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Aussenwirtschaft
Die glo­bal aus­gerich­te­te Schwei­zer Wirt­­schaft ist auf einen dis­­kri­mi­­nie­rungs­­frei­en Mark­t­zu­gang sowie den Schutz ih­rer In­ves­ti­tionen im Aus­­­land an­ge­wiesen. Die Ver­­fol­­gung und Ver­­wirk­li­chung aus­sen­­wirt­schaft­­li­cher In­­te­res­­sen muss das zen­trale Ele­ment der Aus­sen­politik sein.
11.05.2012 – Aussenwirtschaft allgemein, Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen, Staatsaufgaben (Kommentar)
AUNS-Initiative: Wolf im Schafspelz
Die AUNS verlangt mit ih­rer In­itiative «Staats­ver­träge vors Volk» ei­ne Aus­wei­tung des ob­ligatori­schen Referen­dums in der Aus­sen(wirt­schafts)politik. Die In­iti­an­ten behaup­ten, sie wür­den damit die direkte Demokra­tie stärken. Doch das Gegen­teil ist der Fall.Weiter »
09.05.2012 – Aussenwirtschaft allgemein (Medienmitteilung)
77 Abstimmungsvorlagen mehr seit 2003
Die AUNS-In­itiative «Staats­ver­träge vors Volk» ist rechtlich un­klar formuliert. Zu diesem Schluss kommen zwei wis­senschaftli­che Studi­en, die economie­suisse in Auf­trag gege­ben hat. Die Studi­en zei­gen zudem, dass nach An­nah­me der In­itiative mit ei­ner Ab­stimmungs­flut zu rech­nen ist. So wären seit Mitte 2003 bis zu neun zusätzli­che Vorla­gen pro Jahr angefal­len. Ei­ne Vielzahl von Vorla­gen pro Ab­stimmungs­termin beeinflusst die In­formiert­heit der Stimmen­den negativ. pdf
09.05.2012 – Aussenwirtschaft allgemein (Studie)
77 Abstimmungsvorlagen mehr seit 2003
Zwei Studien verweisen auf negative Auswirkungen der AUNS-Initiative

Die AUNS-Initiative «Staatsverträge vors Volk» ist rechtlich unklar formuliert. Zu diesem Schluss kommen zwei wissenschaftliche Studien, die economiesuisse in Auftrag gegeben hat. Die Studien zeigen zudem, dass nach Annahme der Initiative mit einer Abstimmungsflut zu rechnen ist. So wären seit Mitte 2003 bis zu neun zusätzliche Vorlagen pro Jahr angefallen. Eine Vielzahl von Vorlagen pro Abstimmungstermin beeinflusst die Informiertheit der Stimmenden negativ. Weiter »
27.04.2012 – Aussenwirtschaft allgemein, Schweiz-EU (Kommentar)
Auch EU-Wirtschaft fordert Pragmatismus
​Wie beurteilt eigentlich die Wirtschaft der EU-Länder den Bilateralismus zwischen der Schweiz und der Union? Diese Frage ist relevant, da zwar nicht alle, aber doch viele der bilateralen Abkommen wirtschaftlicher Natur sind. Zudem hat die EU-Kommission die Sichtweise der Wirtschaft in ihre Aktivitäten einzubeziehen.  Weiter »
25.04.2012 – Aussenwirtschaft allgemein, Schweiz-EU (Medienmitteilung)
40 Jahre Freihandelsabkommen Schweiz–EU

«We urge the EU Commission to be pragmatic with Switzerland» – Jürgen Thumann, President BUSINESSEUROPE

