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| | 07.03.2012 – Steuern allgemein | | | Höhere Verrechnungssteuereinnahmen nach Unternehmenssteuerreform II | | Die im Wahljahr oft gehörten Behauptungen über angebliche Steuerausfälle als Folge der Unternehmenssteuerreform II bewahrheiten sich nicht. Der Bundesabschluss 2011 zeigt: Statt des von weiten Kreisen prophezeiten Einbruchs bei den Verrechnungssteuern verzeichnet der Fiskus einen Milliardenüberschuss. Auch für die Zukunft zeichnen sich keine Mindereinnahmen ab. Allerdings bleibt jede Prognose bei den Verrechnungssteuern schwierig.
Weitere Informationen finden Sie in unserer Webnews vom 16. Februar 2012. |
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| | 14.12.2011 – Steuern allgemein | | | Solidarisches Steuersystem der Schweiz | | | Vor dem Hintergrund der Finanz- und Wirtschaftskrise mehren sich Forderungen nach mehr sozialem Ausgleich und höheren Steuern für Reiche. Behauptungen, dass Steuersystem der Schweiz sei nicht solidarisch, halten den Fakten jedoch nicht stand. Bei der direkten Bundessteuer generiert das oberste Prozent der Steuerpflichtigen aufgrund der progressiven Ausgestaltung 41 Prozent der Einnahmen. Umgekehrt müssen fast 30 Prozent der Steuerpflichtigen keine direkte Bundessteuer entrichten. Die ungleiche Steuerbelastung ist somit Ausdruck einer grossen Solidarität zwischen den verschiedenen Einkommensklassen, welche sich mit den Steuerreformen der letzten Jahre noch verstärkt hat. |
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| | 21.10.2011 – Steuern allgemein | | | Steuern und Sozialabgaben im internationalen Vergleich | | | In Deutschland ist die Steuerlast für den oberen Mittelstand mehr als doppelt so hoch wie in der Schweiz. Die durchschnittliche Einkommensteuerbelastung einschliesslich der Sozialversicherungsabgaben beträgt in der Schweiz für eine Person mit einem Jahreseinkommen von 100‘000 US-Dollar 17,7 Prozent. In Belgien, Griechenland, Deutschland, Italien oder Frankreich müsste diese Person mehr als 40 Prozent ihres Einkommens an den Staat abliefern. Dies zeigt die neuste KPMG-Studie „Individual Income Tax and Social Security Rate Survey“. Bei internationalen Vergleichen solcher Art sind zwar stets auch die Unterschiede bei den obligatorischen Abgaben an privatrechtliche Einrichtungen zu berücksichtigen. Trotzdem zeigt die Studie, dass von der attraktiven Steuerpolitik der Schweiz auch der Mittelstand profitiert. |
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| | 08.09.2011 – Schweiz-EU | | | Die Zuwanderung hilft der AHV | | | Staatsangehörige aus dem EU- und EFTA-Raum haben unseren Sozialwerken in den vergangenen Jahren zu bedeutenden Mehreinnahmen verholfen. Insbesondere die AHV wäre ohne Zuwanderung heute tief in den roten Zahlen. Gemäss dem Bundesamt für Sozialversicherungen (BSV) hätte sie 2010 anstelle eines Überschusses von 640 Millionen ein Defizit von nahezu 3 Milliarden Franken verzeichnet. Diese Differenz ist in den letzten Jahren stetig gewachsen. |
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| | 21.07.2011 – Staatsfinanzen | | | Stimmberechtigte für Schuldenabbau und Steuersenkungen | | | Die Umfrage zum Finanzmonitor 2011 hat es einmal mehr bestätigt: Die Stimmberechtigten haben bei staatlichen Überschüssen eine klare Präferenz für den Schuldenabbau (59 Prozent). An zweiter Stelle stehen tiefere Steuern (29 Prozent). Eine Erhöhung der Ausgaben findet mit sechs Prozent hingegen kaum Zustimmung. |
