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Verband der Schweizer Unternehmen
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29.05.2015 – Aussenwirtschaft allgemein, Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen (Medienmitteilung)
Zuwanderung: Unternehmen sind auf eine wirtschaftsfreundliche, europakompatible Lösung angewiesen
economie­suisse und der Schwei­zeri­sche Arbeitgeberver­band en­gagie­ren sich seit Mo­na­ten für ei­ne wirt­schaftsfreundli­che Umsetzung der Masseneinwande­rungs­in­itiative. Ei­ne breit abge­stützte Umfra­ge bei Un­ternehmen und Bran­chenver­bän­den bestätigt nun, dass ei­ne ra­sche, unkomplizier­te Rekrutierung von Fachkräf­ten im In- und Aus­land für die Un­ternehmen von gröss­ter Bedeu­tung ist. De­shalb bekräftigen die bei­den Spitzenver­bän­de die Notwendigkeit ei­nes Schutzklau­sel-Systems. Sie wol­len sich aus­serdem lang­fristig für ei­ne kon­struktive schwei­zeri­sche Eu­ropapolitik einset­zen und lancie­ren zu­sammen mit den gros­sen Bran­chenver­bän­den die Kampagne «stark + vernetzt».

Link zur Medienmappe (PDF)

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29.05.2015 – Regulatorisches allgemein (dossierpolitik)
Der Staat als oberster (Ver)hüter? Werbeverbote behindern den Wettbewerb
Ohne Wer­bung funktioniert die Markt­wirt­schaft nicht. Die kommerzi­el­le Kommunikati­on bringt Anbie­ter und Nach­fra­ger zu­sammen und ermöglicht ei­ne Differen­zierung des Angebots. Sie ist die Grundla­ge für ei­nen funktionieren­den Wettbewerb. Seit einigen Jah­ren ist ei­ne bedenk­li­che Ent­wicklung hin zu im­mer mehr Werbevorschrif­ten und -ver­bo­ten festzu­stel­len. Der Staat greift häufig un­ter dem Ti­tel des Gesundheits­schut­zes und an­de­ren Zielsetzun­gen mit unnötigen und übertriebe­nen Regulierun­gen in die Werbefreiheit ein. Dies ist Aus­druck ei­nes allgemei­nen Trends, gesellschaftli­che Er­scheinun­gen mit Geset­zen bekämpfen zu wol­len. Ei­ne sol­che – oft mor­algetriebe­ne – Ver­botsgesetzgebung bringt nichts, bevormundet Kon­sumentinnen und Kon­sumen­ten und schadet der Volks­wirt­schaft. Ein­griffe in die Werbefreiheit sind zwin­gend auf das effektiv notwendige Mi­nimum zu begren­zen. Sinnvol­ler als Ver­bo­te und ei­ne kosten­treiben­de Bürokra­tie sind Selbstregulierungs­lösun­gen von Bran­chen und Ver­bän­den. pdf
28.05.2015 – Infrastruktur allgemein, Raumpolitik allgemein, Strasse (Artikel)
Zukunft der Mobilität: alles nur Pricing?
Der Bundesrat hat sei­nen Kon­zeptbericht Mobility Pricing in die Anhörung ge­schickt. Erklärtes Ziel ist, im Individu­al- und im öff­entli­chen Verkehr die Mobilitätsnach­fra­ge zu beeinflus­sen. Die be­stehen­den Kapazitä­ten von Strasse und Schiene sol­len so bes­ser genutzt wer­den. economie­suisse begrüsst, dass sich der Bund Ge­danken zu ei­ner zukunfts­fähigen Verkehrspolitik macht und dabei Schiene und Strasse glei­chermas­sen in die Über­legun­gen einbezogen wer­den. Der präsentier­te An­satz greift jedoch zu kurz, weil er die notwendige Akzep­tanz, die Herausforde­run­gen der Infra­strukturfi­nanzierung sowie wichtige tech­no­logi­sche Mobilitätstrends praktisch aus­blendet.  Weiter »
28.05.2015 – Unternehmensrecht & Corporate Governance (Artikel)
Ausbau des Global Compact in der Schweiz
Antonio Haut­le übernimmt per 1. August 2015 die neu ge­schaffene Funkti­on als Seni­or Pro­gramme Leader des Global Compact Netz­werk Schweiz (GCNS). Mit dem Bund wurde ei­ne Public-Private-Partnership ein­gegan­gen. Damit verstärkt das GCNS sei­ne Präsenz und schafft die Vor­aus­setzun­gen für ei­nen aktive­ren Dia­log rund um die Copora­te Soci­al Re­sponsibility von Un­ternehmen. Der Aus­bau und das Netz­werk an sich sind dabei wichtige Teile der Aktivitä­ten des Bun­des im Be­reich Corpora­te Soci­al Re­sponsibility (CSR).  Weiter »
27.05.2015 – Geldpolitik, Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
Mit vielen kleinen Massnahmen gegen die Frankenstärke
economie­suisse hat ei­nen Ka­ta­log mit 40 politi­schen Massnah­men veröff­entlicht, de­ren Umsetzung die Wirt­schaft an­ge­sichts der starken Landeswährung ent­las­ten würde. Im Ge­gen­satz zu den be­reits bekann­ten Forde­run­gen – etwa die zügige Umsetzung der Un­ternehmens­steu­er­re­form III oder der Verzicht auf ei­ne Ak­ti­en­rechtsrevisi­on –, handelt es sich um kleine­re und mittle­re Massnah­men, die punktuel­le Ver­bes­serun­gen brin­gen und in der Summe den Wirt­schafts­stand­ort spürbar stärken wür­den.

