diesen Entscheid, obwohl er keines der Probleme löst, die (zum Teil fälschlicherweise) der Personenfreizügigkeit angelastet werden. Die unerwünschten Nebenwirkungen der Personenfreizügigkeit müssen mit gezielten sachpolitischen Massnahmen angegangen werden. pdf |
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| | 12.04.2012 – Schweiz-EU (Artikel) | | | Durch Ausbildung zu Wachstum für Europa | | | Anlässlich des alljährlichen European Business Summit trifft sich Ende April die Spitze der europäischen Politik und Wirtschaft zum Gedankenaustausch in Brüssel. economiesuisse und der Schweizerische Arbeitgeberverband werden die Stärken des dualen Ausbildungssystems in den Vordergrund rücken. Weiter » |
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| | 08.03.2012 – Schweiz-EU (Kommentar) | | | Personenfreizügigkeit ist im Interesse der Schweiz | | | Seit 2002 ist die Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU in Kraft. Die Erfahrungen sind grossmehrheitlich positiv. Die Personenfreizügigkeit hat eindeutig den Wirtschaftsstandort gestärkt. Wir erinnern uns: Noch vor zehn Jahren kämpfte die Schweiz mit erheblichen Problemen. Weiter » |
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| | 07.03.2012 – Schweiz-EU, Wirtschaftspolitik allgemein (Artikel) | | | Ständerat stoppt Agrarfreihandel mit der EU: kurzsichtiger Entscheid | | | Die Bauernlobby hat einen überraschend klaren Sieg errungen: Nach den Nationalräten entschieden heute auch die Ständeräte, dass der Bundesrat die Verhandlungen über ein Agrarfreihandelsabkommen mit der EU stoppen muss; dies, solange ein Abschluss der Doha-Runde der WTO nicht zustande kommt. Faktisch entspricht dies einem eigentlichen Abbruch, da die Doha-Runde ebenfalls blockiert worden ist. Weiter » |
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| | 14.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Schweiz-EU (Medienmitteilung) | | | Wirtschaft lehnt Initiative der SVP geschlossen ab | | | Die heute eingereichte Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung» löst keine Probleme, setzt aber die bewährten bilateralen Verträge mit der EU aufs Spiel. In den vergangenen Jahren hat die Schweiz von der Zuwanderung stark profitiert. Deshalb lehnt die Wirtschaft die Initiative geschlossen ab. Sie schadet dem Standort Schweiz und gefährdet den Wohlstand und Arbeitsplätze. Die Wirtschaftsverbände anerkennen, dass die Migration auch negative Begleiterscheinungen hat. Diesen muss aber nicht mit der Brechstange, sondern mit einer konstruktiven Infrastruktur-, Raumplanungs- und Integrationspolitik begegnet werden. pdf |
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| | 10.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Schweiz-EU (Artikel) | | | Agrarfreihandel mit der EU: Abbruch der Verhandlungen ist keine Option | | | Am kommenden Dienstag wird sich die Kommission für Wirtschaft und Abgaben (WAK) drei Motionen widmen, die einen Abbruch der Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit der EU im Agrar- und Lebensmittelbereich fordern. Der Zugang zum europäischen Markt ist entscheidend für eine wettbewerbsfähige Ernährungswirtschaft und bietet Chancen für die gesamte Wirtschaft. Ein Abbruch der Verhandlungen mit der EU ist keine Option. Weiter » |
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| | 07.12.2011 – Schweiz-EU (Artikel) | | | Routinetreffen mit kleinen Wolken | | | Am 7. Dezember traf sich der Gemischte Ausschuss Schweiz-EU zum Freihandelsabkommen 1972 zu seinem jährlichen Treffen. Neben dem Austausch technischer Informationen wurden auch aktuelle Probleme wie von der Schweizer Wirtschaft kritisierte Handelshemmnisse Italiens diskutiert. Die EU bringt regelmässig Fragen der Förderung schweizerischer Randregionen und kantonale Steuerregimes zur Sprache, die nach Schweizer Lesart nicht Teil dieses Abkommens bilden. Weiter » |
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| | 07.12.2011 – Innovation, Forschung & Technologie, Schweiz-EU (Artikel) | | | Europa: Dank Forschung und Innovation wieder zurück an die Spitze | | | Am 30. November hat die Europäische Kommission ihre Vorschläge für das künftige Forschungsrahmenprogramm «Horizon 2020» veröffentlicht. Das neu 80 Milliarden Euro schwere Massnahmenpaket soll mittels erleichtertem Zugang zu Fördermitteln und stärkerer Integration der Industrie wissenschaftliche Errungenschaften in innovative Produkte und Dienstleistungen verwandeln und damit die internationale Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Wirtschaft verbessern. Weiter » |
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