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| | 23.05.2011 – Post | | | Post: Monopolpreise für Briefe nach wie vor zu hoch | | | Die PostReg unterstreicht den mangelnden Wettbewerb im Schweizer Postmarkt. Die Post hat zu lange Spiesse, benötigt das Briefmonopol nicht und die Grundversorgung ist nach wie vor deutlich überfinanziert. Höchste Zeit, die Ungleichbehandlungen zuungunsten der privaten Anbieter sowie der Konsumentinnen und Konsumenten zu beseitigen. |
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| | 05.05.2011 – Stromversorgung | | | Der Stromverbrauch wächst ungebrochen | | | Der Stromverbrauch der Schweiz nimmt laufend zu. Im Jahr 2010 stieg der Verbrauch gegenüber dem Vorjahr um vier Prozent. Von 2000 bis 2010 ist der Stromverbrauch um 14,1 Prozent gestiegen. Der Mehrverbrauch gegenüber 2000 von 7,4 Milliarden Kilowattstunden entspricht ungefähr der Jahresproduktion des Kernkraftwerks Gösgen. |
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| | 20.04.2011 – Unternehmensbesteuerung | | | Entwicklung der Steuereinnahmen seit 1990 | | | Steuerausfälle aufzurechnen ist grundsätzlich legitim, häufig aber schwierig, weil spekulativ. So wurden bei der Unternehmenssteuerreform I von 1997 Steuerausfälle prognostiziert, die später nicht eintrafen. Auch bei der Totalrevision der Mehrwertsteuer von 2010 werden heute noch Mindereinnahmen genannt, obwohl die Mehrwertsteuer im Jahre der Einführung der Reform ein Allzeithoch erreichte. Beim derzeit teilweise kritisierten Kapitaleinlageprinzip weiss letztlich niemand, wie hoch die Minder- bzw. Mehreinnahmen am Ende sein werden. |
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| | 01.04.2011 – Klimapolitik | | | Der Klimaschutz ist ein globales Problem | | | Für die Schweizer Wirtschaft ist der Klimaschutz wichtig. economiesuisse unterstützt die Ziele des Bundesrats zur Reduktion der Emissionen um 20 Prozent mit wirkungsvollen Massnahmen im Inland und Ausland. Die Massnahmen der Wirtschaft bringen jährlich eine Verringerung um über 4 Millionen Tonnen CO2. Das sind mehr als 80 Prozent der gesamten Emissionsreduktionen der Schweiz. Auf diese Massnahmen soll die Schweiz auch in Zukunft bauen. |
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| | 14.03.2011 – Telekom / IT, Infrastruktur allgemein | | | Digitale Agenda 2020 | | | Der Einsatz digitaler Technologien hat unseren Alltag massgeblich verändert. Dank moderner Informations- und Kommunikationstechnologien IKT kann die Schweizer Wirtschaft erhebliche Wettbewerbsvorteile erringen. Der künftige Erfolg des Wirtschaftsstandorts hängt nicht zuletzt davon ab, ob es gelingt, technologische Innovation im Bereich der IKT nutzbar zu machen. Gelingt das nicht, droht eine Gefährdung der Wettbewerbsfähigkeit des Landes. |
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| | 03.02.2011 – Besteuerung Privatpersonen, Unternehmensbesteuerung, Internationale Steuerfragen | | | Fiskalquote der Schweiz: Der Schein trügt | | | Gemäss OECD gehört die Fiskalquote der Schweiz zwar zu den tiefsten. Eine genaue Datenanalyse zeigt aber, dass die OECD bei ihrer Berechnung bei Weitem nicht alle Zwangsabgaben berücksichtigt. Unter Einschluss sämtlicher Zwangsabgaben zeigt sich das umgekehrte Bild einer hohen und im internationalen Vergleich stark wachsenden Schweizer Fiskalquote. |
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| | 01.12.2010 – Klimapolitik | | | Stromlücke: Im Winter bereits Tatsache | | | Die Elektrizitätsstatistik des Bundes zeigt die ungeschminkte Wahrheit: Seit einigen Jahren steigt in den Wintermonaten der importierte Anteil zur Deckung des inländischen Stromverbrauchs stetig an. Ohne Umkehr dieses Trends drohen Strommangellagen und massiv steigende Strompreise. |
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