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01.07.2015 – Raumpolitik allgemein (Artikel)
Nextsuisse: Am Puls der Bevölkerung

Die Dia­logplatt­form Nextsuisse hat in ei­nem mehr­stufigen Pro­zess raumpla­ne­ri­sche Ideen der Bevölkerung für ei­ne Schweiz von morgen ge­sammelt. Nun wer­den die Ergebnis­se in Form ei­nes Zukunfts­atlas veröff­entlicht. economie­suisse hat Nextsuisse ge­stiftet. Kuratiert wurde es durch Next Network, ei­nem in­ternatio­nal tätigen Zu­sammenschluss von Dia­log- und Raum­entwicklungs­exper­ten.

Nextsuisse Zukunftsatlas (PDF)

economiesuisse Publikation «Wirtschaft & Raum» (PDF)

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30.06.2015 – Wettbewerb allgemein (Vernehmlassungsantwort)
Stellungnahme zur Revision des öffentlichen Beschaffungswesens
Ei­ne trans­pa­rente und wettbewerbsfreundli­che Regelung des öff­entli­chen Beschaffungs­we­sens ist ein zen­trales Element der Markt­wirt­schaft und von sehr gros­ser volks­wirt­schaft­li­cher Bedeu­tung. economie­suisse begrüsst, dass die Überführung der staats­ver­tragli­chen Ver­pf­lich­tun­gen ins natio­nale Recht (Anpassung an das WTO GPA [Revisi­on 2012]) zu ei­ner weitgehen­den Harmonisierung des öff­entli­chen Beschaffungs­we­sens in der Schweiz genutzt wird. Nach dem Scheitern ei­ner einheitli­chen Regelung auf Bundes­ebe­ne ist das par­allele Vor­gehen von Kantonen und Bund ein pragmati­scher Weg. Die Regelung des Beschaffungs­we­sens in der Schweiz darf sich aber nicht auf ei­ne Umsetzung der staats­ver­tragli­chen Ver­pf­lich­tun­gen beschränk­en, sondern muss im ei­genen In­ter­esse wettbewerbsfreundlich aus­ge­staltet sein. Die­ser As­pekt wird in Vorla­ge und Diskussi­on zu we­nig gewich­tet.

Anhang: Grundsatzfragen innerhalb der Bundesverwaltung (PDF)

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25.06.2015 – Aussenwirtschaft allgemein (Artikel)
Politischer Erfolg für TTIP in den USA – was bedeutet dies für die Schweizer Wirtschaft?
Der US-amerikani­sche Se­nat hat am Mittwoch das Gesetz zur soge­nann­ten Trade Pro­mo­ti­on Aut­hority (TPA) ver­ab­schiedet und damit den Weg für das Abkommen über die Trans­atlanti­sche Handels- und Investment­partnerschaft (TTIP) zwi­schen den Ver­einig­ten Staa­ten und der Eu­ropäi­schen Uni­on geebnet. Damit ha­ben sich die Chan­cen für ei­nen erfolg­rei­chen Verlauf der Verhandlun­gen und ei­ne Einigung zwi­schen den bei­den Partei­en bis Som­mer 2016 wesentlich erhöht. Um ei­ne Diskrimi­nierung durch TTIP zu verhindern, muss sich die Schweiz auf die Herausforde­run­gen vorbe­rei­ten.  Weiter »
24.06.2015 – Unternehmensbesteuerung (Vernehmlassungsantwort)
Unternehmenssteuerreform III: Ständerat beginnt Beratung
Am 25. Juni beginnt der Ständerat mit der Be­ra­tung des Un­ternehmens­steu­er­re­formgesetzes III, wel­ches für die Schweiz von vi­taler Bedeu­tung ist. An der Anhörung in der ständerätli­chen Wirt­schafts­kommissi­on nimmt economie­suisse teil. Die Grund­satzpositi­on des Dachver­ban­ds zu Beginn der parla­men­tari­schen Be­ra­tung steht schriftlich zur Verfügung. pdf
24.06.2015 – Steuern allgemein, Unternehmensbesteuerung (Artikel)
Ungünstiges Signal für den Unternehmensstandort: Finanzierungen bleiben im Ausland
Der Bundesrat hat ent­schieden, auf ei­ne Re­form der Verrech­nungs­steuer vor­läufig zu verzich­ten. Dies ist ein un­günstiges Si­gnal für den Un­ternehmens­stand­ort Schweiz. Obwohl die Schweiz ei­ner der welt­weit füh­r­en­den Fi­nanzplät­ze ist, wer­den sich Schwei­zer Konzerne weiterhin im Aus­land fi­nanzie­ren müs­sen. Die Fra­ge von Sofortmassnah­men stellt sich drin­gend. Weiter »
23.06.2015 – Aussenwirtschaft allgemein, Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen (Artikel)
Weniger, aber hoch qualifizierte Zuwanderer aus EU-Staaten
Der heu­te publizier­te elfte Ob­servatoriumsbericht zur Personenfreizügigkeit mit der EU zeigt, dass die Schweiz für Gutqualifizier­te aus dem EU/EFTA-Raum nach wie vor ein at­traktiver Arbeits­ort ist. Auch in Zukunft wer­den viele Bran­chen drin­gend auf die­se Fachkräfte angewiesen sein. Ein dynami­scher und offe­ner Arbeits­markt ist ein wichti­ger Stand­ortvor­teil und hilft un­se­ren Un­ternehmen, die Herausforde­rung ei­nes starken Frankens zu meistern. Gleichzeitig verlangs­amt die Zuwande­rung die Übe­r­alterung und lässt der Schweiz mehr Zeit zur Lösung der damit einhergehen­den Pro­bleme. Weiter »
19.06.2015 – Wirtschaftspolitik allgemein (Vernehmlassungsantwort)
Anhörung zum Agrarpaket Herbst 2015
economiesuisse lehnt es ab, bereits jetzt fundamentale Anpassungen an der Agrarpolitik 2014-17 auf dem Verordnungsweg vorzunehmen und Beiträge so anzupassen, dass die Anreize, die Verfassungsziele zu erreichen, wieder reduziert werden. Während der geltenden AP 14-17 ist aus Sicht von economiesuisse eine gewisse Planbarkeit bis 2017 wichtig. Die Spielregeln dürfen nun nicht im laufenden Spiel – nach nur einem Jahr – wieder geändert werden. pdf
19.06.2015 – Session (Sessionsbericht)
Sessionsbericht: Dritte Woche Sommersession
Der Ständerat tritt nicht auf die Vorla­ge ein, wel­che Lebens­mit­tel vom Cas­sis-de-Dijon-Prinzip aus­nehmen will. Mit Sti­ch­ent­scheid des Rats­präsiden­ten beschliesst der Natio­nalrat, auf den Gegenvorschlag zur Volks­in­itiative «Grüne Wirt­schaft» einzutre­ten.  pdf
19.06.2015 – Unternehmensrecht & Corporate Governance, Agrarpolitik (Artikel)
Neue Publikation: Corporate Social Responsibility
Corpora­te Soci­al Re­sponsibility (CSR), die gesellschaftli­che Ver­antwor­tung der Un­ternehmen, steht zu­nehmend im Fokus. Ei­ne neue Publikati­on zeigt auf, was CSR aus Sicht der Wirt­schaft bedeu­tet, wie sich die Un­ternehmen in diesem Be­reich en­gagie­ren, wie der Staat CSR heu­te un­ter­stützt und wo die Gren­zen un­ternehmeri­scher Ver­antwor­tung sind. Praxisbei­spiele run­den die Publikati­on ab und ma­chen die Vogelschau über die Schwei­zer CSR-Landschaft greifbar.

