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26.01.2015 – Energie & Umwelt allgemein, Strommarktöffnung (Vernehmlassungsantwort)
Wirtschaft begrüsst zweite Etappe der Strommarktöffnung
economie­suisse begrüsst die zweite Etappe zur vollständigen Strom­marktöff­nung, die möglichst bald umzuset­zen ist. Sie ist ei­ne wichtige Vor­aus­setzung für die zukünftige Stromversorgung und de­ren Einbindung in den eu­ropäi­schen Strom­markt. Mit Preissi­gna­len kann ei­ne möglichst effiziente Allokati­on durch frei­en Wettbewerb am bes­ten erreicht wer­den – wesentlich effizien­ter jeden­falls als staatlich verfügte Preis- oder Men­genvor­ga­ben. Die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Kon­sumen­ten ist Vor­aus­setzung für Innovati­on und Effizi­enz in der Stromversorgung. economie­suisse fordert ei­ne umgehen­de schlanke Umsetzung und den Verzicht auf flankieren­de Massnah­men, die zu neuen Hindernis­sen bei Anbietern und Kun­den füh­ren können.  pdf
23.01.2015 – Raumpolitik allgemein (Artikel)
Nextsuisse: Dialogplattform zur Raumentwicklung geht auf Tour
14'000 Personen ha­ben ihre Wohnzufriedenheit in der ers­ten Stufe von Nextsuisse online bewertet. Jetzt geht Nextsuisse zu den Men­schen! Am Sams­tag, 24. Janu­ar, startet in Lausan­ne die Infotour. Weite­re Tourstand­or­te sind Alt­stet­ten und Ol­ten. Weiter »
21.01.2015 – Wirtschaftspolitik allgemein (Medienmitteilung)
Die Arbeitgeber nutzen das Inländerpotenzial
Der Schwei­zeri­sche Arbeitgeberver­band (SAV) und economie­suisse ha­ben heu­te dar­gelegt, wie sie dazu bei­tra­gen wol­len, dass mehr Personen über 50 Jahren im Arbeits­markt inte­griert blei­ben. Damit wurde der Grund­stein gelegt für das ambitionier­te Pro­jekt «Zukunft Arbeits­markt Schweiz» – ein lang­fristiges En­gagement mit dem Ziel, die Erwerbsquote nicht nur un­ter älte­ren Personen, sondern auch un­ter Frau­en, Jugend­li­chen und Men­schen mit Behinde­run­gen messbar zu erhöhen. pdf
19.01.2015 – Gesundheitsmarkt (Artikel)
Die Freizeit vor neuen Herausforderungen
Der fünfte Präventi­ons­tag der Privat­wirt­schaft zum The­ma «Le­ben zwi­schen Job und Freizeit: Arbeits­wel­ten im digi­ta­len Zeit­al­ter» befasste sich letzte Wo­che mit den arbeits­platzbezogenen Herausforde­run­gen un­se­rer vernetz­ten Welt. Der Anlass un­ter Federführung von Versi­cherungs­ver­band, Arbeitgeberver­band und economie­suisse knüpfte so the­matisch an den letz­ten Präventi­ons­tag an, der den Fokus auf die gesellschaftli­chen Aus­wirkun­gen der Digi­talisierung gerich­tet hatte. Weiter »
15.01.2015 – Geldpolitik (Medienmitteilung)
Unerwartete Aufhebung der Wechselkursuntergrenze: Schweizer Wirtschaft in grosser Sorge
Mit ihrem Ent­scheid, den Wech­selkurs von 1.20 Franken zum Eu­ro per sofort auf­zuhe­ben, hat die Schwei­zeri­sche Natio­nalbank (SNB) die Märkte und Un­ternehmen völlig überrascht. Aus Sicht der Wirt­schaft ist die­ser Schritt zum aktuel­len Zeitpunkt nicht nach­vollziehbar. pdf
15.01.2015 – Finanzen allgemein (Medienmitteilung)
Spitzenverbände präsentieren Alternative für sichere Renten
Zum Auf­takt der parla­men­tari­schen Be­ra­tung über die Altersvorsorgere­form präsentie­ren Arbeitgeberver­band und economie­suisse ihre Alternative zur Si­cherung der heutigen Ren­ten. Ei­ne zen­trale Rolle spielt das Ren­ten­al­ter 65 für bei­de Ge­schlech­ter. Damit las­sen sich die aus­ga­ben- und einnah­men­seitigen Re­formmassnah­men aus­ba­lancie­ren. Mas­sive Mehr­einnah­men, wie sie der Bundesrat vorsieht, wären ein Wachstumskil­ler. pdf
08.01.2015 – Schweiz-EU (Medienmitteilung)
Zuwanderung: Wirtschaft fordert Schutzklausel und Anstrengungen der privaten und staatlichen Arbeitgeber