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27.05.2015 – Geldpolitik, Wirtschaftspolitik allgemein (dossierpolitik)
Frankenstärke: konkrete Schritte zu besseren Rahmenbedingungen
Die Auf­hebung des Min­destwech­selkurses hat in vie­len Schwei­zer Un­ternehmen ei­nen Kos­tenscho­ck verursacht. Die Politik kann diesen lindern, indem sie die Rah­menbedingun­gen gezielt ver­bes­sert. economie­suisse hat dazu be­reits Vorschläge un­ter­breitet (dos­sierpolitik Nr. 1/2015). So soll ein Kostenmo­ratorium für die nächs­ten drei Jah­re gel­ten (z.B. durch den vor­läufigen Verzicht auf ei­ne Ak­ti­en­rechtsrevisi­on oder die «En­ergiestra­tegie 2050»), der Zugang zu aus­ländi­schen Märk­ten ver­bes­sert und die Un­si­cherheit bezüglich der Un­ternehmens­steu­er­re­form III und der künftigen Mi­grati­ons- ­und Eu­ropapolitik rasch be­endet wer­den. In diesem dos­sierpolitik wird nun ei­ne Sammlung von klei­nen bis mittle­ren Massnah­men präsentiert, die mit­helfen, die Kos­ten für die Un­ternehmen zu senken. pdf
23.05.2015 – Aussenwirtschaft allgemein (Artikel)
Gute Gespräche in Indien – doch der Weg ist noch weit
Ei­ne 18-köpfige Wirt­schaftsdelegati­on mit hoch­karätigen Vertretern aus diver­sen Bran­chen un­ter der Lei­tung von Valen­tin Vogt hat vom 15. bis 17. Mai Bundesrat Johann Schnei­der-Ammann nach Indi­en begleitet. Sie wurde von der Regierung Modi mit grossem In­ter­esse empfan­gen. Das Freihandelsabkommen ist trotzdem noch nicht in Griffweite. Weiter »
22.05.2015 – Schweiz-EU (Medienmitteilung)
Austausch der Schweizer Wirtschaft mit EU-Steuerdelegation
Vertre­ter der Schwei­zer Wirt­schaft ha­ben sich heu­te in Bern mit ei­ner Delegati­on des Sonderaus­schus­ses «TAXE» des EU-Parla­ments getroffen. Ge­gen­stand des Treffens, das auf Ein­ladung der EU-Delegati­on stattfand, war ein Aus­tausch zu Fra­gen der Un­ternehmensbe­steuerung, namentlich zum The­ma Steu­errulings. Die Wirt­schaftsvertre­ter hat­ten dabei die Gelegenheit, das Schwei­zer Steuersys­tem gegenüber der Delegati­on objektiv dar­zu­stel­len. pdf
21.05.2015 – Gesundheitsmarkt (Medienmitteilung)
Spital der Zukunft: höhere Patientensicherheit zu deutlich tieferen Kosten
Das Gesundheits­wesen der Schweiz ge­niesst ei­nen aus­gezeichne­ten Ruf. Ent­spre­chend erwar­ten die Pa­ti­en­tinnen und Pa­ti­en­ten ein ho­hes Mass an Qualität, Effizi­enz und Si­cherheit. Doch ge­rade in diesen Be­rei­chen be­steht Ver­bes­serungs­poten­zi­al: Noch viel zu häufig kommt es bei­spielsweise in Spitälern zu Feh­lern bei der Abgabe von Medi­kamen­ten – manch­mal mit tödli­chen Folgen. Im Auf­trag von GS1 Schweiz und economie­suisse hat die Berner Fachhoch­schule de­shalb die logisti­schen Pro­zesse hin­ter der Medi­kamen­ten­abgabe in Krankenhäus­ern un­tersucht und ein In­strument ent­wickelt, wie die­se gezielt ver­bes­sert wer­den können. Im Spital­zentrum Biel wurde die Me­thode be­reits erfolg­reich angewandt.

