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Verband der Schweizer Unternehmen
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24.11.2014 – Session (Sessionsbericht)
Wintersession 2014: Sessionsvorschau
Der Natio­nalrat behandelt die En­ergiestra­tegie 2050 in der Win­tersessi­on als Er­strat. Das «En­ergiewen­de-Pro­jekt» präsentiert sich als überdimensionier­te Vorla­ge, wel­che die gesetz­ten Ziele nicht zu errei­chen vermag. Die Wirt­schaft empfiehlt de­shalb die Rückweisung an den Bundesrat. Der Ständerat ber­ät die In­itiative und den Gegenvorschlag zur «Grünen Wirt­schaft». Bei­de Vorla­gen sind nicht nur schädlich, sondern auch unnötig und wer­den von der Wirt­schaft abgelehnt. pdf
20.11.2014 – Besteuerung Privatpersonen, Interkantonaler Steuerwettbewerb (Artikel)
Pauschalbesteuerte kaum einfach ersetzbar
Für die Gegner der Pauschalbe­steuerung ist klar: Wandert ei­ne pauschalbe­steuer­te Person ab, wird sie durch ei­ne or­dentlich be­steuer­te Person ersetzt. Letztlich resultier­ten so aus der Ab­schaffung der Pauschalbe­steuerung gar mehr Steu­er­einnah­men, als durch die Abwande­rung der Pauschalbe­steuer­ten verloren gin­gen. Als Bei­spiel für die­se An­nah­me wird oft Küsnacht zitiert. Was für die Zürichseegemein­de gilt, ist aber kaum auf an­de­re Regionen über­tragbar.  Weiter »
19.11.2014 – Unternehmensrecht & Corporate Governance (Artikel)
My brand, my supply chain and human rights
Datum/Zeit: 10. Dezember 2014 – 13:30 bis 18:00 Uhr
Lokalität: Auditorium, Compagnie Financière Richemont SA, 50, chemin de la Chênaie, 1293 Bellevue, Switzerland

Die stärke­re Beach­tung gesellschaft­li­cher Anliegen wird zu­nehmend ein für alle Un­ternehmen zwin­gen­des wettbewerbli­ches Argu­ment. Das Global Compact Network Switzer­land diskutiert die­se Herausforde­rung mit Un­ternehmen und in­ter­es­sier­ten Kreisen am Mittwoch, 10. Dezember 2014, in Genf. Im Fokus steht die Umsetzung der Men­schen­rech­te in der Beschaffung und der Lieferkette ge­rade in der Marken­indus­trie. Weiter »
19.11.2014 – Regulatorisches allgemein (Medienmitteilung)
Altersvorsorge: Parlament muss Reform umbauen
Das Parla­ment muss die un­ausgewogene und zu teu­re Vorla­ge des Bundesrats komplett umbauen. An­sons­ten droht sie zu scheitern. Die Wirt­schaft weist den Weg: Nur ei­ne portionier­te Re­form mit den richtigen Prioritä­ten kann die heutigen Ren­ten sichern. pdf
19.11.2014 – Bildung allgemein, Innovation (Artikel)
Bundesrat entlässt KTI endlich in die Unabhängigkeit
Der Bundesrat hat an sei­ner heutigen Sitzung ent­schieden, dass er die Kommissi­on für Tech­nologie und Innovati­on (KTI) in ei­ne öff­entlich-rechtli­che An­stalt zu über­tra­gen gedenkt. Damit erhält die KTI faktisch endlich die nötige Autonomie, um ih­ren Auf­trag speditiv und im In­ter­esse des Innovati­ons­stand­orts Schweiz erfül­len zu können. Weiter »
18.11.2014 – Wirtschaftspolitik allgemein (Artikel)
Unternehmerische Agrarwirtschaft ist zukunftsfähig
Die Schwei­zer Agrar­wirt­schaft ist eng in den in­ternatio­na­len Güteraus­tausch ein­gebun­den. Dies zeigt der aktuel­le Agrarbericht des Bun­des. Ei­ne un­ternehmeri­sche, wettbewerbsfähige Schwei­zer Agrar­wirt­schaft hat Zukunft. Und sie führt zu at­traktiven Ein­kommen für die Land­wir­te. Weiter »
17.11.2014 – Unternehmensbesteuerung (dossierpolitik)
