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| | 18.05.2010 | | | Home Office Day - Interview mit Pascal Gentinetta | | | Telearbeit wird dank moderner Kommunikationstechnologien immer mehr zu einer wichtigen Stütze in der modernen Arbeitswelt. Das gilt auch für die Mitarbeitenden von economiesuisse. Pascal Gentinetta, Vorsitzender der Geschäftsleitung, erklärt die Vorteile der Telearbeit und welche Klippen es zu umschiffen gilt. Weiter » |
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| | 18.05.2010 | | | Europapapier - Gerold Bührer: "Der Bilateralismus ist im gegenseitigen Interesse" | | | Die grundlegenden Positionen der schweizerischen Europapolitik müssen in Anbetracht der dynamischen Entwicklungen regelmässig überprüft werden. economiesuisse tut dies aus wirtschaftlicher Perspektive. Anhand konkreter Kriterien wie Wettbewerbsfähigkeit, Marktzugang und wirtschaftspolitischer Souveränität wurden die verschiedenen europapolitischen Szenarien neu beurteilt. Dabei schnitt laut Gerold Bührer, Präsident von economiesuisse der bilaterale Weg am besten ab. Weiter » |
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| | 23.03.2010 | | | Jahresmedienkonferenz economiesuisse 2010 - Gerold Bührer | | |
Die Schweizer Wirtschaft hat das Jahr 2009 im internationalen Vergleich verhältnismässig gut gemeistert. Die gefühlte Krise ist indes deutlich heftiger. economiesuisse will die Akzeptanz der Wirtschaft in der Gesellschaft stärken. Der Dachverband der Wirtschaft ruft deshalb zu unternehmerischer Verantwortung und Selbstvertrauen auf.
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| | 23.03.2010 | | | Jahresmedienkonferenz economiesuisse 2010 - Pascal Gentinetta | | | Die Schweiz gehört zu jener Ländergruppe, welche die Wirtschafts- und Finanzkrise am vorbildlichsten gemeistert hat. Das bescheinigen verschiedene internationale Rankings – auch jenes von Businesseurope, dem europäischen Dachverband der Wirtschaft. Schon heute kann die Prognose gewagt werden, dass die Schweiz trotz der unbestreitbaren wirtschaftlichen Schwierigkeiten summa summarum international zu den Gewinnern der Wirtschaftskrise gehört. Schlüssel ist dabei der eigenständige, besonnene und flexible Weg der Schweiz – flankiert durch das bilaterale Vertragswerk mit unseren wichtigen Handelspartnern in der EU. Weiter » |
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| | 23.03.2010 | | | Jahresmedienkonferenz economiesuisse 2010 - Johann N. Schneider-Ammann | | | Die Schweizer Wirtschaft hat sich 2009 im Vergleich zu anderen Ländern gut geschlagen. Das gilt selbstverständlich auch für die Industrie, wobei es innerhalb dieses Sektors durchaus auch unterschiedliche Entwicklungen gegeben hat. So konnte sich beispielsweise die Pharmaindustrie dem weltweiten Konjunktureinbruch viel stärker entziehen als etwa die MEM-Industrie. Weiter » |
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| | 06.04.2009 | | | Bewährte Wachstumspolitik statt kurzfristiger Aktionismus | | | Pascal Gentinetta, Vorsitzender der Geschäftsleitung von economiesuisse, äussert sich anlässlich der Jahresmedienkonferenz zur Wirtschafts- und Wachstumspolitik der Schweiz: Es ist wichtig, dass die Schweiz ihren Weg wie bis anhin weiter geht und eine verlässliche, nachhaltige und berechenbare Wirtschafts- und Finanzpolitik verfolgt. Konjunkturprogramme haben nur subsidiären Charakter und dürfen die Steuer- und Abgabenlast in der Schweiz nicht erhöhen. Weiter » |
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| | 06.04.2009 | | | Beurteilung der konjunkturellen Lage und Perspektive für die Schweizer Wirtschaft | | Rudolf Minsch, Chefökonom von economiesuisse, weist im Rahmen der Jahresmedienkonferenz auf die äusserst schwierige aktuelle Lage der Schweizer Wirtschaft hin. Der massive Nachfragerückgang im internationalen Umfeld macht der Exportwirtschaft zu schaffen. Es zeichnet sich keine rasche Erholung ab und daher ist für die nächsten zwei Jahre mit tiefen Wachstumsraten zu rechnen. Weiter » |
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| | 08.02.2009 | | | Bilateraler Weg bestätigt - Gerold Bührer zum JA zur Personenfreizügigkeit | | | Gerold Bührer, Präsident von economiesuisse, äussert sich zufrieden über das deutliche Ja des Souveräns zur Weiterführung und Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf Bulgarien und Rumänien. Dieser Entscheid ist ein Vertrauensbeweis in den bewährten bilateralen Weg. Gerade in der aktuell schwierigen Wirtschaftslage ist dies ein äusserst wichtiges Zeichen, das sich für Wachstum und Arbeitsplätze in unserem Land sicherlich positiv auswirken wird. Weiter » |
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| | 20.10.2008 | | | NEIN zu neuen Milliardenlasten für die AHV | | |
Die Gewerkschaftsinitiative zur Senkung des AHV-Alters kostet Milliarden, belastet die erwerbstätige Bevölkerung mit zusätzlichen Lohnnebenkosten und fördert Schwarzarbeit. Das eigentliche Ziel der Initiative - die Frühpensionierung für Personen mit tiefen Einkommen - wird klar verfehlt. Wegen der massiven finanziellen Ausfälle in der zweiten Säule können sich auch bei Annahme der Initiative nur wohlhabende Personen eine Rente ab 62 leisten!
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