Zur Feier des 40-Jahr-Jubiläums des Freihandelsabkommens zwischen der Schweiz und der Europäischen Union hat heute ein gemeinsamer Anlass von economiesuisse und BUSINESSEUROPE in Brüssel stattgefunden. Die Präsidenten und Direktoren beider Wirtschaftsverbände betonten die gegenseitige Bedeutung der bilateralen Wirtschaftsbeziehungen und riefen zu mehr Pragmatismus in der Weiterentwicklung des bewährten bilateralen Wegs auf.
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25.04.2012 – Aussenwirtschaft allgemein, Schweiz-EU (Studie)
Jubiläumsbroschüre «40 Jahre Freihandelsabkommen Schweiz–EU»
Das Freihandelsabkommen zwischen der Schweiz und der EU wurde vor 40 Jahren abgeschlossen. Aber noch immer ist seine Wirkung allgegenwärtig. Jeden Tag passieren Waren im Wert von 5,5 Millionen Euro die Grenze zwischen der Schweiz und der EU. Diese Waren finden Eingang in die verschiedensten Bereiche der Unternehmen und der EU-Bürgerinnen und Schweizer/innen, von ihren Haushalten bis zu ihren Arbeitsplätzen. In verschiedenen Alltagssituationen zeigt diese Broschüre wie lebendig der gegenseitige Handel ist und wie Unternehmen und Konsumentinnen und Konsumenten täglich davon profitieren. pdf
18.04.2012 – Aussenwirtschaft allgemein, Schweiz-EU (Medienmitteilung)
Wirtschaft akzeptiert politischen Entscheid für die Ventilklausel
​Mit der Anrufung der Ventilklausel hat der Bundesrat heute ein Signal gegen die gestiegene Zuwanderung aus Osteuropa gesetzt. Der Schweizerische Arbeitgeber-Verband (SAV) und economiesuisse akzeptieren diesen Entscheid, obwohl er keines der Probleme löst, die (zum Teil fälschlicherweise) der Personenfreizügigkeit angelastet werden. Die unerwünschten Nebenwirkungen der Personenfreizügigkeit müssen mit gezielten sachpolitischen Massnahmen angegangen werden.​ pdf
12.04.2012 – Schweiz-EU (Artikel)
Durch Ausbildung zu Wachstum für Europa
Anlässlich des alljährlichen European Business Summit trifft sich Ende April die Spitze der europäischen Politik und Wirtschaft zum Gedankenaustausch in Brüssel. economiesuisse und der Schweizerische Arbeitgeberverband werden die Stärken des dualen Ausbildungssystems in den Vordergrund rücken. Weiter »
26.03.2012 – Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen (Artikel)
Erfolgreiche Wirtschaftsmission in die Türkei
Ei­ne hoch­karätige Wirt­schaftsdelegati­on hat Bundesrat Johann N. Schnei­der-Ammann bei sei­ner offizi­el­len Missi­on in die Türkei begleitet. Die auf­streben­de Wirt­schaftsmacht könnte in zehn Jah­ren zu den zehn gröss­ten Volks­wirt­schaf­ten welt­weit gehören. Ein Aus­bau der wirt­schaftli­chen Beziehun­gen mit der Türkei hat für die Schwei­zer Un­ternehmen ent­spre­chend grosse Bedeu­tung. Weiter »
08.03.2012 – Schweiz-EU (Kommentar)
Personenfreizügigkeit ist im Interesse der Schweiz
Seit 2002 ist die Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU in Kraft. Die Erfahrungen sind grossmehrheitlich positiv. Die Personenfreizügigkeit hat eindeutig den Wirtschaftsstandort gestärkt. Wir erinnern uns: Noch vor zehn Jahren kämpfte die Schweiz mit erheblichen Problemen. Weiter »
07.03.2012 – Schweiz-EU, Wirtschaftspolitik allgemein (Artikel)
Ständerat stoppt Agrarfreihandel mit der EU: kurzsichtiger Entscheid
​Die Bauernlobby hat einen überraschend klaren Sieg errungen: Nach den Nationalräten entschieden heute auch die Ständeräte, dass der Bundesrat die Verhandlungen über ein Agrarfreihandelsabkommen mit der EU stoppen muss; dies, solange ein Abschluss der Doha-Runde der WTO nicht zustande kommt. Faktisch entspricht dies einem eigentlichen Abbruch, da die Doha-Runde ebenfalls blockiert worden ist. Weiter »
06.03.2012 – Aussenwirtschaft allgemein (dossierpolitik)
Die AUNS-Initiative schadet der Wirtschaft
Am 17. Juni entscheidet die Schweizer Stimmbevölkerung über die Initiative «Staatsverträge vors Volk». Die Aktion für eine unabhängige und neutrale Schweiz (AUNS) will mit dieser Vorlage das obligatorische Referendum bei Staatsverträgen ausweiten: Alle völkerrechtlichen Verträge in sogenannt «wichtigen Bereichen» sollen künftig zwingend Volk und Ständen zur Abstimmung vorgelegt werden. Die Initiative ist unnötig und gefährdet die erfolgreiche, dynamische Aussenwirtschaftspolitik der Schweiz, welche auf stabile und verlässliche Rahmenbedingungen angewiesen ist. pdf
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Ansprechpersonen
Dr. Jan Atteslander
Mitglied der Geschäftsleitung
jan.atteslander@economiesuisse.ch
Peter Flückiger
Stv. Leiter Aussenwirtschaft
peter.flueckiger@economiesuisse.ch
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