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18.12.2014 – Geldpolitik (Artikel)
SNB führt Negativzinsen ein: Ein Signal an die Finanzmärkte
Mit der Einführung von Negativzinsen sendet die Schwei­zeri­sche Natio­nalbank (SNB) ein kla­res Si­gnal, dass sie alle ihr zur Verfügung stehen­den In­strumente nut­zen wird, um den Min­destkurs zum Eu­ro zu verteidigen. Ge­rade in den aktuell tur­bulen­ten Zei­ten ist es ent­schei­dend, dass der Min­destkurs zum Eu­ro nicht infra­ge ge­stellt wird. economie­suisse hat daher Verständnis für den Ent­scheid der Natio­nalbank.  Weiter »
18.12.2014 – Steuern allgemein, Umverteilung (Artikel)
Fiskalquote: Schweiz nur auf ersten Blick ein Eldorado
Im in­ternatio­na­len Ver­gleich wird die Schweiz regelmässig als Steuer­para­dies bezeichnet. Gemäss OECD-Zah­len trifft dies zu. Wer­den jedoch alle ob­ligatori­schen Steuern und Abga­ben miteinbezogen, zeigt sich ein an­de­res Bild. Die Schweiz gehört in der OECD zu den Ländern, die ihre priva­ten Haushalte und die Wirt­schaft überdurch­schnittlich stark be­las­ten. Vor al­lem der starke An­stieg in den vergan­genen zwei Jahrzehn­ten be­reitet einige Sorgen­fal­ten. Weiter »
18.12.2014 – Steuern allgemein, Umverteilung (Faktenblatt)
Faktenblatt 4: Verteilungsfragen – Hohe Belastung durch Steuern und Abgaben in der Schweiz
Im in­ternatio­na­len Ver­gleich wird die Schweiz regelmässig als Steuer­para­dies bezeichnet. OECD-Zah­len stüt­zen die­se Aus­sage. Bezieht man jedoch alle ob­ligatori­schen Abga­ben und Steuern mit ein, zeigt sich ein an­de­res Bild. Die Schweiz gehört in der OECD zu den Ländern, die ihre priva­ten Haushalte und die Wirt­schaft überdurch­schnittlich stark be­las­ten. Besorg­nis­erregend ist der starke Be­las­tungs­an­stieg in den vergan­genen zwei Jahrzehn­ten. pdf
17.12.2014 – Unternehmensbesteuerung (Medienmitteilung)
Finanzierungsstandort stärken – Wirtschaft unterstützt Reform der Verrechnungssteuer
economie­suisse begrüsst die Ab­sicht des Bundesrats, Mängel bei der Verrech­nungs­steuer zu behe­ben. Durch den Wech­sel vom Schuldner- zum Zahl­stel­len­prinzip können Fi­nanzierungs­aktivitä­ten einheimi­scher Konzerne aus dem Aus­land zurückge­holt wer­den. Dadurch wird auch der Kapital­markt belebt. Mehr­einnah­men sol­len der Un­ternehmens­steu­er­re­form III ange­rech­net wer­den. pdf
15.12.2014 – Wettbewerbsverzerrung durch Staat (dossierpolitik)
Staat und Wettbewerb: Raum für Privatinitiative schaffen
Mehr als die Hälfte al­ler Preise sind staatlich beeinflusst. Mehr als ein Fünf­tel al­ler Vermö­genswer­te gehören dem Staat, der wieder­um rund ei­nen Drit­tel al­ler Arbeits­plät­ze anbietet und über 42 Pro­zent der ge­sam­ten Wert­schöpfung umver­teilt. Ein­drück­li­che Zah­len ei­nes domi­nan­ten Wirt­schafts­teilneh­mers, de­s­sen Bedeu­tung oft un­ter­schätzt wird. Um dieses Bewusst­sein zu schärfen und die Rolle des Staates in den ein­zelnen Wirt­schaftssek­to­ren trans­pa­rent zu ma­chen, wurde ein ordnungs­politi­scher Kompass ent­wickelt, der die Aktivitä­ten des Staates bewertet und so den staatli­chen Fussabdruck ab­bildet. Der Kompass dient dem künftigen Monitoring und ist ein Weg­wei­ser, wel­che Tätigkei­ten der priva­ten In­itiative zu überlas­sen sind, wo der Staat aktiv wer­den soll und un­ter wel­chen Rah­menbedingun­gen dies ge­schehen muss. The­matisiert wer­den ge­nerel­le Massnah­men, wie der staatli­che Fussabdruck beschränkt bzw. zurückgedrängt wer­den kann. Die ge­samte Studie ist zu fin­den un­ter www.economie­suisse.ch/staat_wettbewerb
Zum dossierpolitik: pdf
12.12.2014 – Wettbewerb allgemein, Wettbewerbsverzerrung durch Staat (Medienmitteilung)
Ein ordnungspolitischer Kompass für mehr Wohlstand
Schlei­chend, aber stetig wächst der «staatli­che Fussabdruck», der den priva­ten Un­ternehmen ih­ren Handlungs­spielraum raubt. economie­suisse lanciert mit dem ordnungs­politi­schen Kompass erstmals ein In­strument, um Markt­ein­griffe zu bewer­ten und staatli­che Aktivitä­ten zu quantifizie­ren. Ziel ist ei­ne Bewusst­s­eins­ände­rung durch ein bes­se­res Monitoring, ein Stopp weite­rer staat­li­cher Ein­griffe und mit­tel­fristig we­ni­ger In­terventionen durch den Staat. pdf
