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26.02.2015 – Steuern allgemein (Studie)
Schweizer Familienunternehmen in Gefahr
PwC-Studie zu den Auswirkungen der Erbschaftssteuer-Initiative auf Familienunternehmen
Die An­nah­me der Erb­schafts­steuer-In­itiative vernich­tet bis zu 50 Pro­zent des Ei­gen­kapitals von Schwei­zer Fa­mili­enun­ternehmen. Die steuerli­che Ge­samtbe­las­tung be­trägt schliesslich 32 Pro­zent und nicht wie behauptet 20 Pro­zent des Un­ternehmens­werts. Die­ser ho­he Mit­tel­abfluss verhindert Inves­titionen und gefährdet Arbeits­plät­ze. Zu diesem Schluss kommt ei­ne heu­te in Bern präsentier­te Studie von PwC Schweiz. pdf
25.02.2015 – Steuern allgemein (Medienmitteilung)
Schweizer Familienunternehmen in Gefahr
PwC-Studie zu den Aus­wirkun­gen der Erb­schafts­steuer-In­itiative auf Fa­mili­enun­ternehmen
Die An­nah­me der Erb­schafts­steuer-In­itiative vernich­tet bis zu 50 Pro­zent des Ei­gen­kapitals von Schwei­zer Fa­mili­enun­ternehmen. Die steuerli­che Ge­samtbe­las­tung be­trägt schliesslich 32 Pro­zent und nicht wie behauptet 20 Pro­zent des Un­ternehmens­werts. Die­ser ho­he Mit­tel­abfluss verhindert Inves­titionen und gefährdet Arbeits­plät­ze. Zu diesem Schluss kommt ei­ne heu­te in Bern präsentier­te Studie von PwC Schweiz.

Mediendossier PDF
PwC Studie - Schweizer Familienunternehmen in Gefahr PDF
Medienmitteilungpdf
20.02.2015 – Finanzen allgemein, Staatsaufgaben, Staatsfinanzen (Artikel)
Finanzpolitische Vernunft muss sofort beginnen
Die Bildungs­kommissi­on des Ständerats will die Aus­ga­ben des Kultur­be­reichs auf­sto­cken und ignoriert die aktuel­le Fi­nanzla­ge des Bun­des. Auf­grund der schlech­te­ren Ergebnis­se muss der Bund sei­ne Fi­nan­zen kon­so­lidie­ren, um die Vor­ga­ben der Schuldenbrem­se zu erfül­len. Das Parla­ment sollte dem Bundesrat de­shalb nicht noch weite­re Stei­ne in den Weg legen. Weiter »
19.02.2015 – Gesundheitsmarkt (Artikel)
Zulassungssteuerung für Ärzte taugt nicht als Dauerlösung
Der Bundesrat schlägt dem Parla­ment ei­ne kanto­nale Steuerung für die Arztzulassung vor und ersetzt damit den pro­vi­so­ri­schen Zulassungs­stopp. Damit will er erstmalig den ambulan­ten Be­reich steuern. Bisher galt der Zulassungs­stopp nur pro­vi­so­risch. Verlie­rer die­ser Regelung sind der Ärz­te­n­ach­wuchs, dem der Zugang zur Selbst­ständigkeit verwehrt wird, und die Patientinnen und Pa­ti­en­ten. Denn die­se zusätzli­che Hürde ver­schärft den künftigen Ärz­te­mangel und verschlech­tert die Versorgungs­qualität. Weiter »
19.02.2015 – Infrastruktur allgemein, Strasse, Schiene (Medienmitteilung)
Güterverkehr: Die Politik muss jetzt handeln
Die Wirtschaft präsentiert Lösungen für einen effizienten und leistungsstarken Güterverkehr
Fünf Ver­bän­de ha­ben heu­te ei­ne umfassen­de Aus­lege­ord­nung zum The­ma Güterverkehr und Logistik präsentiert. Wie economie­suisse-Direktorin Mo­nika Rühl vor den Medi­en betonte, sind leis­tungs­fähige Güterverkehrs­infra­struktu­ren ein zen­traler Stand­ortfak­tor für die ge­samte Wirt­schaft. Allerdings habe die Schweiz in den letz­ten Jah­ren lau­fend an Terrain verloren. De­shalb hat der Wirt­schaftsdachver­band gemeinsam mit dem Nutzfahrzeugver­band AS­TAG, dem Ver­band der verla­den­den Wirt­schaft VAP, der IG Air Cargo und der Schwei­zeri­schen Ver­einigung für Schifffahrt und Hafen­wirt­schaft (SVS) sechs Konfliktfel­der identifiziert, die ei­nen effizien­ten und leis­tungs­fähigen Güterverkehr behindern. Die dar­aus abgeleite­ten Forde­run­gen ha­ben an­ge­sichts der Franken­krise noch­mals an Bedeu­tung gewonnen, wie AS­TAG-Präsident Adri­an Am­stutz hervor­strich. «Die Politik muss jetzt handeln. Es reicht nicht mehr, we­ni­ger schlecht oder gleich gut zu sein wie die an­de­ren – wir müs­sen bes­ser sein.»

