|
| | | 21.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
| | | Die Ferieninitiative schadet den Schweizer Unternehmen | | Die Ferieninitiative ist das falsche Rezept für den Standort Schweiz, denn bereits heute weist die Schweiz sehr hohe Arbeitskosten auf. Eine weitere Erhöhung schadet unserer Wettbewerbsfähigkeit und gefährdet Arbeitsplätze. Ausserdem höhlt die Initiative mit ihrer starren Vorgabe die bewährte Sozialpartnerschaft aus. Darum engagiert sich die Wirtschaft gegen die nicht finanzierbare Ferieninitiative. Das betonten Vertreter des Arbeitgeberverbands, Swissmem, der Fédération des Entreprises Romandes Genève und economiesuisse anlässlich einer Medienkonferenz. pdf |
| | |
|
|
|
|
| | | 16.02.2012 – Schiene (Medienmitteilung)
| | | Und sie verlagern doch – Schienengüterverkehr aus Sicht der Bahnkunden | | | Der Bundesrat zeichnet im Verlagerungsbericht das düstere Bild des Scheiterns des Verlagerungsziels und regt eine breite politische Diskussion zu neuen Verlagerungsmitteln an. Die Schweizer Unternehmen stellen sich dieser Herausforderung und zeigen auf, was passieren muss, damit sich die Bahn im Wettbewerb gegenüber der Strasse behaupten und langfristig erfolgreich wirtschaften kann. pdf |
| | |
|
|
| | | 14.02.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein, Schweiz-EU (Medienmitteilung)
| | | Wirtschaft lehnt Initiative der SVP geschlossen ab | | | Die heute eingereichte Volksinitiative «gegen Masseneinwanderung» löst keine Probleme, setzt aber die bewährten bilateralen Verträge mit der EU aufs Spiel. In den vergangenen Jahren hat die Schweiz von der Zuwanderung stark profitiert. Deshalb lehnt die Wirtschaft die Initiative geschlossen ab. Sie schadet dem Standort Schweiz und gefährdet den Wohlstand und Arbeitsplätze. Die Wirtschaftsverbände anerkennen, dass die Migration auch negative Begleiterscheinungen hat. Diesen muss aber nicht mit der Brechstange, sondern mit einer konstruktiven Infrastruktur-, Raumplanungs- und Integrationspolitik begegnet werden. pdf |
| | |
|
|
| | | 23.01.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
| | | Nein zur Ferieninitiative und zu fixen Buchpreisen | | | economiesuisse hat zu den nationalen Abstimmungen vom 11. März 2012 die Parolen beschlossen. Der Wirtschaftsdachverband sagt Nein zur Initiative «6 Wochen Ferien für alle», die für viele Unternehmen nicht tragbar ist. Ebenfalls abgelehnt werden die Wiedereinführung der Buchpreisbindung sowie die Initiative gegen den Zweitwohnungsbau. pdf |
| | |
|
|
| | | 11.01.2012 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
| | | Jahresmedienkonferenz 2012: Medienmitteilung | | | Die neue Legislatur und das neue Jahr sind geprägt von bedeutenden wirtschaftspolitischen Entscheidungen. Für economiesuisse stehen vor allem die Volksinitiativen für sechs Wochen Ferien und «Staatsverträge vors Volk» im Zentrum der Aktivitäten. Beide Vorlagen beeinträchtigen die Standortattraktivität der Schweiz. Einsetzen will sich economiesuisse insbesondere für den Innovations- und Forschungsstandort und die Sicherstellung der bewährten Unabhängigkeit der Nationalbank. pdf |
| | |
|
|
| | | 23.12.2011 – Aussenwirtschaft allgemein (Medienmitteilung)
| | | AUNS-Initiative schadet der Wirtschaft | | | In der Schlussabstimmung haben National- und Ständerat die AUNS-Initiative «für die Stärkung der Volksrechte in der Aussenpolitik (Staatsverträge vors Volk!)» am 23. Dezember mit klarem Mehr abgelehnt. Das Parlament folgt damit dem Bundesrat. economiesuisse begrüsst diese Haltung. Denn die Initiative schadet der international ausgerichteten Wirtschaft, die auf stabile Beziehungen mit dem Ausland angewiesen ist. pdf |
| | |
|
|
| | | 23.12.2011 – Klimapolitik (Medienmitteilung)
| | | CO2-Kompensationen im Ausland sind doch möglich | | | Die Wirtschaft hat sich mit Erfolg für den Klimaschutz eingesetzt und will dieses Engagement fortsetzen. Dazu sind die Unternehmen auf adäquate Rahmenbedingungen angewiesen, wie sie das bisherige CO2-Gesetz zurzeit bietet. economiesuisse hat die Erarbeitung eines neuen CO2-Gesetzes darum kritisch begleitet. Die heute in der Schlussabstimmung verabschiedete Vorlage stellt einen Rückschritt dar. Im Verlauf der Beratung im Parlament konnten jedoch wichtige Punkte im Interesse der Unternehmen und ihrer Arbeitsplätze geklärt werden. pdf |
| | |
|
|
| | | 15.12.2011 – Energie & Umwelt allgemein, Klimapolitik (Medienmitteilung)
| | | Wichtige Klarstellung zur Umsetzung des CO2-Gesetzes | | | Obwohl der Ständerat punktuelle Verbesserungen am neuen CO2-Gesetz vorgenommen hat, beurteilt economiesuisse dieses nach wie vor kritisch. Es wäre im Einklang mit dem internationalen Fahrplan vernünftig, kein neues Gesetz zu verabschieden, sondern das bestehende bis 2020 zu verlängern. Dies würde dem Fahrplan der EU und der internationalen Klimakonferenz entsprechen und wäre auch ökologisch und ökonomisch sinnvoller. pdf |
| | |
|
|
| | | 15.12.2011 – WTO / Globalisierung (Medienmitteilung)
| | | Die WTO nicht auf Doha-Runde reduzieren | | | Vom 15. bis 17. Dezember 2011 findet in Genf die achte WTO-Ministerkonferenz statt. economiesuisse bedauert, dass die Verhandlungen der Doha-Runde feststecken und keine Verbesserung des Marktzugangs für Industriegüter und Dienstleistungen vereinbart werden kann. Die WTO bleibt jedoch der Garant von Transparenz, des Schutzes vor Protektionismus und eines regelbasierten Welthandelssystems und muss in diesen Kernfunktionen weiter gestärkt werden. pdf |
| | |
|
|
| | | 06.12.2011 – Steuern allgemein (Medienmitteilung)
| | | Wachstumsfördernde Reformen nicht weiter verzögern | | | Für die Politik scheinen derzeit Vorhaben wie die Einführung neuer Ökosteuern wichtiger als wachstumsstärkende Unternehmenssteuerreformen. Gerade in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld ist diese Prioritätensetzung unverständlich. pdf |
| | |
|
|
|
|