Bundesfinanzen: Unternehmenssteuerreform III als Hauptaufgabe
Sel­ten war die fi­nanzi­el­le Ent­wicklung des Bun­des so un­si­cher. Der Bund erwartet zwar in den nächs­ten Jah­ren ho­he Über­schüsse. Die­se sind aber nur bei gu­ter Konjunktur möglich. Sodann braucht es die positive Aus­sicht, dass der Un­ternehmens­stand­ort Schweiz auch mit­tel- und länger­fristig noch at­traktiv ist. Ob die­se Bedingun­gen in den nächs­ten Jah­ren gege­ben sein wer­den, ist heu­te nicht klar. Ei­ne stärke­re volks­wirt­schaftli­che Eint­rüb­ung und auf­kommen­de Zweifel am Wil­len der Schweiz, Steuer­pro­bleme rasch und ent­schieden zu lösen, könn­ten die fi­nanzi­el­le La­ge des Bun­des dra­matisch verschlech­tern. Für das Jahr 2015 plant der Bundesrat ei­nen gerin­gen strukturel­len Über­schuss. Ent­las­tungmassnah­men zur Einhal­tung der Schuldenbrem­se wer­den im nächs­ten und auch im übernächs­ten Jahr nötig sein. pdf
14.11.2014 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
Nein zu allen drei schädlichen Initiativen
Parolen von economiesuisse zu den Abstimmungen vom 30. November 2014. pdf
13.11.2014 – Aussenwirtschaft allgemein (Artikel)
Seco erzielt Fortschritte für bessere Rahmenbedingungen in Brasilien
An der Sitzung der gemisch­ten Wirt­schafts­kommissi­on Schweiz-Brasili­en konn­ten Massnah­men zur Ver­bes­serun­g für die beid­seitigen Handelsbeziehun­gen ein­ge­leitet wer­den. Im Vor­dergrund der Ge­spräc­he stan­den Er­leich­terun­gen der Zollverfah­ren sowie Patentfra­gen für Phar­ma- und Ma­schinen­produkte. Eben­falls hat Brasili­en das be­reits im Frühl­ing im Rah­men des Besuchs von Bundesrat Schnei­der-Ammann bekunde­te In­ter­esse an ei­nem Freihandelsabkommen bestätigt. Weiter »
11.11.2014 – Forschung & Technologie (Artikel)
«Horizon 2020» – auch für Schweizer Unternehmen weiterhin attraktiv
Nach dem vorübergehen­den Aus­schluss aus dem 8. Eu­ropäi­schen For­schungs­rah­men­programm «Horizon 2020» ist die Schweiz seit Kurzem wieder teilassoziiertes Mit­glied, vor­erst bis En­de 2016. Die Teilassoziierung bedeu­tet allerdings, dass die Schweiz für zwei der drei Schwerpunkte innerhalb des Förde­r­programms nur den Status ei­nes Dritt­lan­des hat. Ent­spre­chend müs­sen die Kos­ten der Schwei­zer Teilneh­mer direkt vom Bund übernommen wer­den. Weiter »
07.11.2014 – Wirtschaftspolitik allgemein (Artikel)
Ecopop: Riesige Lücken auf dem Arbeitsmarkt
In ei­ner heu­te vom Schweizerischen Arbeitgeberverband (SAV) präsentier­ten Studie der Universität Ba­sel wird deutlich, dass ein Ja zu Ecopop etli­che Wirt­schaftsbran­chen vor unlösbare Perso­nal­probleme stellt. Allein dem Gesundheits­wesen wür­den bis 2030 rund 110'000 Arbeits­kräfte feh­len. Weiter »
03.11.2014 – Energie & Umwelt allgemein (dossierpolitik)
Energie: sinnvoll lenken, statt ineffizient subventionieren
Im Rah­men der zwei­ten Etappe der En­ergiestra­tegie 2050 plant der Bundesrat, das in­effiziente Fördersys­tem durch ein Kli­ma- und En­ergie­lenkungs­sys­tem (KELS) abzulösen. Die Wirt­schaft un­ter­stützt die­se Stossrich­tung im Grund­satz, da die En­ergieziele durch ein Lenkungs­sys­tem effizien­ter erreicht wer­den können als mit Subventionen. Zen­tral ist aber ei­ne wirt­schafts- und werkplatzfreundli­che Aus­ge­stal­tung des Lenkungs­systems.  pdf
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