Zur Broschüre (PDF)

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17.06.2015 – Aussenwirtschaft allgemein (Artikel)
Ständerat lehnt Juso-Initiative deutlich ab
Mit 32:10 Stimmen lehnt der Ständerat die In­itiative der Jung­s­ozia­lis­ten «Kei­ne Speku­lati­on mit Nahrungs­mit­teln» deutlich ab und folgt damit dem Bundesrat. economie­suisse begrüsst diesen kla­ren Ent­scheid, denn die In­itiative ist ei­ne Mogel­packung. Sie ist wirkungs­los gegen den Hun­ger in der Welt, schadet aber dem Wirt­schafts­stand­ort Schweiz nach­haltig. Weiter »
17.06.2015 –  (Artikel)
Milizprinzip ist kein Auslaufmodell

Über 200 Un­ternehmen und Ver­bän­de bekennen sich explizit zum Schwei­zer Miliz­prinzip in der Politik. Sie un­ter­stüt­zen ei­ne Erklärung von economie­suisse und dem Schwei­zeri­schen Arbeitgeberver­band, wel­che die Bedeu­tung des Miliz­prinzips un­ter­streicht. Dieses Miliz­prinzip ist seit jeher ei­ne wichtige Stüt­ze un­se­res Erfolgsmodells und trägt massgeblich zum Wohl­stand der Schweiz bei.

Öffentliche Erklärung (PDF)

Liste der Unterzeichner (PDF)

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15.06.2015 – Energie & Umwelt allgemein, Energiebesteuerung, Klimapolitik (Vernehmlassungsantwort)
Anhörung zum Entwurf einer Verfassungsbestimmung für ein Klima- und Energielenkungssystem (KELS)
Der vom Bundesrat vorgeschlagene Verfassungsartikel für den Übergang vom Förder- zu einem Lenkungssystem geht aus Sicht von economiesuisse in die richtige Richtung. Ein preisliches Anreizsystem ist deutlich effizienter und verursacht weniger Verzerrungen als teure Subventionsprogramme. Wichtig ist auch, dass zentrale Prinzipien wie die vollständige Rückverteilung oder die internationale Abstimmung auf höchster Ebene verankert werden. Bei der Ausgestaltung ist jedoch grosse Vorsicht geboten, da ein solches System schnell wirtschaftsschädigend werden kann. Die Einführung eines Klima- und Energielenkungssystems muss deshalb an klare Bedingungen geknüpft werden. pdf
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