Zur Studie von GS1 Schweiz und economiesuisse (PDF)

Zur Präsentation an der Medienkonferenz (Power Point)pdf
19.05.2015 – Wettbewerb allgemein (Artikel)
ICC-Richtlinien für «Native Advertising»
«Native Advertising» ist Wer­bung, die in redaktionel­le Bei­träge ein­gebettet ist und im­mer be­lieb­ter wird. Die Werbe- und Marketingkommissi­on der In­ternatio­na­len Handels­kam­mer hat nun ihre be­stehen­den globa­len Richtli­ni­en um drei Prinzipi­en zum «Native Advertising» als neuer Werbe­form ergänzt. Die­se sol­len si­cher­stel­len, dass Trans­pa­renz und das Vertrau­en der Konsumentinnen und Kon­sumen­ten auch bei modernen Werbe­formen, die un­terhal­tend oder news­orientiert sind, gewährleistet blei­ben.  Weiter »
15.05.2015 – Raumplanung (Vernehmlassungsantwort)
Revision des Raumplanungsgesetzes: Vernehmlassung zum Entwurf der zweiten Etappe
economie­suisse lehnt die vor­ge­schla­genen Ände­run­gen zur zwei­ten Etappe der Revisi­on des Raumplanungs­geset­zes ab. Der Handlungs­bedarf ist nicht aus­gewiesen und die Revisi­on ist zeitlich verfrüht. Die erste Revisi­on des Raumplanungs­geset­zes ist erst vor ei­nem Jahr in Kraft getre­ten und bindet noch länge­re Zeit Kräfte bei der Umsetzung. Die Vorschläge bei der zwei­ten Revisi­on gehen zudem aus wirt­schaft­li­cher Sicht in die fal­sche Rich­tung. Vor der Schaffung neuer gesetz­li­cher Rah­menbedingun­gen sind die be­stehen­den kon­sequent umzuset­zen. In der in­ternen Kon­sul­tati­on ha­ben sich dann auch alle Mit­glieder gegen die­se Revisi­on aus­ge­spro­chen.  pdf
12.05.2015 – Steuern allgemein, Unternehmensbesteuerung (Presseartikel)
Forcierte Umverteilung ist nicht nötig und nicht gerecht
Die Volks­in­itiative für ei­ne Bundeserb­schafts- und Schenkungs­steuer gelangt am 14. Juni zur Ab­stimmung. Die In­iti­an­ten wer­ben für ihr Anliegen mit der Just­itia. Mit der Waage in der ei­nen Hand und dem Schwert in der an­de­ren thront sie hoch über der un­ge­rech­ten Schweiz. «Ein­kommen und Kon­sum wer­den steuerlich mehr be­las­tet, Kapi­tal ent­las­tet. So läuft das seit Jah­ren», tönt es von der In­iti­an­ten-Webs­i­te. Das Schwert steht tra­ditionell für die har­te Durch­setzung des Rechts. Dieses wieder­um sollte nach sorgfältigem Abwägen und Ur­teilen ge­spro­chen wer­den (Waage). Das Schwert nimmt man den In­iti­an­ten ab. Aber die Waage? – Ein Artikel von Frank Marty, erschienen im Magazin «Private». pdf
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