12.12.2014 – Steuern allgemein, Besteuerung Privatpersonen (Artikel)
Klares Nein zur Erbschaftssteuer-Initiative – Abstimmung im Juni 2015
Nach dem Bundesrat empfiehlt auch das Parla­ment die Erbschafts­steuer-In­itiative klar zur Ab­leh­nung. Damit ist die für Fa­mili­enun­ternehmen schädli­che Vorla­ge ab­stimmungs­reif. Die Wirt­schaft wird sie ge­schlos­sen und mit al­ler Kraft bekämpfen. Weiter »
12.12.2014 – Session (Sessionsbericht)
Dritte Woche Wintersession
Der Natio­nalrat hat es verpasst, das erste Massnah­menpaket der En­ergiestra­tegie 2050 an den Bundesrat zurückzuweisen. economie­suisse ist besorgt an­ge­sichts der dro­hen­den Überregulierung, der Verteuerung und Verschlech­terung der En­ergieversorgung und des Auf­baus ei­ner über Jahrzehnte dau­ern­den, neuen Subventi­ons­wirt­schaft. – Nach dem Bundesrat und Ständerat empfiehlt auch der Natio­nalrat die Erb­schafts­steuer­in­itiative Volk und Stän­den klar zur Ab­leh­nung. Damit ist die vor al­lem für Fa­mili­enun­ternehmen schädli­che Vorla­ge be­reit für die Volksab­stimmung. – Natio­nal- und Ständerat konn­ten sich auf ei­ne Umsetzung der GAFI-Empfehlun­gen einigen, wel­che mit den neuen in­ternatio­na­len Stan­dards ver­einbar ist. pdf
08.12.2014 – Forschung & Technologie (dossierpolitik)
«Horizon 2020» – unerlässlich für die Schweiz
Schwei­zer For­schen­de arbei­ten seit Jah­ren in­ten­siv mit eu­ropäi­schen Partnern zu­sammen. Dank der starken in­ternatio­na­len Vernetzung wird in der Schweiz Spitzenfor­schung betrie­ben. Dies ermöglicht es un­se­rer Wirt­schaft, ho­he Innovati­ons­leis­tun­gen zu er­brin­gen. Und Innovati­on si­chert den künftigen Wohl­stand. Mit dem Ab­schluss der bilate­ra­len Ver­träge bekam die Schweiz ab dem Jahr 2004 vol­len Zugang zu den For­schungs­rah­men­programmen (FRP) der Eu­ropäi­schen Uni­on. Nach der An­nah­me der Masseneinwande­rungs­in­itiative hatte die Eu­ropäi­sche Kommissi­on der Schweiz jedoch die Teilnah­me am 8. FRP, das den Ti­tel «Horizon 2020» trägt, verwei­gert. Dank gu­ten Verhandlun­gen konnte immerhin ei­ne Teilassoziati­on bis En­de 2016 erreicht wer­den, die der Schweiz insbesonde­re den Zugang zum prestige­trächtigen Eu­ropäi­schen For­schungs­rat si­chert. Damit wurde Zeit gewonnen. Ei­ne lang­fristige Lösung, die der Schweiz die volle Assoziati­on si­chert, ist aber unumgänglich. pdf
05.12.2014 – Session (Sessionsbericht)
Zweite Woche Wintersession
economie­suisse ist er­freut, dass der Ständerat ent­schieden hat, das Widerrufsrecht bei Fern­absatzge­schäf­ten nicht auf den Online-Handel aus­zudehnen. Die­ser Ent­scheid ist nun defi­nitiv. – Die Be­ra­tun­gen der En­ergiestra­tegie 2050, der Umsetzung der GAFI-Empfehlun­gen, der Totalrevisi­on des Aus­bildungs­bei­tragsgeset­zes sowie des Vor­anschlags 2015 wer­den in der letz­ten Sessionswo­che weiter­geführt. pdf
04.12.2014 – Aussenwirtschaft allgemein (Artikel)
Die Schweiz leistet einen Beitrag zur Diskussion über die Weiterentwicklung der EU
Heu­te wird in Brüs­sel ein umfassen­des Pa­pier mit Re­formvorschlägen zur Ver­bes­serung der eu­ropäi­schen Wettbewerbsfähigkeit vor­ge­stellt. Thinktanks aus Deutsch­land, Polen, der Türkei und der Schweiz präsentie­ren dar­in ihre Ideen und Erkenntnis­se. economie­suisse begrüsst die­se Diskussi­on. Weiter »
04.12.2014 – Internationale Steuerfragen, Unternehmensbesteuerung (Presseartikel)
Internationaler Steuerdruck: Jetzt besser machen
Die Schweiz steht nicht erst seit ges­tern im Steuerbe­reich un­ter Druck. Die nächste grosse Episode steht mit der Ab­schaffung der Sonderlösun­gen für in­ternatio­nale Konzerne und dem automati­schen In­formati­ons­aus­tausch vor der Türe. Den Kopf in den Sand zu ste­cken ist kei­ne Opti­on. Als stark in­ternatio­nal vernetztes Land ist die Schweiz auf ein funktionieren­des in­ternatio­nales Steuersys­tem, auf verlässli­che Regeln und Ver­träge, die ein­ge­hal­ten wer­den, angewiesen. Die Stra­tegie der Schweiz muss dar­um sein, sich, wo nötig, neuen in­ternatio­na­len Steuern­ormen anzupas­sen, im Steuerbereich und dar­über hin­aus es gleichzeitig aber bes­ser als der Rest zu ma­chen. Ein Artikel von Frank Marty, er­schienen im Magazin «Private». pdf
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