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economiesuisse
Verband der Schweizer Unternehmen
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ALV-Revision

dossierpolitik
In Kürze
Folien

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Schuldenkrise

dossierpolitik
Folien

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01.09.2010 – Mehrwertsteuer
Mehrwertsteuer: Inakzeptabler Entscheid der nationalrätlichen Wirtschaftskommission
Die Wirt­schafts­kommissi­on des Natio­nalrats hat beschlos­sen, die Vorla­ge zur Ver­einfa­chung der Mehr­wert­steuer an den Bundesrat zurückzuweisen. Die­ser Ent­scheid ist unverständlich und inakzep­ta­bel. Die Mehrheit der Kommissi­on verlangt vom Bundesrat ei­ne Vorla­ge, welche die heutige Mehr­wert­steuer ze­mentiert und die Pro­bleme noch verschlimmert. weiter »
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 News
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01.09.2010 – Aufgabenüberprüfung
Konsolidierungsprogramm: Mindestens 500 Mio. Franken zusätzlich erforderlich
Der Bundesrat hat heu­te die Botschaft zum Kon­so­lidierungs­programm ver­ab­schiedet. economie­suisse un­ter­stützt die geplan­ten Massnah­men. Weil der Bundeshaushalt aber überlas­tet bleibt und Spielräume feh­len, fordert economie­suisse weite­re Ent­las­tun­gen von min­des­tens 500 Mio. Franken.  weiter »
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01.09.2010 – Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen
Treffen mit Staatspräsident von Ghana
Anlässlich sei­nes offizi­el­len Besuchs in der Schweiz traf sich der gha­nai­sche Staats­präsident Prof. John Evans Atta Mills am 31. August 2010 in Zürich mit ei­ner Delegati­on von Wirt­schaftsvertretern. weiter »
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26.08.2010 – Post
Das Restmonopol unter Druck
Die Bericht­er­stat­tung über ei­ne jüngst von economie­suisse publizier­te Studie zum Post­markt wirft Wel­len (NZZ am Sonn­tag, NZZ, Blick, Sonntags­blick). economie­suisse wird un­ter­stellt, die Fak­tenla­ge bei der Studie so gemünzt zu ha­ben, dass der Ein­druck erweckt wird, die Post in der Schweiz wirt­schafte nicht effizient. economie­suisse wehrt sich gegen die­se Vorwürfe. Für die Studie wur­den korrekte Fak­ten und wis­senschaftli­che Grundla­gen genutzt.  weiter »
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19.08.2010 – Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen, Europa
Europaklausur des Bundesrats: Der bilaterale Weg bleibt die beste Option
economie­suisse begrüsst den Ent­scheid des Bundesrats, das Verhältnis der Schweiz zur EU weiterhin auf dem bilate­ra­len Weg zu ge­stal­ten. weiter »
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18.08.2010 – Bilaterale Wirtschaftsbeziehungen
Baldige Verhandlungen eines Freihandelsabkommens zwischen der Schweiz und China
Bundes­präsiden­tin Doris Leuthard hat vergan­gene Wo­che ei­ne sehr erfolg­rei­che Wirt­schaftsmissi­on nach China durch­geführt. Begleitet wurde sie von ei­ner hoch­rangigen Wirt­schaftsdelegati­on, die von Ge­rold Büh­rer geleitet wurde.  weiter »
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Weitere Newsmeldungen »
Publikationen
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02.09.2010 – Medienmitteilung
Poststellen-Initiative schwächt die Kunden und die Post
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02.09.2010 – Medienmitteilung
Abstimmungsparolen: einmal Ja, einmal Nein
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01.09.2010 – dossierpolitik
Schuldenkrise erfordert Haushaltskonsolidierung
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Weitere Publikationen »
Die NFA – Wichtiges Element des Föderalismus
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Agenda
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03.09.2010 – Tag der Wirtschaft
Tag der Wirtschaft
Novartis Campus, Basel
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20.09.2010 – Vernehmlassung
Parlamentarische Initiative. Mehr Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten. Änderung von Artikel 210 OR
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20.09.2010 – Vernehmlassung
Totalrevision des Alkoholgesetzes: Entwurf eines Spirituosensteuergesetzes und eines Alkoholgesetzes
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Weitere Einträge »
Dossiers
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Corporate Governance
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Kommentar
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Pascal Gentinetta
Direktor economiesuisse
Auf rentable Investitionen setzen
Effiziente Infra­struktu­ren bilden die Grund­la­ge für das er­folg­rei­che Funk­tionie­ren von Wirt­schaft und Gesell­schaft. Sie sind ein wichti­ger Stand­ort­fak­tor. Schwei­zer In­fra­struktu­ren sind im in­ter­natio­na­len Ver­gleich sehr gut, an­de­re Län­der holen je­doch auf.  

„Perma­nente Basis­in­stal­lationen“, wie man Infra­struk­tu­ren auch be­zeichnen könnte, er­mögli­chen die Ver­sorgung bzw. Mobi­lität von Personen und Gütern. Märkte und Gesell­schaf­ten wer­den somit funkti­ons­fähig, was sich posi­tiv auf das Wirt­schafts­wachs­tum und die Redukti­on von Ein­kommen­s­un­gleich­hei­ten aus­wirkt.

Un­se­re Infra­struktu­ren sind im in­ternatio­na­len Ver­gleich in ei­nem gu­ten Zu­stand. Den­noch sind Defi­zite be­züglich Aus­ge­stal­tung ei­ner kohären­ten Poli­tik hin­sichtlich Pla­nung, Prio­ri­sierung und Fi­nan­zierung künfti­ger Infra­struktu­ren zu beo­bach­ten. Zudem er­hält der Stand­ort Schweiz neue Kon­kur­ren­ten: Sin­g­apur liegt bei der Quali­tät der Stras­sen­infra­struktur vor der Schweiz, Hong­kong bei der Te­le­kom­munikati­on und die Ver­einig­ten Arabi­schen Emira­te bei der Luft­ver­kehrs­infra­struk­tur.

Es ist da­her nur logisch, dass economie­suisse die früh­zeitige und fokus­sier­te Infra­struk­tur­modernisierung for­dert. Es gilt dort zu inves­tie­ren, wo ein ech­ter Mehr­wert für Gesell­schaft und Wirt­schaft ent­steht. Dafür braucht un­ser Land ei­ne ge­si­cher­te Fi­nan­zierung nach trans­pa­ren­ten Krite­ri­en, die kon­sequente Förde­rung von Wett­be­werbs­elemen­ten und Rah­menbedingun­gen zur Erschliessung von Privat­kapi­tal wie z.B. Privat Public Partnerships.

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