Die Spitzenver­bän­de der Schwei­zer Wirt­schaft schla­gen ein drei­teiliges Modell zur Umsetzung der Masseneinwande­rungs­in­itiative vor. Für die Zuwande­rung aus EU- und EFTA-Staa­ten befürwor­ten sie die Einführung ei­ner Schutzklau­sel. Zudem wol­len sie durch die kon­sequen­te­re Nutzung des in­ländi­schen Arbeits­kräfte­poten­zi­als die Nach­fra­ge nach aus­ländi­schen Arbeitskräf­ten senken. Doch auch der Staat muss sei­nen Teil dazu bei­tra­gen: Der rasante Zuwachs von Stel­len in staatli­chen In­sti­tutionen und staats­nahen Betrie­ben soll ge­stoppt wer­den. pdf
07.01.2015 – economiesuisse intern (Medienmitteilung)
Michael Wiesner wird neuer Kommunikationschef
Der neue Lei­ter Kommunikati­on von economie­suisse heisst Mich­a­el Wiesner. Er wird sei­ne Funkti­on als Mit­glied der Ge­schäftslei­tung beim Dachver­band der Schwei­zer Wirt­schaft per 1. April 2015 übernehmen. Derzeit leitet er als Mit­glied der Ge­schäftslei­tung die Kommunikati­on des Schwei­zeri­schen Versi­cherungs­ver­ban­des (SVV). pdf
19.12.2014 – Regulatorisches allgemein (Vernehmlassungsantwort)
Das öffentliche Beschaffungswesen muss wettbewerbsfreundlicher werden
Ei­ne trans­pa­rente und wettbewerbsfreundli­che Regelung des öff­entli­chen Beschaffungs­wesens ist ein zen­trales Element der Markt­wirt­schaft und von sehr gros­ser volks­wirt­schaft­li­cher Bedeu­tung. economie­suisse begrüsst, dass die Überführung der staats­ver­tragli­chen Ver­pf­lich­tun­gen (Anpassung an das WTO GPA Revisi­on 2012) zu ei­ner Harmonisierung der an­ge­strebten Ver­einheitli­chung des öff­entli­chen Beschaffungs­we­sens in der Schweiz genutzt wird. Nach dem Scheitern ei­ner einheitli­chen Regelung auf Bundes­ebe­ne ist das par­allele Vor­gehen von Kantonen und Bund ein pragmati­scher Weg, so­fern sich alle Kantone diesen Be­stre­bungen an­schlies­sen und auf Sonderzüge verzich­tet wird. Die Regelung des Beschaffungs­we­sens in der Schweiz darf sich aber nicht auf ei­ne Umsetzung der staats­ver­tragli­chen Ver­pf­lich­tun­gen beschränk­en, sondern muss im ei­genen In­ter­esse wettbewerbsfreundlich aus­ge­staltet sein. Die­ser As­pekt wird in der Vorla­ge und in der Diskussi­on zu we­nig gewich­tet. pdf
18.12.2014 – Geldpolitik (Artikel)
SNB führt Negativzinsen ein: Ein Signal an die Finanzmärkte
Mit der Einführung von Negativzinsen sendet die Schwei­zeri­sche Natio­nalbank (SNB) ein kla­res Si­gnal, dass sie alle ihr zur Verfügung stehen­den In­strumente nut­zen wird, um den Min­destkurs zum Eu­ro zu verteidigen. Ge­rade in den aktuell tur­bulen­ten Zei­ten ist es ent­schei­dend, dass der Min­destkurs zum Eu­ro nicht infra­ge ge­stellt wird. economie­suisse hat daher Verständnis für den Ent­scheid der Natio­nalbank.  Weiter »
18.12.2014 – Steuern allgemein, Verteilungsfragen (Artikel)
Fiskalquote: Schweiz nur auf ersten Blick ein Eldorado
Im in­ternatio­na­len Ver­gleich wird die Schweiz regelmässig als Steuer­para­dies bezeichnet. Gemäss OECD-Zah­len trifft dies zu. Wer­den jedoch alle ob­ligatori­schen Steuern und Abga­ben miteinbezogen, zeigt sich ein an­de­res Bild. Die Schweiz gehört in der OECD zu den Ländern, die ihre priva­ten Haushalte und die Wirt­schaft überdurch­schnittlich stark be­las­ten. Vor al­lem der starke An­stieg in den vergan­genen zwei Jahrzehn­ten be­reitet einige Sorgen­fal­ten. Weiter »
18.12.2014 – Steuern allgemein, Verteilungsfragen (Faktenblatt)
Faktenblatt 4: Verteilungsfragen – Hohe Belastung durch Steuern und Abgaben in der Schweiz
Im in­ternatio­na­len Ver­gleich wird die Schweiz regelmässig als Steuer­para­dies bezeichnet. OECD-Zah­len stüt­zen die­se Aus­sage. Bezieht man jedoch alle ob­ligatori­schen Abga­ben und Steuern mit ein, zeigt sich ein an­de­res Bild. Die Schweiz gehört in der OECD zu den Ländern, die ihre priva­ten Haushalte und die Wirt­schaft überdurch­schnittlich stark be­las­ten. Besorg­nis­erregend ist der starke Be­las­tungs­an­stieg in den vergan­genen zwei Jahrzehn­ten. pdf
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