Links:
Mediendossier PDF
Publikation Güterverkehr und Logistik PDF
Medienmitteilung
pdf
18.02.2015 – Infrastruktur allgemein, Strasse, Schiene (Artikel)
Mehr Mittel für die Strasse, aber nicht auf Vorrat
Der Bundesrat hat heu­te die Botschaft zum Natio­nal­stras­sen- und Ag­glome­rati­ons­verkehrs-Fonds ver­ab­schiedet. Der dro­hen­den Fi­nanzierungs­lücke in der Stras­senkasse soll mit Mas­sah­men auf der Aus­ga­ben- und Einnah­men­seite begegnet wer­den. Wie beim Bahn­ausbau soll die Weiter­entwicklung der Stras­seninfra­struktur etap­piert im Rah­men ei­nes stra­tegi­schen Ent­wicklungs­programms in Angriff genommen wer­den. Es braucht aber weite­re Ver­bes­serun­gen, damit die Stras­seninfra­struktur künftig bedarfsge­recht be­reitge­stellt wer­den kann. Weiter »
18.02.2015 – Wirtschaftspolitik allgemein, Aussenwirtschaft allgemein (Artikel)
Das Spekulationsverbot ist der falsche Weg
economie­suisse begrüsst, dass der Bundesrat die In­itiative «Kei­ne Speku­lati­on mit Nahrungs­mit­teln» kategorisch ab­lehnt. Wis­senschaftli­che Erkenntnis­se wider­spre­chen der In­itiative, die daher ih­ren Zweck nicht erfüllt und für die Schwei­zer Wirt­schaft höhe­re Kos­ten bedeu­ten würde. Weiter »
16.02.2015 – Energie & Umwelt allgemein, Steuern allgemein (Medienmitteilung)
economiesuisse empfiehlt doppeltes Nein
economie­suisse lehnt bei­de In­itiativen, die am 8. März zur Ab­stimmung kommen, ab. Die In­itiative «En­ergie- statt Mehr­wert­steuer» würde das bewähr­te Schwei­zer Steuersys­tem auf den Kopf stel­len und damit die si­che­re Fi­nanzierung des Staates gefähr­den. Heu­te ist die Mehr­wert­steuer die wichtigste Einnah­mequel­le des Bun­des. Um gleich ho­he Er­träge zu erzie­len, wären äusserst ho­he En­ergie­steuersät­ze notwendig, die das en­ergie- und kli­mapolitisch be­gründe­te Mass bei Wei­tem über­stei­gen.
Der Vor­stands­aus­schuss von economie­suisse lehnt auch die Volks­in­itiative «Fa­mili­en stärken! Steuer­freie Kin­der- und Aus­bildungs­zula­gen» ab. pdf
13.02.2015 – Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen, Infrastruktur allgemein, Energie & Umwelt allgemein (Artikel)
Wirtschaftsdelegation in Südafrika: Rezepte für neue Dynamik gesucht
Das wirt­schaftli­che Poten­zi­al ist nicht aus­ge­schöpft. Davon konnte sich ei­ne Delegati­on aus hoch­karätigen Wirt­schaftsvertretern, die Bundesrä­tin Doris Leuthard auf ihrem Arbeits­besuch in Südafri­ka begleite­te, vor Ort ein Bild ma­chen. Die grösste Wirt­schaftsmacht Afri­kas ist wei­ter ent­wicklungs­fähig und bietet auch Schwei­zer Un­ternehmen Möglichkei­ten, mit effizi­enz­stei­gern­den Tech­no­logi­en zur Bewältigung an­stehen­der Herausforde­run­gen im Infra­struktur- und En­ergiebereich beizu­tra­gen.  Weiter »
12.02.2015 – Staatsaufgaben, Staatsfinanzen (Artikel)
Bundesfinanzen im roten Bereich – jetzt ist die Politik gefordert
Bei den Bundesfi­nan­zen ha­ben sich die seit einigen Mo­na­ten bekann­ten Un­si­cherhei­ten teilweise geklärt: lei­der in negativer Hinsicht. Der Bund hat das letzte Jahr mit ei­nem Defizit abge­schlos­sen. Das ist das erste Mal seit 2005. Auch die Zukunfts­aus­sich­ten wur­den nach un­ten korrigiert. Die Zah­len sind noch nicht ka­tastro­phal. Für die kommenden politischen Herausforderungen ist es entscheidend, wie die Politik mit der Si­tuati­on umgeht. Weiter »
11.02.2015 – Schweiz-EU (Medienmitteilung)
Ungenügende Rücksicht auf gesamtwirtschaftliche Interessen
Heu­te hat der Bundesrat sei­nen Vorschlag zur Umsetzung des Verfassungs­artikels der Masseneinwande­rungs­in­itiative (MEI) in die Vernehmlassung ge­schickt. Gleichzeitig hat er das Mandat für Verhandlun­gen mit der EU ver­ab­schiedet. Unbe­irrt verfolgt die Landesregierung ihre be­reits im Juni angekündigte Stra­tegie ei­ner starren Umsetzung. Für economie­suisse ist es unverständlich, dass der explizite Spielraum nicht genutzt und die in der Verfassung verlangte Wirt­schaftsver­träglichkeit nicht berücksichtigt wird. Der Wirt­schaftsdachver­band fordert vom Bundesrat drin­gend, die Opti­on ei­ner Schutzklau­sel in Be­tracht zu zie­hen. pdf
10.02.2015 – Perlen der Wirtschaft (Artikel)
Perlen der Wirtschaft: AXA Winterthur – Massgeschneiderte Work-Life-Balance
Mit Diversity-Management und flexi­blen Arbeits­model­len wer­den die wach­senden Ansprüche der Gesellschaft und des Un­ternehmens in Ein­klang ge­bracht. Weiter »
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